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1 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | abstrahierte. Denn weder absolute, noch relative Bestimmungen 2 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Zeit allen Anspruch auf absolute Realität, da sie nämlich, 3 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Realität zugesteht, aber die absolute und transzendentale bestreitet, 4 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | unserer Erfahrungen. Nur die absolute Realität kann ihr nach dem 5 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | einzuwenden wissen, ist diese. Die absolute Realität des Raumes hofften 6 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | anhängen. Dagegen die, so die absolute Realität des Raumes und 7 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | niemals Notwendigkeit und absolute Allgemeinheit enthalten 8 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | niemals etwas anderes, als absolute Einheit sein. Damit nun 9 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Erscheinungen gegen die absolute Zeit entlehnt werden, (denn 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | unmöglich ist, weil die absolute Zeit kein Gegenstand der 11 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | In der Tat ist aber die absolute Möglichkeit (die in aller 12 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | uneingeschränkt) gültig ist (z.B. die absolute Herrschaft,) und absolutmöglich 13 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | innerlich unmöglich, d.i. die absolute Notwendigkeit der Dinge 14 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Vernunftbegriff jederzeit nur auf die absolute Totalität in der Synthesis 15 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Jene behält sich allein die absolute Totalität im Gebrauche der 16 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Erfahrung enthält, (denn die absolute Totalität der Bedingungen 17 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | als bestimmt durch eine absolute Totalität der Bedingungen. 18 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | würde man sagen können: das absolute Ganze aller Erscheinungen 19 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | lassen, davon die erste die absolute (unbedingte) Einheit des 20 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Subjekts, die zweite die absolute Einheit der Reihe der Bedingungen 21 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Erscheinung, die dritte die absolute Einheit der Bedingung aller 22 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | zur Absicht habe, als die absolute Totalität der Synthesis 23 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Mannigfaltiges enthält, auf die absolute Einheit dieses Subjekts 24 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | können, zu denken, auf die absolute synthetische Einheit aller 25 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | dessen Vorstellung das absolute Subjekt unserer Urteile 26 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | ein denkend Wesen, bin das absolute Subjekt aller meiner möglichen 27 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | desselben ist) als auf die absolute Einheit des Subjekts. Nach 28 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | ist) und daß wir nur darum absolute Einheit des Subjekts zu 29 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | sich lasse, und daß sie absolute (obzwar bloß logische) Einheit 30 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | durch das Ich jederzeit eine absolute, aber logische Einheit des 31 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | zwar diejenigen, welche die absolute Einheit unter jedem Titel 32 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | transzendentalen Ideen, sofern sie die absolute Totalität in der Synthesis 33 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | gehen, da hingegen die absolute Totalität, in der Synthesis 34 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | synthetischen Einheit unterwirft) absolute Totalität fordert, und dadurch 35 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Idee angetroffen wird,) absolute Vollständigkeit zu geben. 36 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | zu einem Bedingten. Die absolute Totalität wird von der Vernunft 37 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Synthesis stattfindet, deren absolute Totalität die Vernunft fordert, 38 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | 1.~Die absolute Vollständigkeit~der~Zusammensetzung~ 39 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | aller Erscheinungen ~2.~Die absolute Vollständigkeit~der Teilung~ 40 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | der Erscheinung ~3.~Die absolute Vollständigkeit~der Entstehung~ 41 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | einer Erscheinung ~4.~Die absolute Vollständigkeit~der Abhängigkeit 42 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | die Vernunft fordert die absolute Vollständigkeit der Bedingungen 43 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Ansehung der Ursachen die absolute Selbsttätigkeit (Freiheit), 44 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | veränderlicher Dinge die absolute Naturnotwendigkeit heißt. ~ 45 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(21)| Das absolute Ganze der Reihe von Bedingungen 46 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(21)| sein könnte. Allein dieses absolute Ganze einer solchen Reihe 47 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | transzendentalen Verstande, die absolute Totalität des Inbegriffs 48 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | und doch zugleich, als absolute Einheit derselben, der Vernunft 49 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | bleiben, obgleich freilich die absolute Größe des Ganzen dadurch 50 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | ohne daß man eben eine absolute Zeit vor der Welt Anfang, 51 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Ideen rechneten, nämlich die absolute Simplizität der Substanz, 52 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | selbst ist jeder Gegenstand absolute Einheit. Nichtsdestoweniger, 53 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | bestimmt sei, d.i. eine absolute Spontaneität der Ursachen, 54 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Argument sieht nur auf die absolute Totalität der Reihe der 55 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | alles Unbedingte, und alle absolute Notwendigkeit, gänzlich 56 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | dieser Synthesis, sofern er absolute Totalität enthalten soll, 57 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | jederzeit nur komparativ. Das absolute All der Größe (das Weltall), 58 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Ideen eingeführt, welche die absolute Totalität dieser Reihen 59 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | und kann mithin auf die absolute Totalität der Reihe derselben 60 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | folglich konnte ich die absolute Totalität der Synthesis 61 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | keine empirische Grenze für absolute Grenze gelten muß, also 62 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | bedarf die Vernunft niemals absolute Totalität der Reihe, weil 63 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | Vernunftbegriffen gibt, da die absolute Totalität der Reihen der 64 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | mögen, wir nirgend eine absolute Grenze annehmen sollen, 65 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | sie ist endlich; denn die absolute Grenze ist gleichfalls empirisch 66 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | unmöglich. Also ist eine absolute Weltgrenze empirisch, mithin 67 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | die Sinnenwelt hat keine absolute Größe, sondern der empirische 68 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | dieser Bedingungen. Die absolute Totalität dieser Reihe würde 69 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | aber auf solche Weise keine absolute Totalität der Bedingungen 70 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | ihren Bedingungen gar keine absolute Totalität verstattet, so 71 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | aber ohne Schranken ist absolute Einheit, und führt den Begriff 72 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Urteile aber ist nicht eine absolute Notwendigkeit der Sachen. 73 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Notwendigkeit der Sachen. Denn die absolute Notwendigkeit des Urteils 74 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | vermeiden wollen. Denn die absolute Notwendigkeit ist ein Dasein 75 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Möglichen ist Eines, das absolute Notwendigkeit bei sich führt, 76 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | realsten Wesens auch die absolute Notwendigkeit desselben 77 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | muß auch die Erkenntnis absolute Notwendigkeit bei sich führen. ~ 78 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | von irgendeinem Dinge die absolute Notwendigkeit desselben 79 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | aber lag auch allein die absolute Notwendigkeit. Es mußte 80 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Bedingten. Soll also die absolute Notwendigkeit eines Dinges 81 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | betrachten, als ob diese eine absolute, aber durch und durch abhängige 82 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | irgendeinem Prinzip. Die absolute Totalität der Reihen dieser 83 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | selbst nahm, und dann eine absolute Vollständigkeit ihrer Synthesis, 84 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | zu ruhen. Was aber die absolute Totalität des Erklärungsgrundes 85 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | unabweislich entgegen: daß, da die absolute Einfachheit doch kein Begriff 86 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | so ist er sofern für mich absolute Einheit, und meine Vorstellung