| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] denkenden 47 denkender 1 denkendes 6 denkens 71 denkern 1 denkers 1 denkt 34 | Frequenz [« »] 72 vielmehr 72 wirkung 71 bis 71 denkens 71 dingen 70 einbildungskraft 70 folge | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen denkens |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | die Prinzipien des reinen Denkens enthält, und transzendentale 2 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Begriff allein die Form des Denkens eines Gegenstandes überhaupt. 3 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | schlechthin notwendigen Regeln des Denkens, ohne welche gar kein Gebrauch 4 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | als der bloßen Form des Denkens zu tun. ~ 5 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | aufeinander, d.i. die Form des Denkens überhaupt. Weil es nun aber 6 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | bloß die Regeln des reinen Denkens eines Gegenstandes enthielte, 7 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | als Handlungen des reinen Denkens, die mithin Begriffe, aber 8 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | seinen allgemeinen Regeln des Denkens, mithin sich selbst widerstreitet. 9 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | Form der Wahrheit, d.i. des Denkens überhaupt, und sind sofern 10 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | heben bloß den Teil des Denkens aus unserem Erkenntnisse 11 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | auf der Spontaneität des Denkens, wie sinnliche Anschauungen 12 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | wir, daß die Funktion des Denkens in demselben unter vier 13 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | vollständigen Tafel der Momente des Denkens überhaupt (obzwar freilich 14 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | Tafel aller Momente des Denkens in den Urteilen nicht übergangen 15 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | 3. Alle Verhältnisse des Denkens in Urteilen sind die a)des 16 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | auch so viel Momente des Denkens überhaupt nennen. ~ 17 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | die Spontaneität unseres Denkens erfordert es, daß dieses 18 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | des reinen Anschauens und Denkens, die, bei Gelegenheit der 19 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Sinnlichkeit, sondern des reinen Denkens a priori redet, sie sich 20 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | subjektive Bedingungen des Denkens sollten objektive Gültigkeit 21 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | synthetischen Einsicht des Denkens bedarf, gemäß sein müssen, 22 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | bedarf der Funktionen des Denkens auf keine Weise. ~ 23 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Erfahrung (der Form des Denkens nach) möglich sei. Denn 24 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | angetroffen wird, oder des Denkens). Begriffe, die den objektiven 25 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | als die Bedingungen des Denkens in einer möglichen Erfahrung, 26 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | den ersten Quellen unseres Denkens an sich gegeben. Denn da 27 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6)| synthetische Grundsatz unseres Denkens überhaupt. Es ist aber nicht 28 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | sich bloß mit der Form des Denkens (der diskursiven Erkenntnis) 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Bedingung des empirischen Denkens in einer Erfahrung, mithin 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Postulate~des~empirischen Denkens~überhaupt ~ 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Postulaten des empirischen Denkens überhaupt, welche die Synthesis 32 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Postulate des empirischen Denkens überhaupt~ 33 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | haben, und die Form des Denkens analytisch ausdrücken sollen, 34 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | als die diskursive des Denkens, oder der Erkenntnis durch 35 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Form eines Begriffs (des Denkens) überhaupt, und dann zweitens 36 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nämlich die Einheit des Denkens eines Mannigfaltigen überhaupt. 37 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gegenstände überhaupt und des Denkens, ohne doch durch sie allein 38 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | eine bloße Funktion des Denkens, wodurch mir kein Gegenstand 39 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | bleibt doch noch die Form des Denkens, d.i. die Art, dem Mannigfaltigen 40 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | als bloß die Einheit des Denkens, nämlich überdem eine mögliche 41 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | oder nur die Einheit des Denkens überhaupt bedeute, (welche 42 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | unter gewissen Titeln des Denkens nachzusehen, was sich am 43 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | formalen Begriffen seines Denkens verglich. Unsere Tafel der 44 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | der Gegenstände unseres Denkens über die Bedingungen unserer 45 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | noch Gegenstände des reinen Denkens, d.i. Noumena, annehmen, 46 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | die höchste Einheit des Denkens zu bringen. Da ich jetzt 47 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Erscheinungen, oder auch des Denkens der Dinge überhaupt,) bis 48 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | oder als Gegenstände des Denkens überhaupt. Wenn man diese 49 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Bedingung aller Gegenstände des Denkens überhaupt enthält. ~ 50 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | mindeste Empirische meines Denkens, irgendeine besondere Wahrnehmung 51 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | beständige logische Subjekt des Denkens, für die Erkenntnis des 52 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | subjektive Bedingung des Denkens für die Erkenntnis des Objekts 53 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Allgemeine der Bedingungen des Denkens betreffen, und es wird nur 54 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Bedingungen des empirischen Denkens. ~ 55 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | der Bedingungen des reinen Denkens.~ 56 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | auf die Bedingungen alles Denkens überhaupt, die selbst unbedingt 57 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Einheit der Bedingungen des Denkens überhaupt bei sich führt, 58 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | von dem Subjekte unseres Denkens, bewirkte, und zur Behauptung 59 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | obgleich die Wirkungen dieses Denkens und Handelns des reinen 60 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | als die bloße Form des Denkens, in ihnen angetroffen wird. 61 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | bloßes Selbstgeschöpf ihres Denkens sofort für ein wirkliches 62 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | meinem ganzen Zustande des Denkens, nämlich daß die Erkenntnis 63 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | aber für Objekte des reinen Denkens in ganz und gar kein Mittel, 64 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | als formale Bedingung des Denkens, nicht aber als materiale 65 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Vollendung aller Bedingungen des Denkens, als überschwenglich für 66 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | empirischen Einheit alles Denkens, und macht dadurch, daß 67 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | als von den Handlungen des Denkens ganz unterschieden vorzustellen. 68 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | welcher eine gewisse Form des Denkens, nämlich die Einheit desselben, 69 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | also nicht die Ursache des Denkens, sondern eine bloß restringierende 70 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | bei dem Mannigfaltigen des Denkens auf, sondern beharrt bloß 71 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | subjektiven Bedingungen des Denkens widerspricht, aber nicht