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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

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philosophie

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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft; und die Pflicht der Philosophie war: das Blendwerk, das 2 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | vollständige System der Philosophie der reinen Vernunft, es 3 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Die Leibniz-Wolfische Philosophie hat daher allen Untersuchungen 4 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | Unterweisung ist der Würde der Philosophie auf keine Weise gemäß. Um 5 4, 2, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Behandlung der Begriffe in der Philosophie überhaupt. Wir werden also 6 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Grundbegriffs vom Raume, von der Philosophie einen Beglaubigungsschein 7 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | mithin als Doktrin scheint Philosophie gar nicht nötig, oder vielmehr 8 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | alsdann nur negativ ist) wird Philosophie mit ihrer ganzen Scharfsinnigkeit 9 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | notwendig verbunden sei. In der Philosophie bedeuten Analogien etwas 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | konstruiert werden kann. In der Philosophie aber ist die Analogie nicht 11 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Ideen durch Erinnerung (die Philosophie heißt) zurückrufen muß. 12 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | eigentümliche Würde der Philosophie ausmacht, beschäftigen wir 13 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | ersuche ich diejenige, denen Philosophie am Herzen liegt, (welches 14 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | ist der Tod einer gesunden Philosophie, wiewohl jener allenfalls 15 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | bemerke ich nur, daß, wenn die Philosophie hier mit der Mathematik 16 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Stein des Anstoßes für die Philosophie, welche unüberwindliche 17 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | alles vor eine transzendente Philosophie gehört, für welche hier 18 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | hinaufschwingt, zeigt die Philosophie eine Würde, welche, wenn 19 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | gemeine Erfahrung bauenden Philosophie einzusehen, sie dadurch 20 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0(31)| Grundsätze, die spekulative Philosophie zu erweitern, so wie auch 21 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | abhalte, daß auch die ganze Philosophie der reinen Vernunft bloß 22 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | dieselbe Gewißheit in der Philosophie sucht, und die daselbst 23 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Gegenstände. Diejenigen, welche Philosophie von Mathematik dadurch zu 24 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | usw. Übrigens handelt die Philosophie ebensowohl von Größen, als 25 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | wird; da hingegen reine Philosophie mit diskursiven Begriffen 26 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | aufzudecken, daß Meßkunst und Philosophie zwei ganz verschiedene Dinge 27 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Mathematiker nimmt, von der Philosophie könne geleistet, noch nachgeahmt 28 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | nach seiner Methode, in der Philosophie nichts als Kartengebäude 29 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | könne, wiewohl eben darin Philosophie besteht, seine Grenzen zu 30 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | eingeschränkt ist, die Warnungen der Philosophie nicht ausschlagen, noch 31 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | a) daß man es in der Philosophie der Mathematik nicht so 32 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | einem Worte, daß in der Philosophie die Definition, als abgemessene 33 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(49)| Die Philosophie wimmelt von fehlerhaften 34 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(49)| Definition ad esse, in der Philosophie ad melius esse. Es ist schön, 35 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Mathematik im Definieren in der Philosophie nicht nachahmen. ~ 36 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Erkenntnis nötig ist. Da nun Philosophie bloß die Vernunfterkenntnis 37 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Transzendentalphilosophie gezeigt werden. Die Philosophie hat also keine Axiomen und 38 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | es sich für die Natur der Philosophie gar nicht schicke, vornehmlich 39 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Irrtümer, und täuscht die Philosophie, deren eigentliche Absicht 40 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Zweifel an alle dogmatischen Philosophie, die ohne Kritik der Vernunft 41 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | vielleicht einzige Nutzen aller Philosophie der reinen Vernunft ist 42 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | können, die aber von der Philosophie nicht gestattet werden. 43 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Bearbeitung, die man reine Philosophie nennen kann, ist in der 44 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | der der transzendentalen Philosophie fremd50 ist, nicht in Episoden 45 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | das Verdienst rühmen, das Philosophie durch die mühsame Bestrebung 46 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | beschuldigen sei, und die höchste Philosophie in Ansehung der wesentlichen 47 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | welcher ein System der Philosophie, z.B. das Wolfische, eigentlich 48 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnis der Wolfischen Philosophie; er weiß und urteilt nur 49 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Mathematik, niemals aber Philosophie (es sei denn historisch), 50 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | philosophischen Erkenntnis ist nun Philosophie. Man muß sie objektiv nehmen, 51 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | welche jede subjektive Philosophie zu beurteilen dienen soll, 52 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ist. Auf diese Weise ist Philosophie eine bloße Idee von einer 53 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Bis dahin kann man keine Philosophie lernen; denn, wo ist sie, 54 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ist aber der Begriff von Philosophie nur ein Schulbegriff, nämlich 55 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | vorstellte. In dieser Absicht ist Philosophie die Wissenschaft von der 56 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | und näher bestimmen, was Philosophie, nach diesem Weltbegriffe52, 57 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Bestimmung des Menschen, und die Philosophie über dieselbe heißt Moral. 58 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der menschlichen Vernunft (Philosophie) hat nun zwei Gegenstände, 59 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | philosophischen System. Die Philosophie der Natur geht auf alles, 60 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Alle Philosophie aber ist entweder Erkenntnis 61 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | reine, die zweite empirische Philosophie. ~ 62 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Die Philosophie der reinen Vernunft ist 63 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Name auch der ganzen reinen Philosophie mit Inbegriff der Kritik 64 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Metaphysik ist diejenige Philosophie, welche jene Erkenntnis 65 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0(53)| und mehr Mathematik, als Philosophie der Natur ist. Denn die 66 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | ursprüngliche Idee einer Philosophie der reinen Vernunft schreibt 67 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | die Seite der angewandten Philosophie, zu welcher die reine Philosophie 68 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Philosophie, zu welcher die reine Philosophie die Prinzipien a priori 69 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wir im echten Verstande Philosophie nennen können. Diese bezieht 70 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Menschen im Kindesalter der Philosophie davon anfingen, wo wir jetzt


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