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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

grenzen

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | als des Umfanges und der Grenzen derselben, alles aber aus 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | menschliche Erkenntnis über alle Grenzen möglicher Erfahrung hinaus 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Bestimmung der Regeln und Grenzen seines Gebrauchs, wichtiger 4 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | unserer Urteile über alle Grenzen derselben zu erweitern den 5 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Trieb zur Erweiterung keine Grenzen. Die leichte Taube, indem 6 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Abteilungen, Umfang und Grenzen, nicht durch einen flüchtigen 7 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft, ihrer Quellen und Grenzen, als die Propädeutik zum 8 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Sinnlichkeit sind) ihre Grenzen, nämlich, daß sie bloß auf 9 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | allein, und selbst über die Grenzen der Erfahrung hinaus, zu 10 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | nämlich dasjenige über die Grenzen aller möglichen Erfahrung 11 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | das Erkenntnis über die Grenzen möglicher Erfahrung zu erweitern, 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | nämlich den Umfang und die Grenzen des reinen Verstandes zu 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | kann, ohne ihn zwischen Grenzen (Punkten und Augenblicken) 14 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | und Augenblicke sind nur Grenzen, d.i. bloße Stellen ihrer 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | überhaupt ganz außerhalb den Grenzen einer Transzendental-Philosophie 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | gelangt. Beide also sind Grenzen der Zeit einer Veränderung, 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | sie, und innerhalb ihren Grenzen, die Möglichkeit der Dinge 18 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | selbst in unveränderliche Grenzen eingeschlossen. Es ist das 19 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nämlich, sich selbst die Grenzen seines Gebrauchs zu bestimmen, 20 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Rechnung machen, wenn er die Grenzen seines Gebiets (wie es unvermeidlich 21 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sich auch sofort selbst Grenzen, sie durch keine Kategorien 22 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | von großem Nutzen, die Grenzen des Verstandes zuverlässig 23 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | dient zu nichts, als die Grenzen unserer sinnlichen Erkenntnis 24 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | diejenigen aber, welche diese Grenzen überfliegen sollen, transzendente 25 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | unter nicht bestimmbaren Grenzen, also jederzeit unter dem 26 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | also a parte priori ohne Grenzen; so muß sie doch Totalität 27 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | mache, und ihn also über die Grenzen des Empirischen, doch aber 28 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Reihe a parte priori ohne Grenzen (ohne Anfang), d.i. unendlich, 29 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | der Teile, eines in seinen Grenzen gegebenen Ganzen, das Einfache, 30 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | ist dem Raum nach auch in Grenzen eingeschlossen. ~Die Welt 31 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | keinen Anfang, und keine Grenzen im Raume, sondern ist, sowohl 32 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | nicht innerhalb gewissen Grenzen jeder Anschauung gegeben 33 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(24)| Ganzes anschauen, wenn es in Grenzen eingeschlossen ist, ohne 34 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(24)| konstruieren zu dürfen. Denn die Grenzen bestimmen schon die Vollständigkeit, 35 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | unendlich, sondern in ihren Grenzen eingeschlossen, welches 36 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | denken, da wir uns nicht auf Grenzen berufen können, welche diese 37 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Zeit und dem Raum nach) Grenzen hat, das unendliche Leere 38 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | der unumschränkten Natur Grenzen zu setzen? Da die Substanzen 39 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | der ihr Gebiet über alle Grenzen der Erfahrung erweiternden 40 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | zu besorgen, daß sie die Grenzen der Schule jemals überschreiten 41 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | oder innerhalb gewisser Grenzen eingeschlossen sei; ob irgend 42 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | zu tun ist, die über die Grenzen möglicher Erfahrung hinausgeht, 43 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | jede Erfahrung ist in ihren Grenzen (der gegebenen Anschauung 44 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Teilung einer zwischen ihren Grenzen gegebenen Materie (eines 45 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | in einer zwischen seinen Grenzen eingeschlossenen Anschauung 46 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | anwenden. Ein jeder in seinen Grenzen angeschauter Raum ist ein 47 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Anwendung, auf eine in ihren Grenzen eingeschlossene äußere Erscheinung ( 48 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | Widerstreit einer sich über die Grenzen möglicher Erfahrung hinauswagenden 49 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | transzendentalen Idee doch schon die Grenzen ihrer Bestimmung und Zulässigkeit 50 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | unserer Erkenntnis über alle Grenzen der Erfahrung hinaus, nämlich 51 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | indem er ganz außerhalb den Grenzen möglicher Erfahrung liegt, 52 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | gebiete, obgleich ohne die Grenzen dieser Einheit bestimmen 53 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Verschiedenheiten der Arten grenzen aneinander und erlauben 54 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | dadurch in ihren eigenen Grenzen mehr angebaut und berichtigt 55 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | eine Erweiterung über alle Grenzen des empirischen Gebrauchs, 56 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | der Kenntnisse über alle Grenzen der Erfahrung, zu versprechen 57 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | beim ersten Anblicke die Grenzen aller Erfahrung zu verschmähen 58 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | Erweiterung, über die engen Grenzen möglicher Erfahrung, bändige, 59 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Pflicht gemacht haben, die Grenzen der reinen Vernunft im transzendentalen 60 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Anschlag gänzlich aufgibt, über Grenzen der Erfahrungen hinaus in 61 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Philosophie besteht, seine Grenzen zu kennen, und selbst der 62 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Dinges innerhalb seiner Grenzen ursprünglich darstellen48. 63 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | niemals zwischen sicheren Grenzen. Und wozu sollte es auch 64 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(48)| Zulänglichkeit der Merkmale; Grenzen die Präzision, daß deren 65 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | die Blendwerke einer ihre Grenzen verkennenden Vernunft zu 66 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Gegenstand ganz außerhalb den Grenzen der Naturwissenschaft im 67 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | und darum auch außer den Grenzen aller menschlichen Einsicht. 68 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | oder der Bestimmung und Grenzen meiner Erkenntnis. Wenn 69 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | dogmatisch, im zweiten den Grenzen meiner möglichen Erkenntnis 70 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Erdkunde, aber nicht die Grenzen aller möglichen Erdbeschreibung. 71 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | sondern die bestimmten Grenzen derselben, nicht bloß Unwissenheit 72 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Gegenstände selbst, oder der Grenzen, innerhalb denen alle unsere 73 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | würden wir den Umfang und die Grenzen unserer Vernunft bestimmen 74 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | reinen Vernunft bestimmte Grenzen haben vorzeichnen können. 75 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | nicht gemessen, mithin die Grenzen seiner möglichen Erkenntnis 76 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | und sich innerhalb die Grenzen ihres eigentümlichen Bodens, 77 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gestatten, imgleichen daß die Grenzen, die sie ihrem spekulativen 78 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | bloßer Ideen zu den äußersten Grenzen aller Erkenntnis hinaus 79 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Absichten einer über die Grenzen aller Erfahrung hinaus herumschweifenden 80 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | ausrichtet, indem sie über die Grenzen der Erfahrung hinaus Aussichten 81 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ihre a priori bestimmten Grenzen habe, stattfindet. Das Ganze 82 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | systematische Einheit) und Grenzen der Wissenschaft nicht bestimmen 83 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | unter dem Allgemeinen) keine Grenzen einer Wissenschaft bestimmen 84 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Gegenstände ganz außer den Grenzen möglicher Erfahrung liegen)


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