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1 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | priori durch synthetische Sätze erkannt und angeschaut werden. 2 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | machen dadurch synthetische Sätze a priori möglich. Aber diese 3 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | apodiktische und synthetische Sätze in großer Zahl vornehmlich 4 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | untersuchen wollen. Da die Sätze der Geometrie synthetisch 5 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | woher nehmt ihr dergleichen Sätze, und worauf stützt sich 6 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Charakteristische aller Sätze der Geometrie ist. Was aber 7 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | eigentlich das Verhältnis zweier Sätze: Es ist eine vollkommene 8 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | bestraft. Ob beide dieser Sätze an sich wahr seien, bleibt 9 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | Verhältnis zweier, oder mehrerer Sätze gegeneinander, aber nicht 10 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | äußere Ursache. Jeder dieser Sätze nimmt einen Teil der Sphäre 11 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | wo wir die synthetischen Sätze einer solchen allgemeinen 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Beziehung aber sind synthetische Sätze a priori gänzlich unmöglich, 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | obgleich verschiedene dieser Sätze synthetisch und unmittelbar 14 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | gleiches gebe, sind analytische Sätze, indem ich mir der Identität 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | aber sollen synthetische Sätze a priori sein. Dagegen sind 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Dagegen sind die evidenten Sätze der Zahlverhältnis zwar 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | erzeugt wird. Dergleichen Sätze muß man also nicht Axiome, ( 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dachte, daß dergleichen Sätze nur in Beziehung auf mögliche 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | posse reverti, waren zwei Sätze, welche die Alten unzertrennt 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | und zugleich synthetische Sätze a priori zu beweisen, sehr 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | dem Wahne, synthetische Sätze, welche der Erfahrungsgebrauch 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | erwogen werden. Diese vier Sätze (in mundo non datur hiatus, 23 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | will er diese synthetischen Sätze nehmen, da die Begriffe 24 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | Verstand dergleichen allgemeine Sätze a priori darbietet, so können 25 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | indessen, daß alle allgemeinen Sätze überhaupt komparative Prinzipien 26 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | sterblich, liegen schon die Sätze: einige Menschen sind sterblich, 27 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | verschiedene synthetische Sätze entspringen, wovon der reine 28 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Möglichkeit synthetischer Sätze a priori, so wie wir ihn 29 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Anschauung a priori synthetische Sätze lieferte, wenn es möglich 30 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0(31)| verlangt, jene dogmatischen Sätze, so lange als wir mit der 31 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | zusammen zu stehen. Die Sätze der Antithesis sind aber 32 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | weniger verwehrt werden, die Sätze und Gegensätze, so wie sie 33 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Ungewisses sein, weil die Sätze entweder ganz und gar nichtig 34 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | einander widersprechende Sätze gänzlich ableugnen wollen, 35 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | könne. Den ersteren dieser Sätze werde ich bald näher beleuchten. 36 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | der allein jeder dieser Sätze gelten sollte. ~ 37 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | können beide widerstreitenden Sätze falsch sein. Sage ich, er 38 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Wenn man die zwei Sätze: die Welt ist der Größe 39 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Widerstreit der daraus gezogenen Sätze entdeckt aber, daß in der 40 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | einander widerstreitenden Sätze in verschiedener Beziehung 41 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | gleichwohl, als synthetische Sätze a priori, objektive, aber 42 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | kritische Untersuchung aller Sätze, welche unsere Erkenntnis 43 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | Man kann zwar logisch alle Sätze, die man will, negativ ausdrücken, 44 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | abzuhalten. Daher auch negative Sätze, welche eine falsche Erkenntnis 45 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | hier nicht auf analytische Sätze an, die durch bloße Zergliederung 46 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | allgemeine synthetische Sätze konstruiert werden müssen. ~ 47 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Synthetische Sätze, die auf Dinge überhaupt, 48 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | lassen sich transzendentale Sätze niemals durch Konstruktion 49 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | notwendige und apodiktische Sätze geben kann. So könnte ich 50 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | synthetische, aber empirische Sätze an die Hand geben werden. 51 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(49)| mangelhafte Definitionen, d.i. Sätze, die eigentlich noch nicht 52 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | teile alle apodiktischen Sätze (sie mögen nun erweislich 53 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | zwei Arten synthetischer Sätze a priori können, nach dem 54 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | man würde schwerlich die Sätze der Rechenkunst, oder Geometrie, 55 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | nun die Verteidigung ihrer Sätze gegen die dogmatischen Verneinungen 56 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | allen Anfang; denn beide Sätze bestehen gar wohl zusammen, 57 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | einräumen, ohne darum diese Sätze aufzugeben, die doch wenigstens 58 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | sondern immerhin diejenigen Sätze annehmen können, welche 59 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Beweise dieser wichtigen Sätze zu sein glaubte, sondern 60 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Kenntnis so gefährlicher Sätze abgehalten werden, ehe ihre 61 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | der Natur synthetischer Sätze a priori) finden, daraus 62 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Hypothesen stattfinden, um Sätze darauf zu gründen, so sind 63 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | aber alle synthetischen Sätze aus reiner Vernunft das 64 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | transzendentaler und synthetischer Sätze haben das Eigentümliche, 65 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Möglichkeit solcher synthetischen Sätze die mehr beweisen sollen, 66 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Gegenstande, oder daß beide Sätze nur unter einer subjektiven 67 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | kann es, was synthetische Sätze betrifft, gar nicht erlaubt 68 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | einem Worte, diese drei Sätze bleiben für die spekulative 69 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Öfters spricht jemand seine Sätze mit so zuversichtlichem