Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
gehoffte 1
gehorchte 1
gehorsamster 1
geht 84
geirrt 1
geist 2
geiste 1
Frequenz    [«  »]
85 daraus
85 müsse
85 wiederum
84 geht
84 grenzen
84 teil
84 weit
Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

geht

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Zwecken gehörig. Die andere geht darauf aus, den reinen Verstand 2 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der Analysis nur so weit geht, als es zur vollständigen 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Absicht dieser Anmerkung geht nur dahin: zu verhüten, 4 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Verstandes stattfindet, und geht also auf diesen, unangesehen 5 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Unterschied der Gegenstände geht. Um deswillen ist sie auch 6 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | unmittelbar auf den Gegenstand geht, als bloß die Anschauung, 7 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | und bestimmt. Gleichwohl geht die Geometrie ihren sicheren 8 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Gebrauch dieses Begriffs geht in dieser Wissenschaft auch 9 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | der lediglich auf die Form geht, und a priori möglich ist. 10 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Mannigfaltigen a priori geht, und die Einheit dieser 11 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0 | gehörig, gedacht wird). Also geht die Art, wie das Mannigfaltige 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | gelten lassen; aber weiter geht auch sein Ansehen und Brauchbarkeit 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | oder dynamisch: denn sie geht teils bloß auf die Anschauung, 14 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | von den Teilen zum Ganzen geht; es hat also zwar eine Größe, 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dieses mehr auf künftige Zeit geht. Indessen ist die innere 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dem folgenden Zeitpunkt geht keine Erscheinung zu dem 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Induktion gegründet wären. Es geht aber hiemit so, wie mit 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | erneuert sich die Frage: wie geht diese Vorstellung wiederum 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | synthetischen Erkenntnis a priori geht, nicht mit Zergliederungen 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Naturforschung haben möge, das geht uns hier nichts an. Aber, 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | dritte Postulat betrifft, so geht es auf die materiale Notwendigkeit 22 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | synthetischen Gebrauch derselben geht, sie nicht nötig mache, 23 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | sie auf keine Anschauung geht, die dadurch Einheit des 24 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | auf die Gegenstände selbst geht) enthält den Grund der Möglichkeit 25 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | bestimmen zu können. Daher geht im Begriffe des reinen Verstandes 26 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Erscheinungen bestimmen, so geht die Form der Anschauung ( 27 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstände unserer Sinne geht, folglich ihre objektive 28 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | alle Dinge ohne Unterschied geht, für mehr und andere Gegenstände 29 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | hebt von den Sinnen an, geht von da zum Verstande, und 30 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Verstandesregeln unter Prinzipien. Sie geht also niemals zunächst auf 31 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Erstlich geht der Vernunftschluß nicht 32 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Vernunft auch auf Gegenstände geht, so hat sie doch darauf 33 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Nun geht der transzendentale Vernunftbegriff 34 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Synthesis nennen. Die erstere geht in antecedentia, die zweite 35 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | unterscheiden. Folglich geht die transzendentale Idee, 36 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Denn die skeptische Methode geht auf Gewißheit, dadurch, 37 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | und dem Raume aus dem Wege geht. Es ist hier aber nur von 38 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | zweite Satz der Antithesis geht viel weiter als der erste, 39 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | nur transzendental, und geht lediglich darauf, ob ein 40 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0(29)| Die Zeit geht zwar als formale Bedingung 41 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | gegeben sein, und die Frage geht nur auf die Angemessenheit 42 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | zustande zu bringen sei, geht keine mögliche Erfahrung 43 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Kugel nicht durch ein Loch geht, was soll man sagen: Ist 44 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | dieser mögliche Fortgang geht in der Reihe der Erscheinungen 45 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Anschauung gegeben worden, so geht der Regressus in der Reihe 46 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | gegeben, d.i. die Teilung geht ins Unendliche. Dagegen 47 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | gegeben, der Regressus aber geht doch von jedem Gliede dieser 48 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | dem Regressus liegen: so geht dieser nicht ins Unendliche ( 49 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | in einer Reihe begrenzt, geht ins Unendliche; denn dieses 50 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Bestimmung der Weltgröße, geht in indefinitum, welches 51 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | gewissen Maßes unendlich wäre, geht also nicht ins Unendliche ( 52 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | immer wiederum teilbar, so geht die Teilung, d.i. der Regressus, 53 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | bestimmen kann, die so weit geht, als man im Regressus der 54 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | können. In der ersten Absicht geht man seinen empirischen Charakter 55 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | geschlossen werden. Die Vernunft geht ihren Gang im empirischen 56 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | nicht affiziert, sondern geht nach dem Prinzip der durchgängigen 57 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Gegenstand gehalten wird, so geht es auch ganz natürlich zu, 58 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Der Schluß geht also von der in der Welt 59 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Beweisgründe geführte Argument, und geht zu der gleich anfangs aus 60 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | dieser Zufälligkeit allein geht man nun, lediglich durch 61 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | diese bestimmte Bedingung geht, selbst a priori als schlechterdings 62 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Begriffe von einem Gegenstande, geht, zu welchem man in keiner 63 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | oder Prädikate derselben geht, als die in einer möglichen 64 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | hypothetische Vernunftgebrauch geht also auf die systematische 65 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | nach Ideen, die viel weiter geht, als Erfahrung reichen kann. 66 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | ein solches, viel weiter geht, als daß Erfahrung oder 67 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | sein sollte, viel weiter geht, als uns bisherige Beobachtung 68 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | verwirren. Die Naturforschung geht ihren Gang ganz allein an 69 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Erkenntnis mit Anschauungen an, geht von da zu Begriffen, und 70 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | unvollständige Exposition geht vor der vollständigen, so, 71 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Vernunft selbst ihren Gang geht, ganz wohl gegründet; allein 72 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | nicht leisten kann, weiter geht, und ihm alles Vermögen, 73 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | der Erfahrung zu gründen. Geht man davon ab, so sind es 74 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | weislich bei sich zu Rate geht, wie und mit welchem Grunde 75 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | offenbar über ihr Vermögen geht, oder vielmehr sie, die, 76 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Nun geht aber ein jeder transzendentaler 77 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | weil es über unsere Kräfte geht, alle möglichen Folgen von 78 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | wiederum Natur sein möge, das geht uns im Praktischen, da wir 79 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | theoretischen, und, wenn diese hoch geht, spekulativen Frage führt. 80 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | führt. Denn alles Hoffen geht auf Glückseligkeit, und 81 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | darf. Das Wort Glauben aber geht nur auf die Leitung, die 82 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Die Philosophie der Natur geht auf alles, was da ist; die 83 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | transzendent. Der erstere geht auf die Natur, so weit als 84 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | soweit im Gebrauche derselben geht, daß er behauptet, man könne


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License