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| alphabetisch [« »] derentwillen 2 derer 2 dergestalt 2 dergleichen 90 derjenige 12 derjenigen 18 dermaßen 1 | Frequenz [« »] 91 anderes 91 lassen 90 allem 90 dergleichen 90 erkennen 90 gleichwohl 90 heißt | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen dergleichen |
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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | auf deren Kenntnisse, wenn dergleichen zu haben wären, man unter 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Notwendigkeit enthalten, dergleichen die bloß empirische Erkenntnis 3 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | frage ich: woher nehmt ihr dergleichen Sätze, und worauf stützt 4 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | sich unser Verstand, um zu dergleichen schlechthin notwendigen 5 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Allgemeinheit enthalten kann, dergleichen doch das Charakteristische 6 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Anschauungen a priori zu dergleichen Erkenntnissen zu gelangen, 7 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | werden: denn Erfahrung kann dergleichen niemals liefern. Ihr müßt 8 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | Dialektik, nicht als eine Kunst, dergleichen Schein dogmatisch zu erregen, ( 9 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | warum Erscheinungen etwas dergleichen enthalten sollten, (denn 10 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | nach Begriffen, und ohne dergleichen Einheit, die ihre Regel 11 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | durchaus nicht in einen Kanon, dergleichen doch die Analytik enthalten 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | Ansehung der Wahrheit von dergleichen Art der Erkenntnis, niemals 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Begriffe. Die Mathematik hat dergleichen, aber ihre Anwendung auf 14 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | ersteren mit5 erzeugt wird. Dergleichen Sätze muß man also nicht 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | zusammengesetzt werden. Dergleichen Größen kann man auch fließende 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | daß der Verstand einen dergleichen synthetischen Satz, als 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | jetzt handeln wollen, müssen dergleichen Regeln sein. ~ 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | niemals daran dachte, daß dergleichen Sätze nur in Beziehung auf 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dogmatischen Beweis nichts dergleichen zu glauben und anzunehmen. ~ 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | compositum reale), und dergleichen Composita werden auf mancherlei 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | allein erkennen, daß ein dergleichen Ding möglich sei. Oder, 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | gedacht werden können; ob aber dergleichen Eigenschaft (als Kausalität) 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | so wechselweise; aber, ob dergleichen Verhältnis irgend Dingen 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Begriffe von ihr entlehnt. Dergleichen gedichtete Begriffe können 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | zu beschreiben, und ein dergleichen Satz kann darum nicht bewiesen 26 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | faßlich machen kann, was unter dergleichen Begriffe denn eigentlich 27 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | werden können; so würden dergleichen Dinge Noumena (Intelligibilia) 28 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | gar keine Beziehung von dergleichen Vorstellung auf irgend ein 29 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4(13)| man doch ein Beispiel von dergleichen reiner und sinnenfreier 30 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | gedacht werden, so sind dergleichen unmöglich. Denn die Bedingung 31 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | dienen kann, und der Verstand dergleichen allgemeine Sätze a priori 32 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | vielmehr überall keinen dergleichen objektivgültigen Vernunftsatz 33 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | Synthesis ausmacht. Haben dergleichen Begriffe dessen ungeachtet, 34 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Anordnung derselben gar keine dergleichen nötig sein würden. Ob nun 35 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | würde, so heißt es von einem dergleichen Begriffe: er ist nur eine 36 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | eine Idee, denn, da wir dergleichen niemals im Bilde entwerfen 37 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | möglich sei; weil sie einer dergleichen Reihe zu der vor ihr liegenden 38 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | objektive Realität geben. Dergleichen Schlüsse sind in Ansehung 39 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Auf solche Weise wird ein dergleichen Fehlschluß in der Natur 40 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Vorstellung haben. Also sind dergleichen Gegenstände nichts weiter, 41 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Subjekt desselben (es mag dergleichen nun existieren oder nicht) 42 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | angehen, sofern wir von dergleichen (uns übrigens unbekannten) 43 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Aber, ohne dergleichen Hypothesen zu erlauben, 44 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4(18)| nun, nach der Analogie mit dergleichen Körpern, Substanzen an, 45 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | entspreche. Denn wenn es dergleichen gäbe, so würde es doch nicht 46 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | gefordert werden kann, wo keine dergleichen unvermeidliche Illusion 47 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | a priori aussagte, keine dergleichen Prädikate (welche nicht 48 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | keinem Gegenstande sein. Ein dergleichen Verhältnis aber, mithin 49 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Schwierigkeiten findet, dergleichen Art von unbedingter Kausalität 50 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Gebäude der Erkenntnis, bei dergleichen Voraussetzungen, gänzlich 51 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | verbirgt; denn es kann uns dergleichen Sache (weil sie außer unserer 52 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | hinauszugehen, und ihr findet, daß dergleichen Totalität der Verknüpfung 53 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | als Objekt anschauen; denn dergleichen Gegenstand würde weder im 54 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | oder auch, wie weit ich auf dergleichen im Regressus treffen könne, 55 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Man erlaube mir, daß ich dergleichen Entgegensetzung die dialektische, 56 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | konstitutives Prinzipium sein, dergleichen aus reiner Vernunft niemals 57 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | da die Sinnenwelt aber dergleichen nicht enthält, so kann die 58 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | davon aber ist: daß eine dergleichen Erfahrung eine Begrenzung 59 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Raume nach unendlich. Denn dergleichen Begriff von Größe, als einer 60 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | wenigstens wir uns eine dergleichen an ihr vorstellen, ist aus 61 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | um es zu bestätigen (denn dergleichen Beweise sind zu transzendentalen 62 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | Begriffen a priori beruht. Dergleichen transzendente Ideen haben 63 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | bestimmtes Bild ausmachen, dergleichen Maler und Physiognomen in 64 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | als nach der Analogie mit dergleichen zweckmäßigen Erzeugungen, 65 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | wären an sich selbst zu dergleichen Ordnung und Einstimmung, 66 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Behauptung des Daseins eines dergleichen Wesens, vor Augen gelegt 67 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verstande zur Regel dient. Dergleichen Vernunftbegriffe werden 68 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | nicht ausmittelt, ob es dergleichen gebe, ist wenigstens das 69 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Maxime der Vernunft, nach dergleichen Ideen zu verfahren. Und 70 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | und theologische enthalten dergleichen gar nicht). Denn ein Widerspruch 71 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | enthielte, abgeben, und von dergleichen ist gar nicht die Rede. 72 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | ist ein Dogma; dagegen ein dergleichen Satz durch Konstruktion 73 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | soll doch wenigstens vor dergleichen Schriften gewarnt, und von 74 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Modeton des Zeitalters ihr dergleichen Schriften in die Hände spielen: 75 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | gegen Scheingründe, welche dergleichen nicht mehr haben, sondern 76 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | eigene Kraft, sich wider dergleichen schädliche Blendwerke, die 77 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | spekulativen Bauwerke, wenn er etwa dergleichen zu errichten gedächte, ebenso 78 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Objekt, ja selbst Fragen über dergleichen vermeintliche Gegenstände 79 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Verstandes nicht dazu dient, dergleichen zu erdenken, sondern nur, 80 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | gleichsam zu schaffen, weil dergleichen Begriffe, obzwar ohne Widerspruch, 81 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | einer Ursache) führe; denn dergleichen Übergang wäre ein Sprung, 82 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | sich billigermaßen über dergleichen gewagte Schritte einfinden 83 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | könne, und woher man, in dergleichen Falle, diese Einsichten, 84 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Erfahrungsgebrauchs gültig sein. Sind aber dergleichen angebliche Beweise schon 85 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | der reinen Vernunft sein. Dergleichen aber sind die moralischen 86 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | berufe, wenn er sich ein dergleichen Gesetz deutlich denken will. ~ 87 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | intelligiblen Anschauung ginge (dergleichen wir uns gar nicht denken 88 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | von der Natur der Dinge dergleichen systematische Einheit der 89 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | transzendentale Einsichten (dergleichen zu aller Zeit gemangelt 90 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | besser treffen. Ich nenne dergleichen zufälligen Glauben, der