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1 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Vermittelst des äußeren Sinnes, (einer Eigenschaft 2 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | empirischer Begriff, der von äußeren Erfahrungen abgezogen worden. 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | aus den Verhältnissen der äußeren Erscheinung durch Erfahrung 4 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Vorstellung a priori, die allen äußeren Anschauungen zum Grunde 5 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | priori, die notwendigerweise äußeren Erscheinungen zum Grunde 6 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | der aus der allgemeinen äußeren Erfahrung geschöpft wäre, 7 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Ansehung aller möglichen äußeren Erfahrung), ob zwar zugleich 8 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | subjektive Bedingung aller äußeren Erscheinungen mit keiner 9 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Verhältnisse sich an einer äußeren Anschauung ausdrücken lassen. ~ 10 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | als die reine Form aller äußeren Anschauung ist als Bedingung 11 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | dadurch mittelbar auch der äußeren Erscheinungen. Wenn ich 12 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | priori sagen kann: alle äußeren Erscheinungen sind im Raume, 13 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | dieser Anschauung auch alle äußeren Anschauungen in der Vorstellungskraft 14 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Vorstellungen, wenn man gleich alle äußeren Erscheinungen, samt deren 15 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | allein das Objekt dieser (äußeren) Anschauung selbst möglich 16 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | notwendigen Bedingungen aller (äußeren und inneren) Erfahrung, 17 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Größen (quantorum) vor dem äußeren Sinne, ist der Raum; aller 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Erscheinungen, welche den Stoff zur äußeren Erfahrung ausmachen, anzusehen; 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | eines reinen Begriffs der äußeren Erscheinung zustande kommen 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | formale Bedingung a priori von äußeren Erfahrungen ist, daß eben 21 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Widerstreits, des Inneren und des Äußeren, endlich des Bestimmbaren 22 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | selbst als die Bedingung der äußeren Erscheinungen angegeben. 23 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | sondern in der sinnlichen äußeren Anschauung (im Raume), und 24 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Unterschied des Inneren und Äußeren bloß im Verhältnis auf den 25 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | haben, was also von allen äußeren Verhältnissen, folglich 26 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | das selber wiederum aus äußeren Verhältnissen besteht. Allein, 27 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | die Verschiedenheit der äußeren Verhältnisse nicht eine 28 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Substratum aller Verhältnis oder äußeren Bestimmungen. Wenn ich also 29 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | halte, so kann ich von allem äußeren Verhältnis abstrahieren, 30 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | innerlich ist, und allen äußeren Bestimmungen vorgeht, indem 31 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Substratum so etwas, das keine äußeren Verhältnisse mehr in sich 32 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | allein uns Gegenstände der äußeren Anschauung gegeben werden 33 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | das erste Substratum aller äußeren Wahrnehmung sein könne. 34 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | bloße Erscheinungen unseres äußeren Sinnes, und nicht Dinge 35 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | können uns niemals unter äußeren Erscheinungen denkende Wesen, 36 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | dasjenige Etwas, welches den äußeren Erscheinungen zum Grunde 37 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | der in Ansehung unseres äußeren Sinnes Ausdehnung zukommt, 38 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Intelligiblen, welches der äußeren Erscheinung, die wir Materie 39 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | numerische Identität eines äußeren Gegenstandes durch Erfahrung 40 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | andern (als Gegenstand seiner äußeren Anschauung) betrachte, so 41 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | dem seinigen, d.i. mit der äußeren Anschauung meines Subjekts 42 4, 2, 3, 3, 1, 4 | Paralogism der Idealität ] (des äußeren Verhältnisses)~ 43 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Nun sind alle äußeren Erscheinungen von der Art: 44 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | ob also alle sogenannten äußeren Wahrnehmungen nicht ein 45 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | bezeichnen, auch auf den äußeren Sinn bezogen werden. Ich 46 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | in unserem System diese äußeren Dinge, die Materie nämlich, 47 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | einräumen: daß von unseren äußeren Anschauungen etwas, was 48 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Ansehung der inneren als äußeren Anschauung, gleich unbekannt. 49 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | existiert, bald was bloß zur äußeren Erscheinung gehört, so wollen 50 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | wegen der Realität unserer äußeren Anschauung, genommen wird, 51 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | und Schmerz, oder auch der äußeren, als Farben, Wärme usw. 52 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | damit wir diesmal nur bei äußeren Anschauungen bleiben) etwas 53 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | diese Wirklichkeit vor dem äußeren Sinn, d.i. im Raume vorgestellt. 54 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | es korrespondiert unseren äußeren Anschauungen etwas Wirkliches 55 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | objektiven Realität unserer äußeren Wahrnehmungen, zu widerlegen, 56 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | dennoch in Ansehung aller äußeren Erscheinungen (die auch 57 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | nicht möglich sind, unsere äußeren Sinne also, den datis nach, 58 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Sinnlichkeit anhängt und die äußeren Gegenstände derselben nicht 59 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Sinne anhängen, den wir den äußeren Sinn nennen, dessen Anschauung 60 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | in der Erscheinung, dem äußeren Sinne, so wie das denkende 61 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | transzendentale Objekt, welches den äußeren Erscheinungen, imgleichen 62 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | die Erscheinung vor dem äußeren Sinne etwas Stehendes, oder 63 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Anschauung, welche man den äußeren Sinn nennt. Es mag also 64 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | den Modifikationen unserer äußeren Sinnlichkeit, und wie diese 65 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | machte. Sobald wir aber die äußeren Erscheinungen hypostasieren, 66 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | transzendentalen Dualism, der jene äußeren Erscheinungen nicht als 67 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | die durch irgendwelche äußeren Gegenstände gewirkt worden, 68 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | transzendentale) Gegenstand unsrer äußeren Sinne ist, nicht die Ursache 69 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | bezeichnen, daß man die äußeren Erscheinungen einem transzendentalen 70 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | worauf die Wirklichkeit der äußeren Erscheinungen im jetzigen 71 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | daß die Bedingung aller äußeren Anschauung, oder auch das 72 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | nicht, daß sie von den äußeren Anschauungen ein Teil sei, 73 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| Raum ist bloß die Form der äußeren Anschauung (formale Anschauung), 74 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| allerlei leere Bestimmungen der äußeren Anschauung, die doch nicht 75 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Raum ist bloß die Form der äußeren Anschauung, aber kein wirklicher 76 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | oder Wahrnehmung, weder äußeren, noch inneren, dargetan 77 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | gegebenen Gegenstandes der äußeren Anschauung (des Zusammengesetzten), 78 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Bedingung der Möglichkeit aller äußeren Erscheinung notwendig voraus, 79 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | transzendentale Gegenstand unserer äußeren sinnlichen Anschauung gerade 80 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | aller Unterschied nur auf äußeren Zufälligkeiten beruhe, so 81 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | der inneren sowohl als der äußeren Naturerscheinungen, in einer 82 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | gleich sind. Nun teilt er den äußeren von diesen Winkeln, indem 83 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | concreto zu allerlei beliebigen äußeren Zwecken, sondern architektonisch, 84 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Gegenstände derselben. 1.Die der äußeren Sinne, mithin der Inbegriff 85 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | uns ein Objekt, teils des äußeren, teils des inneren Sinnes