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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

fragen

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnisse: daß sie durch Fragen belästigt wird, die sie 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | bleiben müsse, weil die Fragen niemals aufhören, so sieht 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | entzweit hatten. Ich bin ihren Fragen nicht dadurch etwa ausgewichen, 4 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ist die Beantwortung jener Fragen gar nicht so ausgefallen, 5 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | einer einzigen aller der Fragen, die ihr durch ihre eigene 6 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Empirische überhaupt, und fragen, ohne uns an die Einstimmung 7 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | was man vernünftigerweise fragen solle. Denn, wenn die Frage 8 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | Inhalts der Erkenntnisse zu fragen, und daß also ein hinreichendes, 9 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | noch von diesem Gegenstande fragen, ob er bloß möglich, oder 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Verstandes, welcher nur über die Fragen entscheidet, die die Nutzung 11 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | notwendig ist, das sind artige Fragen, und zwar von synthetischer 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Ich habe dieser Fragen nur Erwähnung getan, um 13 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | wollen, und erstlich zu fragen, ob wir mit dem, was es 14 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | können. Obschon wir diese Fragen in dem Lauf der Analytik 15 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | unterscheiden, ob gewisse Fragen in seinem Horizonte liegen, 16 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | werde. Jene transzendentalen Fragen aber, die über die Natur 17 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | liege, ist auch eine von den Fragen, deren Beantwortung man 18 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Beantwortungen auf alle Fragen geben, indem ich nämlich 19 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Regel treu bleiben, unsere Fragen nicht weiterzutreiben, als 20 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | uns in den Schranken der Fragen zu halten, die nicht weiter 21 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | dann noch drei dialektische Fragen, welche das eigentliche 22 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Schwierigkeiten, die man bei diesen Fragen vorzufinden glaubt, und 23 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | in der verflossenen Zeit, fragen. Ob aber überall darauf 24 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Die Fragen, welche bei einer solchen 25 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | vereinigen müssen, verheißt. Die Fragen: ob die Welt einen Anfang 26 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | stehenbleiben müssen: das sind Fragen, um deren Auflösung der 27 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | ohne Ende immer weiter zu fragen übrig ließe. Nach ihr muß 28 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Aufgaben auflösen und alle Fragen beantworten zu wollen, würde 29 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | uns in den Stand setzt zu fragen, durchaus uns auch tüchtig 30 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | als nur die kosmologischen Fragen, in Ansehung deren man mit 31 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Dunkelheit vorschützt, und diese Fragen können nur kosmologische 32 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| worden. Daher sind alle Fragen der transzendentalen Seelenlehre 33 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | ihren Inbegriff gehörigen Fragen (quaestiones domesticae) 34 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | werden kann. Ich rechne die Fragen der transzendentalen Analytik, 35 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | zufällig sei. Denn alle diese Fragen betreffen einen Gegenstand, 36 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Daseins überhaupt, mit allen Fragen, ob es durch endliche, oder 37 4, 2, 3, 3, 2, 5 | Vorstellung der kosmologischen Fragen durch alle vier transzendentalen 38 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Forderung gern abstehen, unsere Fragen dogmatisch beantwortet zu 39 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | skeptische Art hat, die Fragen zu behandeln, welche reine 40 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | höheren Zeitbedingung zu fragen, und die Welt ist also offenbar 41 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | notwendig, nach mehreren zu fragen, weil keine Erfahrung absolut 42 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | angemessenen Beantwortung der Fragen derselben stehenzubleiben. ~ 43 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | den übrigen kosmologischen Fragen, ist der Grund des regulativen 44 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | höheren Gliede der Reihe fragen müsse, es mag mir dieses 45 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | gar nicht die empirischen Fragen an, sondern betrifft etwa 46 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Bedeutung. Wir können gar nicht fragen: was in der Natur geschehen 47 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | desselben. Daher kann man nicht fragen: warum hat sich nicht die 48 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Befugnis derselben nur zu fragen, als ob man früge: woher 49 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | sich eben dieses wiederum fragen. Wohin sollen wir nun die 50 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | höchsten Wesens tut wohl allen Fragen a priori ein Genüge, die 51 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | wohl, daß transzendentale Fragen nur transzendentale Antworten, 52 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | alsdann doch allen anderen Fragen, die das Zufällige betreffen, 53 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Denn, wollte ich auch nur fragen, ob die Seele nicht an sich 54 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Vernunft gesagt: daß alle Fragen, welche die reine Vernunft 55 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | innere Einrichtung, die Fragen vorgelegt werden. Jetzt 56 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Behauptung in Ansehung der zwei Fragen, wobei die reine Vernunft 57 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wird man fortfahren zu fragen) einen einigen weisen und 58 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Aber (wird man ferner fragen) auf solche Weise kann ich 59 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | geschaffenen David Hume fragen sollte: was bewog euch, 60 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Vernunft über die wichtigen Fragen von Gott, der Unsterblichkeit ( 61 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | sie wissen, um über diese Fragen etwas verneinend behaupten 62 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Indessen gehen doch alle Fragen unserer reinen Vernunft 63 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | menschlichen Vernunft, welcher jene Fragen insgesamt dadurch hinreichend 64 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Ansehung aller möglichen Fragen von einer gewissen Art, 65 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | von ihr Objekt, ja selbst Fragen über dergleichen vermeintliche 66 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | liegen alle Begriffe, ja alle Fragen, welche uns die reine Vernunft 67 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | gleich bei bloß spekulativen Fragen der reinen Vernunft keine 68 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | reinen Vernunft nur mit zwei Fragen zu tun, die das praktische 69 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | vereinigt sich in folgenden drei Fragen: ~ 70 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | der ersten von den zwei Fragen der reinen Vernunft, die 71 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | können, bei spekulativen Fragen keinen Beifall verdienen, 72 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | aber kein Mensch bei diesen Fragen frei von allem Interesse. 73 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zu den ersten? würde man fragen; ebenso frage ich: gehört 74 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Ansehung der erhabensten Fragen, die die Aufgabe der Metaphysik


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