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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | einen Teil derselben, zu welchem also ich noch andere Teile 2 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ich zwar ein Dasein, vor welchem eine Zeit vorhergeht usw. 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | oder nicht, oder auch von welchem Subjekt man wolle. Denn 4 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | erkannt werden kann, nach welchem aber auch in der Erfahrung 5 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Idealismus entgegensteht, nach welchem die Wirklichkeit äußerer 6 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | empirisches Gesetz, nach welchem Vorstellungen, die sich 7 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | notwendig und einen Begriff, in welchem dieses sich vereinigt, möglich 8 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | niemals etwas geschieht, vor welchem nicht etwas vorhergehe, 9 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | denjenigen Punkt verfolgen, in welchem sie alle zusammenlaufen 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | Von welchem Inhalt auch unsere Erkenntnis 11 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Quell der Grundsätze, nach welchem alles (was uns nur als Gegenstand 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Verstande gegeben, vorstellt; in welchem Falle freilich von ihnen 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | beiden ein Punkt ist, in welchem nicht ihre Gegenwart anzutreffen 14 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Bleibendes und Beharrliches, von welchem aller Wechsel und Zugleichsein 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Vorstellung der Zeit selbst, an welchem alle Zeitbestimmung allein 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | etwas Beharrliches sei, an welchem das Wandelbare nichts als 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | derselben betrachtet, mit welchem mein Begriff, den ich aus 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | vorhergehenden Zustand sei, aus welchem die Vorstellung nach einer 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | empirisches Urteil sein, in welchem man sich denkt, daß die 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | möglicher Wahrnehmungen), nach welchem das Nachfolgende (was geschieht) 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | den Zustand bestimmt, aus welchem das Ding herausgeht, der 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3(10)| Einheit des Weltganzen, in welchem alle Erscheinungen verknüpft 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Einheit des Verstandes, in welchem sie allein zu einer Erfahrung, 24 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | könnten; zweitens, unter welchem Titel wir denn selbst dieses 25 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | überhaupt bedeutet, bei welchem ich von aller Form der sinnlichen 26 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gegenstand zu erkennen, als von welchem wir uns nicht die geringste 27 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | der Zustand des Gemüts, in welchem wir uns zuerst dazu anschicken, 28 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Vorstellung ist die: in welchem Erkenntnisvermögen gehören 29 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Das Verhältnis aber, in welchem die Begriffe in einem Gemütszustande 30 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | Erfahrung angelegt ist, als in welchem Falle wir doch wenigstens 31 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | hinreichende Anleitung, auf welchem Grunde das transzendentale 32 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | höchste Grad sein mag, bei welchem die Menschheit stehenbleiben 33 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | und baufest zu machen, in welchem sich allerlei Maulwurfsgänge 34 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Begriffe angemessen worden, welchem nach der Hand gar kein anderes 35 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | ganz leerer Ausdruck, mit welchem wir nicht den mindesten 36 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | dieses Subjekts selber, von welchem ich auf diese Weise gar 37 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | rationalen Psychologie, aus welchem sie ihre ganze Weisheit 38 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | der Inhärenz ausgibt, von welchem wir nicht die mindeste Kenntnis 39 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Identität meines Subjekts, in welchem, ohnerachtet der logischen 40 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Idealism, in Vergleichung mit welchem die Behauptung einer möglichen 41 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Erscheinungen den Lehrbegriff, nach welchem wir sie insgesamt als bloße 42 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | auf den Raum beziehen, in welchem alles außereinander, er 43 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Ursache, erkennen könne, bei welchem es immer zweifelhaft bleiben 44 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Blendwerke beruhe, nach welchem man das, was bloß in Gedanken 45 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Korrelatum alles Daseins, aus welchem alles andere Dasein geschlossen 46 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | figurae dictionis gelten, in welchem der Obersatz von der Kategorie, 47 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | der Verstand es sei, aus welchem reine und transzendentale 48 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | vergeblich hascht, und bei welchem er nichts gewinnen kann, 49 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | absolutes Ganze ist, außer welchem kein Gegenstand der Anschauung, 50 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Anfanges, (ein Dasein, vor welchem eine Zeit des Nichtseins 51 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | einer Welt überhaupt, in welchem man von allen Bedingungen 52 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Leitfaden der Regeln abreißt, an welchem allein eine durchgängig 53 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Anfang ist ein Dasein, vor welchem eine Zeit vorhergeht, darin 54 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | einem Urwesen abstamme, von welchem alles seine Einheit und 55 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Substratum der Anschauung hat, an welchem sie ausgeübt werden könnte. ~ 56 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | alsdann in einem Zustande, in welchem sich auch der Gelehrteste 57 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | einen Gegenstand suchen, von welchem wir gestehen können, daß 58 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Teile der Erfahrung, zu welchem ich, von der Wahrnehmung 59 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Erweiterung der Erfahrung, nach welchem keine empirische Grenze 60 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Glied der Reihe gegeben, von welchem der Regressus zur absoluten 61 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | dessen Statt der Sinn, in welchem sie mit sich selbst zusammenstimmt 62 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | ein Verstandesgesetz, von welchem es unter keinem Vorwande 63 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | derselben gehorchte, nach welchem gar keine empirischunbedingte 64 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | Gegenstande umzusehen, bei welchem diese Zufälligkeit aufhöre. 65 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | durchgängigen Bestimmung, nach welchem ihm von allen möglichen 66 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | disjunktiven Vernunftschlusse, in welchem der Obersatz eine logische 67 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | demjenigen analogisch, nach welchem sie in disjunktiven Vernunftschlüssen 68 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | transzendentalen Ideen legte, nach welchem sie den drei Arten von Vernunftschlüssen 69 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | denn es ist nichts mehr, welchem widersprochen werden könnte. 70 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | denken wolltet, es sei unter welchem versteckten Namen, schon 71 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | umgekehrt schließen können: welchem Dinge dieser Begriff (der 72 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | jederzeit dem ontologischen (welchem er nur zur Introduktion 73 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | weil das Bedingte, von welchem der Schluß auf diese bestimmte 74 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | einem Gegenstande, geht, zu welchem man in keiner Erfahrung 75 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | d.i. ein Punkt ist, aus welchem die Verstandesbegriffe wirklich 76 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Affinität angezeigt wird, nach welchem und wie weit wir die Gradfolge 77 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verfahren anzuzeigen, nach welchem der empirische und bestimmte 78 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | solchen Wesens sei, auf welchem, als Ursache, sie beruhe. ~ 79 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | zum Gesichtspunkte, aus welchem einzig und allein man jene, 80 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | einen Zweck bezieht, von welchem man deutlich zeigen kann, 81 5, 0, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | überschlagen und bestimmt, zu welchem Gebäude, von welcher Höhe 82 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | Selbstprüfung errichte, vor welchem kein falscher vernünftelnder 83 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Konstruktion des Begriffs, welchem viele Bestimmungen, z.E. 84 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | materiellen Einheit unterschieden, welchem ein anderer entgegengesetzte: 85 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | gesetzlichen Zustandes, in welchem wir unsere Streitigkeit 86 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Dinges überführen solle, in welchem das Denken allein enthalten 87 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | zu Rate geht, wie und mit welchem Grunde der Hoffnung man 88 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | errichten gedenkt, und mit welchem Rechte man von ihnen den 89 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Geschehen, d.i. das Dasein, vor welchem ein Nichtsein des Gegenstandes 90 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | reinen Vernunft gibt, in welchem Fall es auch einen Kanon 91 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | dem Objekte, beruhen, mit welchem sie daher alle zusammenstimmen 92 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ein System ausmachen, in welchem sie allein die wesentlichen 93 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Keim, in der Vernunft, in welchem alle Teile noch sehr eingewickelt