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| alphabetisch [« »] heischt 1 heiße 1 heißen 47 heißt 90 helden 1 helfen 1 hellen 1 | Frequenz [« »] 90 dergleichen 90 erkennen 90 gleichwohl 90 heißt 90 wenigstens 89 bedeutung 89 ding | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen heißt |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | seinem Teile befördern, heißt an Ew. Exzellenz eigenem 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | endlosen Streitigkeiten heißt nun Metaphysik. ~ 3 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft dienen könne. Es heißt aber jede Erkenntnis rein, 4 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Transzendental-Philosophie heißt, beruht lediglich darauf, 5 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | affiziert werden, zu bekommen, heißt Sinnlichkeit. Vermittelst 6 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | durch Empfindung bezieht, heißt empirisch. Der unbestimmte 7 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | einer empirischen Anschauung heißt Erscheinung. ~ 8 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Begriffe hinzugefügt, und es heißt: alle Dinge, als Erscheinungen ( 9 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0(4) | folgen einander; aber das heißt nur, wir sind uns ihrer, 10 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Wahrnehmung erkennen, und sie heißt darum reine Anschauung; 11 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | d.i. empirische Anschauung heißt. Jene hängen unserer Sinnlichkeit 12 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | unserer Erkenntnisfähigkeit heißt Sinnlichkeit, und bleibt 13 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Eine allgemeine Logik heißt aber alsdann angewandt, 14 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | Sinne eingeschränkt, so heißt er empirisch. Der Unterschied 15 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | als vermeintes Organon, heißt Dialektik. ~ 16 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | dialektischen Scheines sein, und heißt transzendentale Dialektik, 17 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | dieser Sphären wegnehmen, heißt, sie in eine der übrigen 18 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | sie in eine Sphäre setzen, heißt, sie aus den übrigen wegnehmen. 19 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | reine Verstandesbegriff heißt. Derselbe Verstand also, 20 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | den Gegenstand bezieht, heißt Anschauung. Nun sind aber 21 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | sofern es im Objekte liegt, heißt die Affinität des Mannigfaltigen. 22 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | durchgängig gemäß sein muß. Nun heißt aber die Vorstellung einer 23 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Einheit dieser Synthesis heißt transzendental, wenn sie 24 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | verbunden ist, Wahrnehmung heißt, (ohne das Verhältnis zu 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | welches ihm widerspricht, heißt der Satz des Widerspruchs, 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | ihr gemischt worden. Sie heißt: es ist unmöglich, daß etwas 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | als solche, antizipiert, heißt so: In allen Erscheinungen 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | kein Teil einfach) ist, heißt die Kontinuität derselben. 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Ursache angesehen wird, so heißt er Schöpfung, welche als 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | gleichförmig ist, ein Moment heißt. Aus diesen Momenten besteht 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | von ihr erborgt, und dann heißt er ein empirischer Begriff, 32 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | sein Gegenstand möglich heißt; ist er mit der Wahrnehmung ( 33 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | nach Begriffen bestimmt, so heißt der Gegenstand notwendig. 34 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | dadurch er erzeugt wird. Nun heißt ein Postulat in der Mathematik 35 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | gebietet, sie zu überschreiten, heißt transzendent. Kann unsere 36 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | abgeleitet werden kann, so heißt der Schluß unmittelbar ( 37 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | die Folge zu bewirken, so heißt der Schluß ein Vernunftschluß. 38 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | zu geben, welche logisch heißt, und wodurch die Verstandeserkenntnisse 39 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Erinnerung (die Philosophie heißt) zurückrufen muß. Ich will 40 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Bilde der Sinnlichkeit) heißt Notio. Ein Begriff aus Notionen, 41 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | auf eine solche Bedingung, heißt die Allgemeinheit (Universalitas). 42 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | und gar verfehlt würde, so heißt es von einem dergleichen 43 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Gegenstand äußerer Sinne ist, heißt Körper. Demnach bedeutet 44 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | möglich macht, in welchen es heißt: Ich denke die Substanz, 45 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | nicht körperlich sei, das heißt: daß, da es als Gegenstand 46 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | einer Beziehung körperlich heißt, in einer andere zugleich 47 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | die Lehre dieser Idealität heißt der Idealism, in Vergleichung 48 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | welcher alsdann ein äußerer heißt, wenn er im Raume, und ein 49 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | angewandt wird, Wahrnehmung heißt,) so kann durch die Mannigfaltigkeit 50 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | unbedingt wäre, und dann heißt der Regressus unendlich; 51 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | absolute Naturnotwendigkeit heißt. ~ 52 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Erscheinungen sieht. Da heißt nun die Bedingung von dem, 53 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Freiheit, die bedingte dagegen heißt im engeren Verstande Naturursache. 54 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Bedingte im Dasein überhaupt heißt zufällig, und das Unbedingte 55 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Notwendige) in sich faßt. Nun heißt es: es ist kein notwendiges 56 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | nicht weiß, was Begreifen heißt,) niemals in den Sinn kommt, 57 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Denn, obgleich, wenn es heißt: ziehet eine Linie fort, 58 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | indefinitum, als wenn es heißt, in infinitum; weil das 59 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | der Erscheinung Substanz heißt, ist es nicht so bewandt, 60 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Sinnlichkeit) affiziert ist; sie heißt tierisch (arbitrium brutum), 61 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | möglichen Erfahrung Welt heißt, so wird er darum der kosmologische 62 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Dasein dargetan; denn es heißt so viel, als: unter allem 63 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | notwendig denken könne. Das heißt: ich kann das Zurückgehen 64 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | realissimum, ens entium,) und heißt die transzendentale Theologie, 65 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | abzuleiten gedenkt, und heißt Kosmotheologie, oder glaubt 66 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Vollkommenheit. Im ersteren Falle heißt sie Physikotheologie, im 67 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Ursache, ableitet. Alsdann heißt es z.B. die Dinge der Welt 68 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Vernunft entsprungen wären, das heißt: nicht von einer einfachen 69 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | hypostatisch voraussetzen, heißt nur die Vernunft verwirren. 70 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Begriff aber konstruieren, heißt: die ihm korrespondierende 71 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Quanta betrachten. Jener heißt der Vernunftgebrauch nach 72 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Konstruktion der Begriffe, und heißt mathematisch. ~ 73 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | bewiesen werden kann. Er heißt aber Grundsatz und nicht 74 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | auszuschreien: denn das heißt, ihnen eine Wichtigkeit 75 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | muß, und alsdann Hypothese heißt. ~ 76 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | werden, bestimmt werden kann, heißt die freie Willkür (arbitrium 77 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | sinnliche Antriebe Freiheit heißt, in Ansehung höherer und 78 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | hinreichend, und das Fürwahrhalten heißt alsdann Überzeugung. Hat 79 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | unzureichend gehalten, so heißt es Glauben. Endlich heißt 80 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | heißt es Glauben. Endlich heißt das sowohl subjektiv als 81 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | subjektive Zulänglichkeit heißt Überzeugung (für mich selbst), 82 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | moralisch gewiß usw. Das heißt: der Glaube an einen Gott 83 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der Begriffe; die erstere heißt philosophisch, die zweite 84 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0(52)| Weltbegriff heißt hier derjenige, der das 85 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Philosophie über dieselbe heißt Moral. Um dieses Vorzugs 86 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Prinzipien. Die erstere heißt reine, die zweite empirische 87 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | a priori untersucht, und heißt Kritik, oder zweitens das 88 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | systematischen Zusammenhange, und heißt Metaphysik; wiewohl dieser 89 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Metaphysik der körperlichen Natur heißt Physik, aber, weil sie nur 90 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Metaphysik der denkenden Natur heißt Psychologie und aus der