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1 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | den Verstand wenigstens in Freiheit zu versetzen, sich diese 2 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Einschränkungen unserer Freiheit auf Bedingungen, unter denen 3 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | praktisch ist15, d.i. auf Freiheit beruht, welche ihrerseits 4 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | der größten menschlichen Freiheit nach Gesetzen, welche machen, 5 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | welche machen, daß jedes Freiheit mit der anderen ihrer zusammen 6 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | bestimmen, eben darum, weil es Freiheit ist, welche jede angegebene 7 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | absolute Selbsttätigkeit (Freiheit), in Ansehung des Daseins 8 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Ursache in der Erscheinung die Freiheit, die bedingte dagegen heißt 9 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | noch eine Kausalität durch Freiheit zur Erklärung derselben 10 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | notwendig. ~Es ist keine Freiheit, sondern alles in der Welt 11 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | mithin transzendentale Freiheit, ohne welche selbst im Laufe 12 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | ist. ~Setzet: es gehe eine Freiheit im transzendentalen Verstande, 13 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | ist die transzendentale Freiheit dem Kausalgesetze entgegen, 14 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Weltbegebenheiten suchen müssen. Die Freiheit (Unabhängigkeit) von den 15 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Gesetze der Natur, Gesetze der Freiheit in die Kausalität des Weltlaufs 16 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | wäre, so wäre sie nicht Freiheit, sondern selbst nichts anderes 17 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | also und transzendentale Freiheit unterscheiden sich wie Gesetzmäßigkeit 18 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | dahingegen das Blendwerk von Freiheit zwar dem forschenden Verstande 19 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | transzendentale Idee der Freiheit macht zwar bei weitem nicht 20 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | also in der Frage über die Freiheit des Willens, was die spekulative 21 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Reihe von Erscheinungen aus Freiheit, zwar nur eigentlich insofern 22 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Vermögen beizulegen, aus Freiheit zu handeln. Man lasse sich 23 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | einen ersten Anfang aus Freiheit zu berufen, leuchtet daran 24 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Widerspiel mit der Lehre von der Freiheit, würde seinen Satz, gegen 25 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | transzendentales Vermögen der Freiheit nachgegeben wird, um die 26 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | gesetzlosen Vermögen der Freiheit, kaum mehr Natur denken; 27 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Gleichwohl hat man sich die Freiheit genommen, einen solchen 28 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Gesetzen der Natur zu wirken, (Freiheit,) zum Grunde lege, und dadurch 29 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | würde er dafür halten, die Freiheit sei nichts als Selbsttäuschung, 30 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Erzeugung und Hervorbringung aus Freiheit gebe, oder ob alles an der 31 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Begebenheiten, mithin Erzeugung aus Freiheit: so verfolgt euch das Warum 32 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Vernunft in ihrer größten Freiheit gegeneinander auftreten 33 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | nach der Natur, oder aus Freiheit. Die erste ist die Verknüpfung 34 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Dagegen verstehe ich unter Freiheit, im kosmologischen Verstande, 35 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Zeit nach bestimmte. Die Freiheit ist in dieser Bedeutung 36 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | transzendentale Idee der Freiheit sich der praktische Begriff 37 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | jeher umgeben haben. Die Freiheit im praktischen Verstande 38 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Aufhebung der transzendentalen Freiheit zugleich alle praktische 39 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | zugleich alle praktische Freiheit vertilgen. Denn diese setzt 40 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | von der Möglichkeit der Freiheit die Psychologie zwar anficht, 41 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | der Frage über Natur und Freiheit schon die Schwierigkeit 42 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Schwierigkeit antreffen, ob Freiheit überall nur möglich sei, 43 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | entweder aus Natur, oder aus Freiheit entspringen müsse, oder 44 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Natur bestimmt ist, auch Freiheit stattfinden könne, oder 45 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Dinge an sich selbst, so ist Freiheit nicht zu retten. Alsdann 46 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Gesetz ist, dieses alle Freiheit notwendig umstürzen müßte, 47 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | gelangen können, Natur und Freiheit miteinander zu vereinigen. ~ 48 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5 | Möglichkeit der Kausalität durch Freiheit,~in Vereinigung mit dem 49 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | möglich sind. So würde denn Freiheit und Natur, jedes in seiner 50 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6 | kosmologischen Idee einer Freiheit in Verbindung mit der allgemeinen 51 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | bleibt weder Natur, noch Freiheit übrig. Hier ist nur die 52 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | andererseits als Wirkung aus Freiheit anzusehen, oder ob zwischen 53 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Charakters gibt es also keine Freiheit, und nach diesem können 54 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | alsdann Natur, und nicht Freiheit. Also werden wir sagen können: 55 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0(36)| davon reine Wirkung der Freiheit, wie viel der bloßen Natur 56 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | zu sein, und diese ihre Freiheit kann man nicht allein negativ 57 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | denn sie war nur diese: ob Freiheit der Naturnotwendigkeit in 58 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | nicht die Wirklichkeit der Freiheit, als eines der Vermögen, 59 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | einmal die Möglichkeit der Freiheit beweisen wollen; denn dieses 60 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Möglichkeit erkennen können. Die Freiheit wird hier nur als transzendentale 61 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Natur der Kausalität aus Freiheit wenigstens nicht widerstreite, 62 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | empirischunbedingten Kausalität (der Freiheit), im vorigen Artikel, unterscheiden, 63 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | unterscheiden, daß bei der Freiheit das Ding selbst, als Ursache ( 64 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | der an sich gesetzlosen Freiheit Schranken setzt, (also wenn 65 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | als Intelligenz, durch Freiheit die Ursache der Welt sein 66 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | das durch Verstand und Freiheit den Urgrund aller anderen 67 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | seiner Natur, oder durch Freiheit, bleibt unentschieden,) 68 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | werden muß, nämlich Natur und Freiheit. Daher steigt sie von dieser 69 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | das durch Verstand und Freiheit der Urheber der Dinge sein 70 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | betrachtet wird (in der Freiheit), also bei praktischen Prinzipien, 71 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | unterwerfen, und kann der Freiheit derselben durch kein Verbot 72 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | entziehen dürfte. Auf dieser Freiheit beruht sogar die Existenz 73 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | prüfende Vernunft in völlige Freiheit zu versetzen, damit sie 74 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | gehabt habe, unserer Seele Freiheit und Unsterblichkeit (die 75 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Unsterblichkeit (der Seele) und der Freiheit, entweder längst entschieden, 76 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | unterwerfen, der allein unsere Freiheit dahin einschränkt, daß sie 77 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | daß sie mit jedes anderen Freiheit und eben dadurch mit dem 78 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Zu dieser Freiheit gehört denn auch die, seine 79 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | nicht gemeiner Kopf die Freiheit des menschlichen Willens, 80 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Gebrauchs der Vernunft, und eine Freiheit, zu Ersetzung des Mangels 81 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | ausrotten, wenn wir ihm nicht Freiheit, ja selbst Nahrung geben, 82 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | unerheblichen und unserer Freiheit so ganz und gar überlassenen 83 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | betrifft drei Gegenstände: die Freiheit des Willens, die Unsterblichkeit 84 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Praktisch ist alles, was durch Freiheit möglich ist. Wenn die Bedingungen 85 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | vorjetzt des Begriffs der Freiheit nur im praktischen Verstande 86 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | genannt. Die praktische Freiheit kann durch Erfahrung bewiesen 87 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | d.i. objektive Gesetze der Freiheit sind, und welche sagen, 88 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Absicht auf sinnliche Antriebe Freiheit heißt, in Ansehung höherer 89 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | erkennen also die praktische Freiheit durch Erfahrung, als eine 90 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | daß die transzendentale Freiheit eine Unabhängigkeit dieser 91 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | wegen der transzendentalen Freiheit betrifft bloß das spekulative 92 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | und betrachtet nur die Freiheit eines vernünftigen Wesens 93 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Lassen, d.i. den Gebrauch der Freiheit eines vernünftigen Wesens 94 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft zwar in Ansehung der Freiheit überhaupt, aber nicht in 95 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | wie sie es denn, nach der Freiheit der vernünftigen Wesen, 96 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | selbst, als mit jedes anderen Freiheit durchgängige systematische 97 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | bewegte, teils restringierte Freiheit, selbst die Ursache der 98 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | besonderen Gebrauch der Freiheit gültig bleibt, wenngleich 99 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Übereinstimmung der Natur und Freiheit ermangle, usw. ~ 100 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Sinnenwelt, als ein System der Freiheit aber, intelligible, d.i. 101 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | als einer in dem Wesen der Freiheit gegründeten und nicht durch 102 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | verbindlich sind. Wir werden die Freiheit, unter der zweckmäßigen 103 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zwei Gegenstände, Natur und Freiheit, und enthält also sowohl