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1 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnissen, welche über die Sinnenwelt hinausgehen, wo Erfahrung 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Ebenso verließ Plato die Sinnenwelt, weil sie dem Verstande 3 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | es gleich überall (in der Sinnenwelt) selbst bis zu der tiefsten 4 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | auch nur auf die äußere Sinnenwelt, von welcher der Raum die 5 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | er angeschaut wird, die Sinnenwelt, sofern aber der Zusammenhang 6 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | sondern es lediglich mit der Sinnenwelt (nicht mit Noumenis) zu 7 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | darin: daß man statt einer Sinnenwelt sich, wer weiß welche, intelligible 8 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | desselben aufzuheben. Die Sinnenwelt, wenn sie begrenzt ist, 9 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | weglassen, so fällt die ganze Sinnenwelt weg. In unserer Aufgabe 10 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | kann gegeben werden, die Sinnenwelt aber als der Inbegriff aller 11 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Ursache. ~Beweis ~Beweis ~Die Sinnenwelt, als das Ganze aller Erscheinungen, 12 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Bedingung der Möglichkeit der Sinnenwelt, uns nicht gegeben sein29. 13 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Notwendige aber gehört selber zur Sinnenwelt. Denn setzet, es sei außer 14 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | notwendige Ursache selbst zur Sinnenwelt gehörte. Nun ist dieses 15 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | folglich kann sie von der Sinnenwelt, als dem Inbegriff aller 16 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Reihe der Ursachen (in der Sinnenwelt) niemals bei einer empirischunbedingten 17 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Erscheinungen oder eine Sinnenwelt, die sie insgesamt in sich 18 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | von Bedingungen in einer Sinnenwelt, als einem Dinge an sich 19 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Vernunft, den Begriff der Sinnenwelt über alle mögliche Erfahrung 20 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | Reihen der Bedingungen in der Sinnenwelt sich lediglich auf einen 21 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | selbst voraussetzt; da die Sinnenwelt aber dergleichen nicht enthält, 22 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Gegenstande der Erfahrung (der Sinnenwelt), sondern nur von der Regel, 23 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0(34)| Daselbst hatten wir die Sinnenwelt, nach der gemeinen und dogmatischen 24 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | ebenso viel sagt, als: die Sinnenwelt hat keine absolute Größe, 25 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Zeit aber sind nur in der Sinnenwelt. Mithin sind nur Erscheinungen 26 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | mit einem vorigen in der Sinnenwelt, worauf jener nach einer 27 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | wenn alle Kausalität in der Sinnenwelt bloß Natur wäre, so würde 28 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | aller Begebenheiten der Sinnenwelt, nach unwandelbaren Naturgesetzen, 29 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | demnach dasjenige, was in der Sinnenwelt als Erscheinung angesehen 30 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | einer Erscheinung in der Sinnenwelt. Wir würden uns demnach 31 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | wir an einem Subjekte der Sinnenwelt erstlich einen empirischen 32 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | welche die Begebenheit in der Sinnenwelt notwendig machen. Dieser 33 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | nichts, als ein Teil der Sinnenwelt, dessen Wirkungen, so wie 34 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | als die lediglich in der Sinnenwelt angetroffen wird, unabhängig 35 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | es seine Wirkungen in der Sinnenwelt von selbst anfange, ohne 36 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | daß die Wirkungen in der Sinnenwelt darum von selbst anfangen 37 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | der Naturkette, mit zu der Sinnenwelt gezählt werden muß. ~ 38 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | von den Erscheinungen der Sinnenwelt, und insofern auch eine 39 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | den Erscheinungen unserer Sinnenwelt enthalten, haben dartun 40 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | wir die Veränderungen der Sinnenwelt in ihrer dynamischen Reihe, 41 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Daseins der Erscheinungen der Sinnenwelt, niemals stattfinden könnte. ~ 42 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | so, daß alle Dinge der Sinnenwelt durchaus zufällig sind, 43 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | machen, sondern die ganze Sinnenwelt in ihrem durch alle Glieder 44 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | ganz außer der Reihe der Sinnenwelt (als ens extramundanum) 45 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Aufgabe: daß alles in der Sinnenwelt empirischbedingte Existenz 46 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Existenz der Erscheinungen der Sinnenwelt hierauf zu gründen, sondern 47 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Abhängigkeit alles dessen, was zur Sinnenwelt gehört, imgleichen aus dem 48 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Die Sinnenwelt enthält nichts als Erscheinungen, 49 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Erscheinungen, d.i. der Sinnenwelt, und denselben befreit von 50 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Bedingungen des Daseins in der Sinnenwelt) wird durch die Einräumung 51 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | Totalität der Bedingungen in der Sinnenwelt, und was in Ansehung ihrer 52 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | was ganz außerhalb der Sinnenwelt, mithin außer aller möglichen 53 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | Schritt, den wir außer der Sinnenwelt tun, unsere neuen Kenntnisse 54 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | besonderen Beschaffenheit unserer Sinnenwelt an, und steigen von ihr 55 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | Flügel ausspanne, um über die Sinnenwelt durch die bloße Macht der 56 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Beschaffenheit dieser unserer Sinnenwelt zu Beweisgründen braucht. ~ 57 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | schließen, welcher nur in der Sinnenwelt von Bedeutung ist, außerhalb 58 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Gebrauchs, als nur in der Sinnenwelt; hier aber sollte er gerade 59 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | dazu dienen, um über die Sinnenwelt hinaus zu kommen. 2.Der 60 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | gegebenen Ursachen in der Sinnenwelt auf eine erste Ursache zu 61 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | bloß auf Gegenstände der Sinnenwelt gestellt sind und nur in 62 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | immer noch innerhalb der Sinnenwelt bedingte Einheit ausmache, 63 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | aller Erscheinungen (die Sinnenwelt selbst) einen einzigen obersten 64 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Möglichkeit der Dinge in der Sinnenwelt, aber nicht der Möglichkeit 65 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | bloßen Idee, relativ auf die Sinnenwelt, obgleich nicht an sich 66 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | die eigentlich nur in der Sinnenwelt ihre Anwendung haben; da 67 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | denken, die lediglich zur Sinnenwelt gehören. Denn ich verlange 68 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Begriffe auf etwas, das von der Sinnenwelt ganz unterschieden ist, 69 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | systematischen Einheit der Sinnenwelt gedacht, und ein bloßes 70 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Verknüpfung der Dinge der Sinnenwelt so anzusehen, als ob sie 71 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Erfahrung, d.i. auf die Sinnenwelt angewandt werden. Außer 72 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Eigenschaften der Dinge der Sinnenwelt, lassen sich mit keiner 73 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | geistigen Leben, und die ganze Sinnenwelt ein bloßes Bild sei, welches 74 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | vorausgesetzt wird, daß die Sinnenwelt an sich selbst ihrer Totalität 75 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | bestimmenden Ursachen der Sinnenwelt fordert, und sofern dem 76 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | wirklich ihren Einfluß auf die Sinnenwelt haben kann und soll, um 77 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | können), sondern auf die Sinnenwelt, aber als einen Gegenstand 78 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | unseres Verhaltens in der Sinnenwelt, da uns diese eine solche 79 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Laufe der Natur unserer Sinnenwelt. Sich also im Reiche der 80 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | intelligible Welt ist, da die Sinnenwelt uns von der Natur der Dinge 81 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | allgemeine, obgleich in der Sinnenwelt uns sehr verborgene Ordnung 82 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | obzwar, als bloße Natur, nur Sinnenwelt, als ein System der Freiheit