| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] gehoben 7 gehör 3 gehöre 8 gehören 66 gehörig 27 gehörige 2 gehörigen 6 | Frequenz [« »] 67 gültigkeit 67 jetzt 66 begriffs 66 gehören 66 logische 65 beweisen 65 folgen | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen gehören |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnisse a priori sind, so gehören sie doch nicht in die Transzendental-Philosophie, 2 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | empirischen Erkenntnisquellen gehören. ~ 3 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Transzendental-Philosophie gehören. Die transzendentale Sinnenlehre 4 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der Elementarwissenschaft gehören müssen, weil die Bedingungen, 5 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Ausdehnung und Gestalt. Diese gehören zur reinen Anschauung, die 6 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Gemüts, zum inneren Zustande gehören, dieser innere Zustand aber, 7 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | gleichwohl nur zur Erscheinung gehören, welche jederzeit zwei Seiten 8 4, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | zum Denken und Verstande gehören. 3.Daß sie Elementarbegriffe 9 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | reinen Anschauung a priori, gehören aber gleichwohl zu den Bedingungen 10 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | des Verstandes gar nicht gehören, oder es sind auch die abgeleiteten 11 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | Erscheinungen entstanden sein; so gehören sie doch als Modifikationen 12 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | derselben allgemeinen Erfahrung gehören. Die durchgängige und synthetische 13 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | auch zu keiner Erfahrung gehören, folglich ohne Objekt, und 14 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Gesetzen stehen, und darunter gehören müssen,) begreiflich? ~ 15 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | möglichen Erscheinungen gehören, als Vorstellungen, zu dem 16 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | unserem Erkenntnis jemals gehören können, bewußt, als einer 17 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | anderen zu einem Bewußtsein gehören, mithin darin wenigstens 18 4, 2, 2, 2, 0, 5, 0, 0 | transzendentalen Logik, und gehören also in ihren analytischen 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | selbst bezogen werden können, gehören also nicht in unser abgestochenes 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | meinem einigen) Erkenntnisse gehören soll, mithin ein Gegenstand 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | zwischen beiden Zuständen, und gehören als solche mit zu der ganzen 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Einheit der Erscheinungen, gehören können. Diese beiden Grundsätze 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Diese beiden Grundsätze gehören zu den dynamischen. Der 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | einer einzigen Erfahrung gehören, von der jede gegebene Wahrnehmung 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | allgemeinen Zusammenhange) gehören können. Der Verstand gibt 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | dem einzigen Erkenntnis gehören, worin uns Gegenstände gegeben 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | gesamten möglichen Erfahrung gehören, und also ein ganz anderes 28 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | überhaupt Gegenstände unter sie gehören können, abstrahiert worden. 29 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | welchem Erkenntnisvermögen gehören sie zusammen? Ist es der 30 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | wozu die gegebenen Begriffe gehören. Die Handlung, dadurch ich 31 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Gemütszustande zueinander gehören können, sind die der Einerleiheit 32 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | sie subjektiv zueinander gehören, ob in der Sinnlichkeit 33 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | diese Stelle aber, darin sie gehören, die Art ankommt, wie sie 34 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | ankommt, wie sie zueinander gehören sollen: so wird die transzendentale 35 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Erkenntnisart, wozu sie gehören, vermittelst einer transzendentalen 36 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | gegebenen Vorstellungen gehören, gänzlich abstrahiert, und 37 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | Erkenntniskraft, dazu sie gehören, nicht eben dieselbe ist. 38 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | darunter viele Erkenntnisse gehören, einen logischen Ort nennen. 39 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | bekümmern, wohin ihre Objekte gehören, ob als Noumena für den 40 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | zur ganzen Sinnlichkeit gehören. Gleichergestalt ist in 41 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | möglichen empirischen Bewußtsein gehören sollen. Durch sie allein 42 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | zur möglichen Erfahrung gehören (als die des Einfachen), 43 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | ab alle übrigen Gedanken, gehören, nur daß sie dieses Täuschende 44 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | oder jene zur Wirklichkeit gehören; aber umgekehrt kann der 45 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Erscheinungen, d.i. in die Welt gehören, folglich sie selbst, die 46 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Reihe der Erscheinungen gehören. ~Wenn man, beim Aufsteigen 47 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | zur möglichen Erfahrung gehören. ~ 48 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | einer und derselben Reihe gehören, und daraus auch in gegenwärtigem 49 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | einmal als das oberste Glied) gehören, und auch kein Glied der 50 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Realität in der Erscheinung, gehören würde, die zu der Idee des 51 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | als ein Ingredienz, nicht gehören kann. ~ 52 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0 | Gegenstand einer Idee nicht gehören kann; so hat der berühmte 53 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | nur als äußere Bedingungen gehören, kontinuierlich wechseln. 54 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | der möglichen Erfahrung gehören mag, so betrachten, als 55 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | lediglich zur Sinnenwelt gehören. Denn ich verlange keineswegs, 56 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | unter denselben Begriff gehören, in der Vorstellung ausdrücken 57 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | liegen, aber doch zu ihm gehören, hinausgehen. Nun ist dieses 58 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | zur möglichen Erfahrung gehören könne. Aber in den mathematischen 59 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | einer möglichen Erfahrung) gehören. In Ansehung der ersteren 60 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(48)| zum ausführlichen Begriffe gehören; ursprünglich aber, daß 61 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | euerer vollständigen Rüstung gehören nun auch die Hypothesen 62 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Gebiet der reinen Vernunft gehören, und die vielleicht nur 63 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | moralischen Gesetze, mithin gehören diese allein zum praktischen 64 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0(50)| Erkenntniskraft liegt, so gehören die Elemente unserer Urteile, 65 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | jenem als Mittel notwendig gehören. Der erstere ist kein anderer, 66 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | alles in die Metaphysik gehören. Hieraus sieht man, daß