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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ausführlicher Kenntnis ich nicht weit um mich suchen darf, weil 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Was aber noch weit mehr sagen will ist dieses, 3 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der Wichtigkeit nach für weit vorzüglicher, und ihre Endabsicht 4 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | glänzendes Beispiel, wie weit wir es unabhängig von der 5 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | und Erkenntnissen, bloß so weit als sich solche in der Anschauung 6 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wir die Analysis nur so weit treiben dürfen, als sie 7 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sie in der Analysis nur so weit geht, als es zur vollständigen 8 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | nicht mehr, warum und wie weit sie auf Erscheinungen anzuwenden 9 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Dieses Bewußtsein aber mag so weit erstreckt, und so genau 10 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | die nicht minder, ja noch weit edler unseren reinen Verstand 11 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | sich allein gegeben, und, weit gefehlt, daß die Materie ( 12 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | man kann nicht wissen, wie weit dieses mit der Zeit gehen 13 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | dem Vernunftvermögen, so weit er, bei gänzlichem Mangel 14 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Aristoteles beschäftigte, weit übersteigt, indem in der 15 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | unsere Erkenntniskraft ein weit höheres Bedürfnis fühle, 16 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Fällen sind sie unendlich weit auseinander, und ich kann 17 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | ganz gleichgültig sein, wie weit dieser Fortgang sich a parte 18 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | aber, gibt es zwar einen weit erstreckten logischen Gebrauch, 19 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Begriff der absoluten Einheit weit über ihre Sphäre ist. Woher 20 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | wir gegeben haben. Denn weit gefehlt, daß nach demselben 21 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | unserer Vernunft nur so weit, als die stetig fortlaufenden 22 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | verderben, wenn man ihn zu weit ausdehnt und ihn für alles 23 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | menschlichen Wissenschaft weit unter sich lassen würde, 24 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | der sie bewegenden Kräfte, weit über alle Erwartung der 25 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | anlockend sind und diejenigen weit übertreffen, die der dogmatische 26 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Denken geübtesten Köpfe weit übersteigen. Aber eben dieses 27 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | nur erklärt zu werden, so weit ihre Erklärungsbedingungen 28 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Glieder, oder auch, wie weit ich auf dergleichen im Regressus 29 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | als: verlängert sie, so weit ihr wollt, das zweite aber: 30 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | der Aufgabe bewandt: wie weit sich der Regressus, der 31 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | oder nur ein unbestimmbar weit (in indefinitum) sich erstreckender 32 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | gesagt werden könne: daß, so weit ich auch zurückgegangen 33 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Regressus anstellen, und wie weit wir ihn fortsetzen sollen. 34 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | mögen, sondern nur, wie weit wir im empirischen Regressus, 35 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Regel in terminis: daß, so weit ich auch damit in der aufsteigenden 36 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | nichts mehr, als daß, so weit wir auch in der Reihe der 37 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | demselben bestimmen kann, die so weit geht, als man im Regressus 38 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | jederzeit einer Zahl gleich. Wie weit also die Organisierung in 39 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Erfahrung liegen. Aber wie weit sich die transzendentale 40 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | ganze Feld der Erfahrung, so weit es sich erstrecken mag, 41 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | gebe, das überschreitet so weit alles Vermögen unserer Vernunft 42 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Ohne uns aber so weit zu versteigen, müssen wir 43 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | durch sie allein, und so weit sie reicht, Gegenstände 44 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | dennoch jederzeit unendlich weit daran fehlen, es zu erreichen. ~ 45 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | durch Beobachtung nicht weit genug nachspüren. Das den 46 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Die gegenwärtige Weit eröffnet uns einen so unermeßlichen 47 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | gleichwohl immer noch eben so weit von dem Gegenstande sehen, 48 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | obzwar kümmerlich genug, und weit unter der Würde seines Gegenstandes, 49 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | ein Beweis von einem so weit über allen empirischen Verstandesgebrauch 50 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | zugleich sehen wollen, die weit davon uns im Rücken liegen, 51 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | einnehmen kann, zu ersehen, wie weit die Teilung derselben gehen 52 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | wird, nach welchem und wie weit wir die Gradfolge ihrer 53 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | bloß die Dinge, sondern weit mehr noch die bloßen Eigenschaften 54 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Achse der letzteren sehr weit gestreckt ist, in allen 55 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | denen, und des Grades, wie weit, der Verstand seine Begriffe 56 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | angeben kann, stehen viel zu weit auseinander, und unsere 57 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | unbestimmt, wo, oder wie weit, in einer Natur überhaupt 58 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | sie auch von derjenigen weit abwichen die man mit den 59 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | von einem Punkte, der so weit über ihrer Sphäre liegt, 60 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wirklich ist), der uns nicht weit führen kann, nimmt die Vernunft 61 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Erklärungsgründe in diesem Subjekte, so weit es möglich ist, auf ein 62 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | regulative Prinzipien, und weit davon entfernt sind, gleichsam 63 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | reine Vernunft eingab, so weit, daß man darin ganz dreist 64 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | werden wir diese zwar, so weit als wir sie erreichen, der 65 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | beizulegen, die also diejenige weit übersteigt, dazu wir durch 66 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Annäherung desselben so weit hinausrücken, die Zusammenstimmung 67 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(49)| Philosophieren stehen. Da aber, so weit die Elemente (der Zergliederung) 68 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | dem Mittelpunkte) gleich weit abstehen, den Fehler, daß 69 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | von einem einigen gleich weit abstehen, krumm (kein Teil 70 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | nachteilig sei, sondern nur, wie weit die Vernunft es wohl in 71 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | unverhohlen zu entdecken, weit weniger Hindernisse und 72 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Aufrichtigkeit, obgleich weit früher, sie gebracht haben 73 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | man nicht sagen kann, wie weit der Schluß aus selbiger 74 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | kann ich nicht wissen, wie weit sie sich erstrecke. Aber 75 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Erdbeschreibung. Bin ich aber doch so weit gekommen, zu wissen, daß 76 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | nicht etwa eine unbestimmbar weit ausgebreitete Ebene, deren 77 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Wahrheit angefangen haben, so weit es zu meiner Absicht schicklich 78 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | aufgeworfene, oder nicht weit genug getriebene Zweifel 79 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | eigentlich gerichtet war, ebenso weit entfernt geblieben, als 80 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | natürlichen Theologie, so weit uns auch Vernunft darin 81 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | allererst, daß unser Glaube so weit nicht zulange. So hat der 82 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | bisher verfehlte Nachbild, so weit als es Menschen vergönnt 83 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Größenlehre tun, das liegt noch weit mehr dem Philosophen ob, 84 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | erstere geht auf die Natur, so weit als ihre Erkenntnis in der