Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
liegende 2
liegenden 6
liegendes 1
liegt 86
ließ 5
ließe 6
ließen 2
Frequenz    [«  »]
87 unmöglich
86 absolute
86 b
86 liegt
86 seele
86 sogar
85 äußeren
Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

liegt

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | versteckterweise) enthalten ist; oder B liegt ganz außer dem BegriffA, 2 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | in jenem Begriffe nicht liegt, doch als dazu gehörig zu 3 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | was außer dem BegriffeA liegt, und worauf sich die Möglichkeit 4 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Es liegt also hier ein gewisses Geheimnis 5 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0(3) | des Geschmacks heißen. Es liegt hier eine verfehlte Hoffnung 6 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Anschauungen zum Grunde liegt. Man kann sich niemals eine 7 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Erscheinungen zum Grunde liegt. ~ 8 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | an sich selbst zum Grunde liegt, annehmen. ~ 9 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Anschauungen zum Grunde liegt. Man kann in Ansehung der 10 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | erscheinen, sondern sein Begriff liegt im Verstande, und stellt 11 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | zu konstruieren notwendig liegt, auch dem Triangel an sich 12 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | danach zu prüfen. Gleichwohl liegt so etwas Verleitendes in 13 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Unterscheidende ihrer Natur liegt, daß sie sich auf ihre Gegenstände 14 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | niemals zustande, denn sie liegt ganz und gar nicht auf diesem 15 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Aller Notwendigkeit liegt jederzeit eine transzendentale 16 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Einheit dieser Apperzeption liegt also a priori allen Begriffen 17 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Mannigfaltigen, sofern es im Objekte liegt, heißt die Affinität des 18 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Es liegt aber der sämtlichen Wahrnehmung 19 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | oder dunkel sein, daran liegt hier nichts, ja nicht einmal 20 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Erkenntnisse zum Grunde liegt, so ist die transzendentale 21 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Erkenntnis a priori zum Grunde liegt. Vermittelst deren bringen 22 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | Möglichkeit in uns selbst liegt, deren Verknüpfung und Einheit ( 23 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | außer der Mathematik) liegt eben darin: daß sie von 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | seines Objekts zum Grunde liegt, so hindert dies doch nicht, 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | Objekts schon als Begriff liegt und gedacht wird, wird das 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | jene a priori zum Grunde liegt, auf der synthetischen Einheit 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ihr nicht etwas zum Grunde liegt, was jederzeit ist, d.i. 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sukzessiven Apprehension liegt, als Vorstellung, die Erscheinung 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | wenn eine Regel zum Grunde liegt, die uns nötig, diese Ordnung 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | einem ausgestopften Kissen liegt, und ein Grübchen darin 31 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | was in seinem Begriffe liegt; worauf der Begriff selber 32 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Wahrnehmung a priori zum Grunde liegt, und deren Form ursprünglich 33 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | beobachten. Denn in demselben liegt das Geheimnis des Ursprungs 34 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Grund dieser Einheit sei, liegt ohne Zweifel zu tief verborgen, 35 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Dinge überhaupt gar nicht liegt, und dieses das Substratum, 36 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | gerechtfertigt werden kann, liegt darin: daß der Gebrauch 37 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | ein Satz, der zum Grunde liegt, ein anderer, nämlich die 38 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | ersteren verknüpft ist. Liegt das geschlossene Urteil 39 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | aus dem ersteren. Dagegen liegt der Satz: alle Gelehrten 40 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | dieser Idee möglich; mithin liegt sie jeder Annäherung zur 41 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | denen Philosophie am Herzen liegt, (welches mehr gesagt ist, 42 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Die Ursache aber hiervon liegt darin: daß wir den Dingen 43 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | als Substratum zum Grunde liegt. Indessen kann man den Satz: 44 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | probandi dieses Argumente liegt in dem Satze: daß viele 45 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | geschlossen, sondern der erstere liegt schon in jedem Gedanken 46 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Erscheinungen zum Grunde liegt, was unseren Sinn so affiziert, 47 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Materie nennen, zum Grunde liegt: so können wir, weil wir 48 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | inneren Anschauung zum Grunde liegt, ist weder Materie, noch 49 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | welcher das Bedingte hin liegt, an sich selbst nicht unterschieden 50 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Idee dieser Vollständigkeit liegt doch in der Vernunft, unangesehen 51 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | wenn sie begrenzt ist, liegt notwendig in dem unendlichen 52 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | diese Entschließung und Tat liegt gar nicht in der Abfolge 53 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | notwendigen Wesens zu beweisen, liegt mir hier ob, kein anderes 54 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | sondern was in der Idee liegt, der sich die empirische 55 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Denken, sondern außer uns liegt, und eben darum in vielen 56 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | unserem Begriffe selbst liegt, würde uns bald zur völligen 57 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | unendlichen Teilbarkeit liegt. Sobald aber etwas als quantum 58 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | diesen Ideen zum Grunde liegt, enthält entweder lediglich 59 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | intelligibel, außer der Reihe liegt, wodurch denn der Vernunft 60 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Bedingung, die in der Vernunft liegt, ist nicht sinnlich, und 61 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | oder Unlust) zum Grunde liegt. Gleichwohl können sie in 62 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | das Gute, das in der Idee liegt, selbst verdächtig und einer 63 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | jeden Dinges zum Grunde liegt, in Ansehung der Prädikate, 64 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | angetroffen wird, zum Grunde liegt, und die oberste und vollständige 65 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | einzigen, die zum Grunde liegt, nämlich der der höchsten 66 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | lassen, wie es hier vor uns liegt, daß nämlich erstlich von 67 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Sphäre unseres Verstandes liegt, als ob man ganz wohl verstände, 68 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Dasein mitbegriffen: Also liegt das Dasein in dem Begriffe 69 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | So liegt demnach dem physikotheologischen 70 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Grenzen möglicher Erfahrung liegt, dennoch dazu dient, ihnen 71 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Dieser letzteren Denkungsart liegt offenbar auch ein logisches 72 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | so weit über ihrer Sphäre liegt, auszugehen, um daraus ihre 73 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | reden werde) zum Grunde liegt, die an sich selbst niemals 74 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | augenscheinlichem Nutzen gewesen ist. Es liegt uns also viel daran, zu 75 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | verschrieen zu werden. Dies liegt schon in dem ursprünglichen 76 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Wesen gebe? Dieser Satz liegt außerhalb dem Felde möglicher 77 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | als in dem des Gegenteils liegt, nicht zu entwickeln weiß, 78 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | gänzlich außerhalb demselben liegt, worauf er keine Ansprüche 79 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | als wirklich zum Grunde liegt, mithin nur in der Reihe 80 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Natur der Menschenvernunft liegt, muß ausgerottet werden; 81 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0(50)| gesamten Erkenntniskraft liegt, so gehören die Elemente 82 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | welcher lediglich im Subjekte liegt, für objektiv gehalten wird. 83 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | gewissen Handlungen zum Grunde liegt, den pragmatischen Glauben. ~ 84 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | seiner Idee; denn diese liegt, wie ein Keim, in der Vernunft, 85 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Urbilde, das nur in der Idee liegt, gleichgekommen zu sein. ~ 86 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | reinen Größenlehre tun, das liegt noch weit mehr dem Philosophen


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License