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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Streitigkeiten durch eine gewisse Physiologie des menschlichen 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| angehört, so bleiben dennoch gewisse ursprüngliche Begriffe und 3 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| sagen will ist dieses, daß gewisse Erkenntnisse sogar das Feld 4 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| möglich, daß er das Gemüt auf gewisse Weise affiziere. Die Fähigkeit ( 5 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Empfindungen allein ordnen, und in gewisse Form gestellt werden können, 6 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| welches vom Lichte auf gewisse Weise affiziert wird. Dagegen 7 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0| enthält die Regeln, über eine gewisse Art von Gegenständen richtig 8 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0| allen Ursachen, daraus uns gewisse Erkenntnisse entspringen, 9 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0| dieses Wortes, nach der sie gewisse Exerzitien, dazu die reine 10 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0| wir erkennen, daß und wie gewisse Vorstellungen (Anschauungen 11 4, 2, 2, 1, 1, 0, 0, 0| systematisch, obgleich auf gewisse Weise methodisch zustande 12 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0| bezogen, dieser aber auf gewisse uns vorkommende Erscheinungen. 13 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| disjunktiven Urteile eine gewisse Gemeinschaft der Erkenntnisse, 14 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0| Mannigfaltige zuerst auf gewisse Weise durchgegangen, aufgenommen, 15 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0| aus den Sinnen und eine gewisse Form, sie zu ordnen, aus 16 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0| benannt, ohne daß hierin eine gewisse Regel, der die Erscheinungen 17 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0| denken, oder auch nur eine gewisse Zahl mir vorstellen will, 18 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0| beliebig, sondern a priori auf gewisse Weise bestimmt seien, weil, 19 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| notwendige, d.i. a priori gewisse Einheit der Verknüpfung 20 4, 2, 2, 1, 2, 5, 0, 0| sondern auch notwendig, daß gewisse Begriffe a priori vor der 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| die Veränderlichkeit nur gewisse Bestimmungen der Erscheinungen 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| Naturwissenschaft, welche auf gewisse Grunderfahrungen gebaut 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| bestimmt, so daß dadurch eine gewisse Folge als objektiv notwendig 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| geleitet worden, der gemäß gewisse Begebenheiten auf gewisse 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| gewisse Begebenheiten auf gewisse Erscheinungen jederzeit 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| der Vorstellungen auf eine gewisse Art notwendig zu machen, 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| umgekehrt nur dadurch, daß eine gewisse Ordnung in dem Zeitverhältnisse 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| ich in der Zeit auf eine gewisse bestimmte Stelle setzen 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| nach Gesetzen. Es sind also gewisse Gesetze, und zwar a priori, 30 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| nicht unterscheiden, ob gewisse Fragen in seinem Horizonte 31 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| im Begriffe,) um es auf gewisse Art bestimmen zu können. 32 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| der Zergliederung, eine gewisse Vermischung von Nebenvorstellungen 33 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Leibniz den Raum als eine gewisse Ordnung in der Gemeinschaft 34 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| gezeigt haben, durch eine gewisse Mißdeutung einen solchen 35 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| einem Dinge überhaupt eine gewisse Unterscheidung nicht angetroffen 36 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| rationis,) oder wie etwa gewisse neue Grundkräfte, die man 37 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4| gegebenen Erkenntnissen eine gewisse Form zu geben, welche logisch 38 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| ihm die Richtung auf eine gewisse Einheit vorzuschreiben, 39 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| Vorstellungsart ist, in welcher sich gewisse Wahrnehmungen miteinander 40 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| eine bloße Form, oder eine gewisse Vorstellungsart eines unbekannten 41 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4| anzunehmen und den Kopf steif auf gewisse Behauptungen zu setzen, 42 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4| Vernunft veranlaßt, wollen wir gewisse Erörterungen geben, welche 43 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| forschenden Wesen anständig ist, gewisse Zeiten lediglich der Prüfung 44 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0| quaestiones domesticae) lauter gewisse Auflösungen fordern und 45 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0| nur eine Rezeptivität, auf gewisse Weise mit Vorstellungen 46 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0| auch auf die Menge der auf gewisse Weise in dem gegebenen Ganzen 47 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| in der Erscheinung) würde gewisse Bedingungen enthalten, die, 48 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Regel voraussetzt, darnach gewisse Erscheinungen als Wirkungen 49 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| nichts anderes ist, als eine gewisse Kausalität seiner Vernunft, 50 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| durch die ein Mensch eine gewisse Verwirrung in die Gesellschaft 51 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0| ließen. Sie enthalten eine gewisse Vollständigkeit, zu welcher 52 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| Diesem Begriffe kann eine gewisse Gründlichkeit nicht gestritten 53 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| nicht sagen kann: wo eine gewisse Bedingung (nämlich hier 54 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| bleibt diesem Argumente eine gewisse Wichtigkeit, und ein Ansehen, 55 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| welche auch nur auf eine gewisse obzwar unerreichbare Vollständigkeit 56 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| Natur, die ihr Dasein durch gewisse Wirkungen äußern, bleiben 57 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0| kann doch entweder eine gewisse bestimmte Bedingung dazu 58 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| durch Ideen, indem sie eine gewisse kollektive Einheit zum Ziele 59 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| werden müssen; daß also eine gewisse systematische Einheit aller 60 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| es immer leicht sein muß, gewisse Ähnlichkeiten und Annäherungen 61 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Grundbegriffe (Ich), welcher eine gewisse Form des Denkens, nämlich 62 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| wir können in dieser Idee gewisse Anthropomorphismen, die 63 5, 0, 3, 4, 2, 0, 0, 0| die reine), auch nicht auf gewisse Gegenstände eingeschränkt 64 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| wählt sich alsdann eine gewisse Bezeichnung aller Konstruktionen 65 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| die Regel, nach der eine gewisse synthetische Einheit desjenigen, 66 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| alsdann nichts, als eine gewisse Antinomie der Vernunft, 67 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| dadurch verliert, daß man gewisse Gegenstände den Gesetzen 68 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| Es gibt eine gewisse Unlauterkeit in der menschlichen 69 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| Gesinnungen zu verhehlen, und gewisse angenommene, die man für 70 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| Auch ist es sehr unweise, gewisse gewagte Behauptungen oder 71 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| die Gründe, von denen eine gewisse Erkenntnis abgeleitet werden 72 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| mit der Mathematik eine gewisse Gleichartigkeit zeigt, die 73 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Einfluß, als Wissenschaft, auf gewisse bestimmte Zwecke bei Seite