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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Schicksal in einer Gattung ihrer Erkenntnisse: daß sie durch Fragen belästigt 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | überhaupt, in Ansehung aller Erkenntnisse, zu denen sie, unabhängig 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Bestimmung aller reinen Erkenntnisse a priori noch vielmehr, 4 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | vollkommene Einheit dieser Art Erkenntnisse, und zwar aus lauter reinen 5 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | befriedigt. Solche allgemeine Erkenntnisse nun, die zugleich den Charakter 6 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sein; man nennt sie daher Erkenntnisse a priori: da im Gegenteil 7 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | unsere Erfahrungen sich Erkenntnisse mengen, die ihren Ursprung 8 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ist dieses, daß gewisse Erkenntnisse sogar das Feld aller möglichen 9 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | mußte. Denn ein Teil dieser Erkenntnisse, die mathematischen, ist 10 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | werden. Der Reiz, seine Erkenntnisse zu erweitern, ist so groß, 11 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nach denen alle reinen Erkenntnisse a priori können erworben 12 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht die Erweiterung der Erkenntnisse selbst, sondern nur die 13 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Werts oder Unwerts aller Erkenntnisse a priori abgeben soll, ist 14 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Grundbegriffe derselben, Erkenntnisse a priori sind, so gehören 15 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | verschiedene synthetische Erkenntnisse geschöpft werden können, 16 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Mathematik in Ansehung der Erkenntnisse vom Raume und dessen Verhältnissen 17 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Möglichkeit mathematischer Erkenntnisse a priori (indem ihnen eine 18 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | und den Ursprung unserer Erkenntnisse einen ganz unrechten Gesichtspunkt 19 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Ursachen, daraus uns gewisse Erkenntnisse entspringen, oder unterschoben 20 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | Form im Verhältnisse der Erkenntnisse aufeinander, d.i. die Form 21 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | enthielte, würde alle diejenigen Erkenntnisse ausschließen, welche von 22 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | auf den Ursprung unserer Erkenntnisse von Gegenständen gehen, 23 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | also nur zur Kritik der Erkenntnisse, und betrifft nicht die 24 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | objektive Gültigkeit solcher Erkenntnisse bestimmte, würde transzendentale 25 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | Wahrheit dieses Inhalts der Erkenntnisse zu fragen, und daß also 26 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | objektive) Wahrheit dem Erkenntnisse darum auszumachen, so kann 27 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | des Denkens aus unserem Erkenntnisse heraus, der lediglich seinen 28 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | gebraucht, und viel mögliche Erkenntnisse dadurch in einer zusammengezogen 29 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | gewisse Gemeinschaft der Erkenntnisse, die darin besteht, daß 30 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | bestehen, tun das dritte zum Erkenntnisse eines vorkommenden Gegenstandes, 31 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | eigentümliche Natur dieser Erkenntnisse nicht begriffen hat. ~ 32 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | sicheren Schritt durch lauter Erkenntnisse a priori, ohne daß sie sich, 33 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | machen können, wie diese als Erkenntnisse a priori sich gleichwohl 34 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | denn sonst wären sie nicht Erkenntnisse a priori) sie müssen aber 35 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | mit Spontaneität verbunden Erkenntnisse möglich machen. Diese ist 36 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | solche sind alle unsere Erkenntnisse zuletzt doch der formalen 37 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | Grund der Möglichkeit aller Erkenntnisse überhaupt (nicht bloß der 38 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | dawider ist, daß unsere Erkenntnisse nicht aufs Geratewohl, oder 39 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Nun können keine Erkenntnisse in uns stattfinden, keine 40 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | notwendig, daß in meinem Erkenntnisse alles Bewußtsein zu einem 41 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | nun der Möglichkeit aller Erkenntnisse zum Grunde liegt, so ist 42 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | sind im Verstande reine Erkenntnisse a priori, welche die notwendige 43 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Realität hat, und nur im Erkenntnisse existiert, überall nichts 44 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Zusammenhang der menschlichen Erkenntnisse schickten. Denn, ob wir 45 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Apperzeption, in Ansehung aller Erkenntnisse, die mir angehören sollen, 46 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | nämlich bloß der reinen Erkenntnisse a priori, eingeschränkt 47 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Verstande im Felde reiner Erkenntnisse a priori Erweiterung zu 48 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | liegen aber alle unsere Erkenntnisse, und in der allgemeinen 49 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | Möglichkeit solcher evidenten Erkenntnisse a priori begreiflich zu 50 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | meinem (d.i. meinem einigen) Erkenntnisse gehören soll, mithin ein 51 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | data zu einem möglichen Erkenntnisse, schon a priori in Beziehung 52 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Dingen überhaupt synthetische Erkenntnisse a priori in einer systematischen 53 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | man dadurch anzeige, jene Erkenntnisse können ihr Gebiet nicht 54 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | jeden Titel, darunter viele Erkenntnisse gehören, einen logischen 55 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4(14)| anwendet, ist der Quell realer Erkenntnisse. Eben dieselbe aber, sofern 56 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | sind sogar allgemeine Erkenntnisse a priori, und werden daher 57 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | sind sie nichts weniger als Erkenntnisse aus Begriffen. Denn sie 58 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Synthetische Erkenntnisse aus Begriffen kann der Verstand 59 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Gebrauche) sei: zu dem bedingten Erkenntnisse des Verstandes das Unbedingte 60 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4(15)| freilich auch auf spekulative Erkenntnisse aus, wenn sie nur rein und 61 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Bedingungen ausmachen, zu einem Erkenntnisse gelange. Wenn ich zu dem 62 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Prosyllogismen, d.i. der gefolgerten Erkenntnisse auf der Seite der Gründe, 63 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | zugleich als Bedingung anderer Erkenntnisse angesehen wird, die untereinander 64 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | priori, den Ursprung gewisser Erkenntnisse aus reiner Vernunft, und 65 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | vermittelst ihrer, alle ihre Erkenntnisse in ein System bringe. Von 66 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Psychologie die Erweiterung ihrer Erkenntnisse wagt, welcher Satz zwar 67 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | beim bestimmten empirischen Erkenntnisse vorfindet: so wird er das 68 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Scheine nach dogmatischen Erkenntnisse, (thesin cum antithesi), 69 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | sondern betrachtet allgemeine Erkenntnisse der Vernunft nur nach dem 70 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | und von jener unabhängige Erkenntnisse versucht, kein Substratum 71 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Sphäre seiner anschauenden Erkenntnisse ist, so fällt er selbst 72 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | d.i. sie betrachtet alle Erkenntnisse als gehörig zu einem möglichen 73 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Möglichkeit synthetischer Erkenntnisse immer nur in der Erfahrung 74 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Einheit in die besonderen Erkenntnisse zu bringen, und die Regel 75 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | systematische Vollständigkeit aller Erkenntnisse zur Absicht hat, wenn ich, 76 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Prinzipien transzendenter Erkenntnisse hält, durch einen zwar glänzenden, 77 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | a priori (im diskursiven Erkenntnisse) kann aber niemals anschauende 78 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | die zum philosophischen Erkenntnisse gehörigen diesen Namen führen, 79 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | nun zwar im spekulativen Erkenntnisse keinen von beiden, und da 80 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | allein wahrer synthetischer Erkenntnisse a priori fähig. Wo aber 81 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der Vernunft dürfen unsere Erkenntnisse überhaupt keine Rhapsodie, 82 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Einheit der mannigfaltigen Erkenntnisse unter einer Idee. Diese 83 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | viele dahin sich beziehenden Erkenntnisse, als Bauzeug, gesammelt, 84 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | auch Belehrung (allgemeiner Erkenntnisse) gegeben sein. Daher hat 85 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | besonders im philosophischen Erkenntnisse Fortgang haben mögen, doch 86 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | System reiner philosophischer Erkenntnisse dieser Art ausmacht, von 87 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Mathematik) von dem theoretischen Erkenntnisse aller Dinge; diese die Prinzipien, 88 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | äußersten Erheblichkeit, Erkenntnisse, die ihrer Gattung und Ursprunge