| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] dimension 2 ding 89 dinge 330 dingen 71 dinges 74 direkt 12 direkte 2 | Frequenz [« »] 72 wirkung 71 bis 71 denkens 71 dingen 70 einbildungskraft 70 folge 70 mögliche | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen dingen |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Dieses Prädikat wird den Dingen nur insofern beigelegt, 2 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | und ihn als etwas, was den Dingen an sich selbst zum Grunde 3 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | selbst bestünde, oder den Dingen als objektive Bestimmung 4 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | könnte sie als eine den Dingen selbst anhängende Bestimmung 5 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | ist, abstrahiert, und von Dingen überhaupt redet. Die Zeit 6 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | nehmen, schlechthin den Dingen als Bedingung oder Eigenschaft 7 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Solche Eigenschaften, die den Dingen an sich zukommen, können 8 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0(4) | sich selbst, auch keine den Dingen objektiv anhängende Bestimmung. 9 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | gewiß, ob diese Formen den Dingen an sich selbst, oder nur 10 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Bedingungen der Sinnlichkeit, von Dingen überhaupt gelten, wie sie 11 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | dergleichen Verhältnis irgend Dingen zukommen könne, kann aus 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | weil sie ihren Begriff von Dingen überhaupt nicht vermehren11, 13 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | und sie für Begriffe von Dingen überhaupt (mithin vom transzendentalen 14 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | welche sich anmaßt, von Dingen überhaupt synthetische Erkenntnisse 15 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | mögliche Erfahrung, sondern von Dingen an sich selbst (Noumena) 16 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | leiden: daß die Form vor den Dingen selbst vorhergehen, und 17 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | welche vor dem Begriffe von Dingen vorhergeht, in aller ihrer 18 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Verknüpfung objektiv gültig von Dingen urteilen könnten, hielte 19 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | wirklich so, aber nicht in den Dingen als Erscheinungen). Imgleichen 20 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Eigentümliche aber, und von Dingen Unabhängige, was beide an 21 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | bestehende, und vor den Dingen selbst vorhergehende Anschauung 22 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Wenn wir aber auch von Dingen an sich selbst etwas durch 23 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | daher kann das Reale in Dingen überhaupt einander nicht 24 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | sei sie auch nicht in den Dingen selbst anzutreffen; folglich 25 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | kann, so sei auch in den Dingen selbst, die unter diesen 26 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | gründet, findet nicht bei den Dingen statt, sofern sie in der 27 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | eines Merkmals, was mehreren Dingen gemein sein kann. Der Begriff 28 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Erscheinung, 3.zu allen Dingen überhaupt. ~ 29 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Dinge überhaupt, d.i. von Dingen, die ich nach ihrem bloßen 30 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | liegt darin: daß wir den Dingen a priori alle die Eigenschaften 31 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | unserer Vorstellung von diesen Dingen, noch lange nicht gewiß 32 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | sich außer uns befindlichen Dingen, in uns gewirkt werden, 33 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | denkendes Subjekt mit den Dingen außer uns steht, dogmatisch 34 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | denkenden Subjekts sind, zu Dingen, die für sich bestehen. 35 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(22)| dagegen wenn man von den Dingen der Natur redet, so hat 36 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | von zugleich existierenden Dingen sein. Nun können wir die 37 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| kann. Der Raum, vor allen Dingen, die ihn bestimmen (erfüllen 38 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | sich selbst bestehenden Dingen. Akzidenzen aber des Zustandes, 39 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | eine Reihe von sukzessiven Dingen oder Zuständen von selbst 40 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | an denen, als wirklichen Dingen, findet er keine Schwierigkeit; 41 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | sich bestehende Reihe von Dingen, an sich selbst gar nicht 42 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | welches bei zufälligen Dingen allerdings endlich geschehen 43 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | blossen Vorstellungen von Dingen, deren Zufälligkeit selbst 44 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | um uns von intelligiblen Dingen, von denen wir an sich nicht 45 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | kennenlernen, hier aber von Dingen, die gar nicht Gegenstände 46 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | aus reinen Begriffen von Dingen überhaupt, ableiten müssen. 47 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | desselben die Begriffe von allen Dingen, sofern sie bloß intelligibel 48 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Gegenstandes zu anderen Dingen, sondern der Idee zu Begriffen, 49 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Grundsatz an, der von allen Dingen überhaupt gelten müsse, 50 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Urteilen, aber nicht von Dingen und deren Dasein hergenommen. 51 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | welches unter allen möglichen Dingen die erforderlichen Bedingungen ( 52 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | Individuum unter allen möglichen Dingen auszeichnet. Er tut aber 53 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | welches denn unter allen Dingen dafür angesehen werden müsse, 54 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | unter den existierenden Dingen anzunehmen, und doch zugleich 55 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Wenn ich zu existierenden Dingen überhaupt etwas Notwendiges 56 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | vor uns alles, was an den Dingen wahrgenommen wird, als bedingt 57 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | denn weder der Begriff von Dingen überhaupt, noch die Erfahrung 58 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Größe des Umfangs. 2.Den Dingen der Welt ist diese zweckmäßige 59 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Begriffe von wirklichen Dingen genommen werden, sie transzendent 60 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | nur das, was verschiedenen Dingen gemein ist, in sich enthält, 61 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | zwar freilich nicht von den Dingen, die unsere Gegenstände 62 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | hat, d.i. eine Menge von Dingen, die aus demselben können 63 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | großen Mannigfaltigkeit von Dingen, da es immer leicht sein 64 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | als Analoga von wirklichen Dingen, aber nicht als solche an 65 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | mit anderen wirklichen Dingen außer ihr in Gemeinschaft 66 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | das Interesse, was wir an Dingen nehmen, die sich allererst 67 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | hernehmen, die ihn, von Dingen über alle mögliche Erfahrung 68 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | die wir vorher von diesen Dingen hatten, erraten, viel weniger 69 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Verknüpfung mit anderen Dingen erkennen können. Wenn also 70 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | wahrscheinliche Urteile von dem, was Dingen zukommt, können nur als 71 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | gewissen Erkenntnis von Dingen zu gelangen, die in dem