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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

seele

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | etwa die einfache Natur der Seele, oder die Notwendigkeit 2 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | keine Anschauung von der Seele selbst, als einem Objekt; 3 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | verschafft. Hätte ich von der Seele gesagt, sie ist nicht sterblich, 4 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | ich durch den Satz: die Seele ist nicht sterblich, zwar 5 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | wirklich bejaht, indem ich die Seele in den unbeschränkten Umfang 6 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | anderes gesagt, als daß die Seele eine von der unendlichen 7 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | übrigen Raum ihres Umfangs die Seele gesetzt wird. Dieser Raum 8 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | darum der Begriff von der Seele im mindesten wächst, und 9 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | unentbehrlichen Funktion der Seele, ohne die wir überall gar 10 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Fähigkeiten oder Vermögen der Seele) die die Bedingungen der 11 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | von Erscheinungen unsere Seele anfüllte, ohne daß doch 12 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Grundvermögen der menschlichen Seele, das aller Erkenntnis a 13 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Tiefen der menschlichen Seele, deren wahre Handgriffe 14 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | seiner Handlungen in seiner Seele trägt,) daß gleichwohl jene 15 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Erkenntnis seiner selbst (der Seele) zur Welterkenntnis, und, 16 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | inneren Sinnes, und heiße Seele. Dasjenige, was ein Gegenstand 17 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | heißen kann, wenn ich von der Seele nichts weiter zu wissen 18 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | 1.~Die Seele ist Substanz. ~2.~Ihrer 19 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4(16)| das letztere Attribut der Seele zur Kategorie der Existenz 20 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | der Materie, d.i. sie als Seele (anima) und als den Grund 21 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | ich, als denkend Wesen (Seele), Substanz. ~ 22 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | Indessen kann man den Satz: die Seele ist Substanz, gar wohl gelten 23 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Nun ist die Seele, oder das denkende Ich, 24 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Einfachheit meiner selbst (als Seele) wird auch wirklich nicht 25 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | der einfachen Natur der Seele nur sofern von einigem Werte 26 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | so ausgedrückt wird: die Seele ist nicht körperlich. Wenn 27 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | der Natur die menschliche Seele von der Materie, wenn man 28 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | zusammengesetztes Wesen von der Seele, als einem einfachen, sich 29 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | bemerken: daß, wenn ich unter Seele ein denkend Wesen an sich 30 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | auch nicht sagen: daß die Seele sich von diesem irgend worin 31 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | vorgeben: das denkende Ich, die Seele, (ein Name für den transzendentalen 32 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Nun ist die Seele usw. ~ 33 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | müßte die Persönlichkeit der Seele nicht einmal als geschlossen, 34 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | nicht urteilen, ob wir als Seele beharrlich sind, oder nicht, 35 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | erklären, weil, da wir an der Seele keine beharrliche Erscheinung 36 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | die Substanzialität der Seele jetzt allererst bewiesen 37 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | die Substanzialität der Seele darauf nicht gegründet werden 38 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | gibt. Denn, in dem was wir Seele nennen, ist alles im kontinuierlichen 39 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | nichts übrig, als unsere Seele an dem Leitfaden der Erfahrung 40 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Möglichkeit der Gemeinschaft der Seele mit einem organischen Körper, 41 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Animalität und dem Zustande der Seele im Leben des Menschen, 2) 42 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | dieser Gemeinschaft, d.i. der Seele in und vor der Geburt des 43 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | dieser Gemeinschaft, d.i. der Seele im und nach dem Tode des 44 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | deren Gemeinschaft mit der Seele so großes Bedenken erregt, 45 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Gegenstande des inneren Sinnes (Seele) so ganz unterschiedene 46 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | sich gleichsam von der Seele ablösen und außer ihr zu 47 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | derselben Qualität außer der Seele gar nicht angetroffen werden 48 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | von der Gemeinschaft der Seele mit anderen bekannten und 49 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | die Gemeinschaft zwischen Seele und Körper, und es wird 50 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Erklärungsarten der Gemeinschaft der Seele mit der Materie sind auf 51 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Die Meinung aber, daß die Seele, nach Aufhebung aller Gemeinschaft 52 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | dasjenige keineswegs von der Seele erkannt, was man eigentlich 53 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | lehrt mich nicht: daß die Seele für sich selbst fortdaure, 54 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Eigenschaften, die mir die Seele im Zusammenhange der Erfahrung 55 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | bloße Kategorie sage: die Seele ist eine einfache Substanz, 56 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | dadurch über das, was die Seele bei den Weltveränderungen 57 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | daher von dem denkenden Ich (Seele), das sich als Substanz, 58 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Schlußsatz in Ansehung der Seele, die unter diese Bedingung 59 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | vorstellt. Also erkennt die Seele an sich selbst ~ 60 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | empirische Prädikte von der Seele, sondern solche, die, wenn 61 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | überhaupt (des Subjekts oder der Seele), in Korrespondenz mit den 62 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Wille nicht frei und die Seele von gleicher Teilbarkeit 63 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | selbst) das Denken ist, (Seele,) ein an sich einfaches 64 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | sie aus der Natur (unserer Seele) entlehnt, als die höchste 65 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | inneren Erscheinungen der Seele, sondern nach der Idee eines 66 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | bloß als denkende Natur (Seele) betrachtet. Will ich die 67 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Erfahrungsbegriffs also (von dem, was die Seele wirklich ist), der uns nicht 68 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Erklärung der Erscheinungen der Seele, nämlich: alle Bestimmungen, 69 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | kennen, wie wir denn die Seele auch durch diese angenommenen 70 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | der Erscheinungen unserer Seele, gelten zu lassen. Denn 71 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | auch nur fragen, ob die Seele nicht an sich geistiger 72 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | der Erscheinungen unserer Seele, und hernach gar, zur Erweiterung 73 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | anderer entgegengesetzte: die Seele ist nicht immaterielle Einheit 74 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Bewegungsgründe gehabt habe, unserer Seele Freiheit und Unsterblichkeit ( 75 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | der Unsterblichkeit (der Seele) und der Freiheit, entweder 76 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | gelegt werden können. Die Seele sich als einfach denken, 77 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Erscheinungen zu legen. Aber die Seele als einfache Substanz anzunehmen ( 78 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Selbständigkeit der menschlichen Seele, die zum Grunde ihrer Erscheinungen 79 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | unkörperliche Einheit der Seele und Dasein eines höchsten 80 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Umwandlung unterworfene Natur der Seele, die Schwierigkeit aufstößt, 81 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | faßt, im zweiten, da es die Seele selbst bedeutet, ein sehr 82 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | die Unsterblichkeit der Seele, und das Dasein Gottes. 83 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | auch die geistige Natur der Seele (und mit derselben ihre 84 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Lebens der menschlichen Seele angetroffen werden. ~ 85 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | des inneren Sinnes, die Seele, und, nach den Grundbegriffen 86 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | die Unsterblichkeit der Seele (obzwar beide Gegenstände


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