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| alphabetisch [« »] gesehen 10 gesellschaft 3 gesetz 55 gesetze 76 gesetzen 96 gesetzes 6 gesetzgeben 1 | Frequenz [« »] 77 wodurch 76 darauf 76 dasjenige 76 gesetze 76 obgleich 75 bestimmungen 75 endlich | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen gesetze |
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1 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | die notwendigen sittlichen Gesetze eines freien Willens überhaupt 2 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Tugendlehre, welche diese Gesetze unter den Hindernissen der 3 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | assertorischen durch diese Gesetze des Verstandes selbst bestimmt, 4 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | auf dem transzendentalen Gesetze beruhen, daß alle Erscheinungen, 5 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | notwendig anhängen) heißen Gesetze. Ob wir gleich durch Erfahrung 6 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | gleich durch Erfahrung viel Gesetze lernen, so sind diese doch 7 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Bestimmungen noch höherer Gesetze, unter denen die höchsten, ( 8 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | ist selbst der Quell der Gesetze der Natur, und mithin der 9 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Zwar können empirische Gesetze, als solche, ihren Ursprung 10 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | kann. Aber alle empirischen Gesetze sind nur besondere Bestimmungen 11 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Bestimmungen der reinen Gesetze des Verstandes, unter welchen 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Unterschied stehen alle Gesetze der Natur unter höheren 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | völlig a priori bestehenden Gesetze der Natur. In der Tat ist 14 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Geschehene) kann doch nach dem Gesetze der Kausalität und den Bedingungen 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Gesetzen. Es sind also gewisse Gesetze, und zwar a priori, welche 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | zufolge jener ursprünglichen Gesetze, nach welchen selbst Erfahrung 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Erfahrung und deren bekannte Gesetze gegründet werden kann, und 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Notwendigkeit lediglich in dem Gesetze der möglichen Erfahrung 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Erscheinungen nach dem dynamischen Gesetze der Kausalität, und die 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Veränderung in der Welt einem Gesetze unterwirft, d.i. einer Regel 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | fatum). Beide sind solche Gesetze, durch welche das Spiel 22 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Mannigfaltigkeit bürgerlicher Gesetze, ihre Prinzipien aufsuchen 23 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | simplifizieren. Aber die Gesetze sind hier auch nur Einschränkungen 24 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Ansehung der sittlichen Gesetze aber ist Erfahrung (leider!) 25 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | höchst verwerflich, die Gesetze über das, was ich tun soll, 26 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | welche dieser Widerstreit der Gesetze (Antinomie) der reinen Vernunft 27 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | sich in der Anwendung der Gesetze offenbart, ist bei unserer 28 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | sagen, daß, anstatt der Gesetze der Natur, Gesetze der Freiheit 29 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | anstatt der Gesetze der Natur, Gesetze der Freiheit in die Kausalität 30 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | mehr Natur denken; weil die Gesetze der letzteren durch die 31 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | welches dem dynamischen Gesetze der Bestimmung aller Erscheinungen 32 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | stattfinden können, zufolge dem Gesetze der Kausalität. Diese Ursache, 33 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | dürfe, sie wiederum nach dem Gesetze der Kausalverknüpfung zur 34 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5 | Vereinigung mit dem allgemeinen Gesetze der Naturnotwendigkeit~ 35 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | würde es auch nicht dem Gesetze aller Zeitbestimmung, alles 36 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Naturwirkungen enthalten wäre und dem Gesetze derselben gehorchte, nach 37 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | daß es nicht selbst dem Gesetze der Zufälligkeit und Abhängigkeit 38 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | demselben zu gelangen? Da alle Gesetze des Überganges von Wirkungen 39 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0(42)| denn die enthält sittliche Gesetze, welche das Dasein eines 40 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0(42)| ist, welche auf sittliche Gesetze gründet ist. 41 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | hypothesin). Da es praktische Gesetze gibt, die schlechthin notwendig 42 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | wenn man nicht moralische Gesetze zum Grunde legt, oder zum 43 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Zirkel nach einem beständigen Gesetze durch alle unendlichen Zwischengrade, 44 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Einheit der Ursache aller Gesetze ihrer Bewegung (die Gravitation), 45 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | sind gedachte dynamische Gesetze allerdings konstitutiv in 46 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | verknüpft und unter empirische Gesetze bringt. Die Verstandeshandlungen 47 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | mengen sich keine empirischen Gesetze körperlicher Erscheinungen, 48 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | können aber die allgemeinen Gesetze der Natur, als in Absicht 49 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Beobachtung ihrer obersten Gesetze bewußt, daß sie nicht mit 50 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | dieses nach einem beständigen Gesetze gefolgt ist, ob ich zwar, 51 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | unserer Bestimmung nach dem Gesetze, auf die Zufälligkeit des 52 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | kritischen Vernunft, welche Gesetze verlangt, in ganzen Haufen 53 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | die Einheit empirischer Gesetze zu bewirken dienen, wie 54 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | anderen als pragmatische Gesetze des freien Verhaltens, zu 55 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Zwecke, und also keine reinen Gesetze, völlig a priori bestimmt, 56 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | würden reine praktische Gesetze, deren Zweck durch die Vernunft 57 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | aber sind die moralischen Gesetze, mithin gehören diese allein 58 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft. Diese gibt daher auch Gesetze, welche Imperative, d.i. 59 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Imperative, d.i. objektive Gesetze der Freiheit sind, und welche 60 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | weshalb sie auch praktische Gesetze genannt werden. ~ 61 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Handlungen, dadurch sie Gesetze vorschreibt, nicht wiederum 62 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | wirklich reine moralische Gesetze gebe, die völlig a priori ( 63 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | bestimmen, und daß diese Gesetze schlechterdings (nicht bloß 64 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | weil die durch sittliche Gesetze teils bewegte, teils restringierte 65 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Verbindlichkeit aus dem moralischen Gesetze für jedes besonderen Gebrauch 66 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | wenngleich andere diesem Gesetze sich nicht gemäß verhielten, 67 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | anzunehmen, oder die moralischen Gesetze als leere Hirngespinste 68 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | jedermann die moralischen Gesetze als Gebote ansieht, welches 69 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Praktische Gesetze, sofern sie zugleich subjektive 70 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Ideen, die Befolgung ihrer Gesetze nach Maximen. ~ 71 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht mit dem moralischen Gesetze, welches eine bloße Idee 72 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Wille sein, der alle diese Gesetze in sich befaßt. Denn, wie 73 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | auszugehen, und die moralischen Gesetze selbst von ihm abzuleiten. 74 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | daß ich dem sittlichen Gesetze in allen Stücken Folge leiste. 75 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Zwecke unter dem moralischen Gesetze führe. Da aber also die 76 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | der in Ansehung sittlicher Gesetze gänzlich gleichgültig wäre,