| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] zuständen 8 zustand 58 zustandb 1 zustande 70 zustandea 3 zustandes 27 zustatten 1 | Frequenz [« »] 70 mögliche 70 philosophie 70 wahrnehmungen 70 zustande 69 demnach 69 erkannt 69 gebrauchs | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen zustande |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0| können erworben und wirklich zustande gebracht werden. Die ausführliche 2 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| Vorstellungen in unserem inneren Zustande. Und, eben weil diese innere 3 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| des Gemüts, zum inneren Zustande gehören, dieser innere Zustand 4 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0| eine Wissenschaft von ihnen zustande bringen lasse. ~ 5 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0| Ursprunge des Irrtums, dem Zustande des Zweifels, des Skrupels, 6 4, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| eines bloß durch Versuche zustande gebrachten Aggregats, mit 7 4, 2, 2, 1, 1, 0, 0, 0| gewisse Weise methodisch zustande gebracht werden. ~ 8 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0| logische Form eines Urteils zustande brachte, bringt auch, vermittelst 9 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0| sondern auch leicht sei zustande zu bringen. Die Fächer sind 10 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0| eröffnen, und Erfahrung zustande zu bringen, die zwei sehr 11 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0| priori kommt dadurch niemals zustande, denn sie liegt ganz und 12 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0| Vorstellung im jetzigen Zustande, die zu dem Aktus, wodurch 13 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| die sinnliche Anschauung zustande kommen können. ~ 14 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0| alles Verstandesgebrauchs zustande zu bringen. Wollte sie nun 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0| Vorsicht wirklich a priori zustande bringt, in systematischer 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0| Erkenntnis von Gegenständen zustande kommen soll, die lediglich 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1| der äußeren Erscheinung zustande kommen kann; z.E. zwischen 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| Übergang eines Dinges aus einem Zustande in den anderen) kontinuierlich 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Beispiele geben, d.i. sie daraus zustande bringen kann. Allein das 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| von dem Übergange aus dem Zustande in den anderen, und von 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| daher durch jene allererst zustande brachten. Freilich ist die 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| nach dem vorhergehenden Zustande, nicht anders erteilt werden 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| bekommen, daß im vorhergehenden Zustande etwas vorausgesetzt wird, 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| auf das, was im vorigen Zustande enthalten war, folgen, woraus 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| vonb-a, welches im vorigen Zustande nicht war, und in Ansehung 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| wie ein Ding aus einem Zustande=a in einen anderen=b übergehe. 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| jeder Übergang aus einem Zustande in den anderen in einer 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Elemente, zu seinem zweiten Zustande übergehe. Es ist kein Unterschied 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Begebenheit etwas im vorigen Zustande voraussetze, worauf es nach 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| wechselt, bloß zu seinem Zustande gehört, so kann ich niemals 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| des einen eine Folge im Zustande des anderen nach sich zieht, 32 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| gegenwärtige (obzwar a priori zustande gebrachte) Erscheinung ist. 33 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Dinges mit einem anderen Zustande verknüpfen, so kann dieses 34 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4| in ihrem ursprünglichen Zustande befindet, sondern mit Mühe 35 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4| gleich das letztere niemals zustande kommen mag, so ist die Idee 36 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4| welches in jedem andern Zustande, selbst der Umwandlung des 37 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| denkenden Wesens überhaupt zustande zu bringen. Allein dieses 38 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| d.i. der Animalität und dem Zustande der Seele im Leben des Menschen, 39 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| welche im gegenwärtigen Zustande als Körper erscheinen, auf 40 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| Erscheinungen im jetzigen Zustande (im Leben) beruhe, mithin 41 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4| und wie diese Totalität zustande zu bringen sei: so nimmt 42 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4| Zeit, um sie als eine Größe zustande zu bringen, sondern auf 43 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0| niemals völlig aus diesem Zustande der Verbindung setzen und 44 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0| einfachen Teilen. Was nur zum Zustande einer Substanz gehört, ob 45 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| befindet sich alsdann in einem Zustande, in welchem sich auch der 46 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| unaufhörlich schwankenden Zustande sein. Heute würde es ihm 47 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0| fortzusetzende Synthesis zustande zu bringen sei, geht keine 48 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| sagen, daß vor demjenigen Zustande, darin sie die Willkür bestimmt, 49 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0| Vollkommenheit sehr leicht zustande kommt. Diese höchste Ursache 50 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| Verhältnisse zu meinem ganzen Zustande des Denkens, nämlich daß 51 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| transzendentalen Schein zustande zu bringen. Wir wollen ihre 52 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0| und aus dem schwankenden Zustande eines schüchternen, und 53 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Bedingungen nach Begriffen zustande kommen. Die Vernunft hat 54 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| eigentümlich darüber verfügt und zustande zu bringen sucht, das Systematische 55 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Einheit soweit als möglich zustande zu bringen, und je mehr 56 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| transzendentale Deduktion derselben zustande bringen kann, welches, wie 57 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| transzendentale Deduktion zustande gebracht zu haben. Die Ideen 58 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Antinomie stößt, wenn sie solche zustande bringen will (die psychologische 59 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Vernunft niemals völlig zustande kommen kann, aber doch zur 60 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| nichts als Kartengebäude zustande bringe, der Philosoph nach 61 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| ist), diese synthetisch zustande gebracht werden, und also 62 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| früher wäre eine reife Kritik zustande gekommen, bei deren Erscheinung 63 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| die Händel in dem ersten Zustande endigt, ist ein Sieg, dessen 64 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| unvermeidlichen Unwissenheit zustande bringt, da er einige Grundsätze 65 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| Bedingung, sich in dem jetzigen Zustande (im Leben) das ganze Vermögen 66 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| des ganzen Lebens von dem Zustande unserer Organen. Ihr könnt 67 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| Begriff vom göttlichen Wesen zustande, den wir jetzt für den richtigen 68 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| versucht es, eine Wissenschaft zustande zu bringen, ohne daß ihm 69 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Vernunft beschäftigt hat, zustande bringen konnte. Wenn man 70 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0| die noch von dem rohen Zustande der Völker übrig waren,