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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | verfiel, daraus man die Wissenschaft hatte ziehen wollen. Jetzt, 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0(1) | den Verfall gründlicher Wissenschaft. Allein ich sehe nicht, 3 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | eigentlichen Kenner der Wissenschaft diese Erleichterung nicht 4 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | die Idee einer besondern Wissenschaft, die zur Kritik der reinen 5 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sei; so können wir eine Wissenschaft der bloßen Beurteilung der 6 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | viel. Denn weil eine solche Wissenschaft sowohl die analytische Erkenntnis, 7 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Transzendental-Philosophie, aber diese Wissenschaft noch nicht selbst, weil 8 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Einteilung einer solchen Wissenschaft ist: daß gar keine Begriffe 9 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nun die Einteilung dieser Wissenschaft aus dem allgemeinen Gesichtspunkte 10 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Eine Wissenschaft von allen Prinzipien der 11 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Es muß also eine solche Wissenschaft geben, die den ersten Teil 12 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0(3) | die Regeln derselben zur Wissenschaft zu erheben. Allein diese 13 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0(3) | aufzubehalten, die wahre Wissenschaft ist, wodurch man auch der 14 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Daher unterscheiden wir die Wissenschaft der Regeln der Sinnlichkeit 15 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | d.i. Ästhetik, von der Wissenschaft der Verstandesregeln überhaupt, 16 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Organon dieser oder jener Wissenschaft. Die letztere wird mehrenteils 17 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | allererst gelangt, wenn die Wissenschaft schon lange fertig ist, 18 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | angeben will, wie sich eine Wissenschaft von ihnen zustande bringen 19 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | ist eigentlich nur allein Wissenschaft, obzwar kurz und trocken, 20 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | wahre und demonstrierte Wissenschaft abgeben kann, weil sie ebensowohl 21 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | voraus die Idee von einer Wissenschaft des reinen Verstandes und 22 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | priori denken. Eine solche Wissenschaft, welche den Ursprung, den 23 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | Alten dieser Benennung einer Wissenschaft oder Kunst sich bedienten, 24 4, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | diese Vollständigkeit einer Wissenschaft nicht auf den Überschlag, 25 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Begriffs geht in dieser Wissenschaft auch nur auf die äußere 26 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0(8) | die, im Gebrauche ihrer Wissenschaft, jenen nie zu bessernden 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | erkannt werden könnte, und die Wissenschaft, die diese bestimmt, nämlich 28 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Gegenstandes, womit sich jene Wissenschaft beschäftigt, völlig a priori 29 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Größe sucht in eben der Wissenschaft seine Haltung und Sinn in 30 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | werden, gerate, und die Wissenschaft dabei einbüße. Fehlt es 31 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Erkenntnisgründe dieser Wissenschaft gemischt würde, so wäre 32 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | also schon eine angebliche Wissenschaft vor uns, welche auf dem 33 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Reinigkeit und Unabhängigkeit der Wissenschaft von aller Erfahrung, verderben 34 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | welche fälschlich für eine Wissenschaft der reinen Vernunft, von 35 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Unterschied, daß in der letzteren Wissenschaft doch vieles a priori, aus 36 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | menschlichen Vernunft übersteigende Wissenschaft, und es bleibt uns nichts 37 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | hypostasiert, woraus eingebildete Wissenschaft, sowohl in Ansehung dessen, 38 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | aller anderen menschlichen Wissenschaft weit unter sich lassen würde, 39 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Mathematiker gerne seine ganze Wissenschaft dahingäbe; denn diese kann 40 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Titel und dem Pompe von Wissenschaft und Vernunfteinsicht auftreten 41 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | anfangs scheint: daß eine Wissenschaft in Ansehung aller in ihren 42 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | weil er keinen von der Wissenschaft hat, usw. Es sind also auch 43 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | die man in der letzteren Wissenschaft mathematisch nennt, mit 44 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | seiner Unwissenheit ist also Wissenschaft, diese ist nichts als Wahrnehmung, 45 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnis allererst zur Wissenschaft, d.i. aus einem bloßen Aggregat 46 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | dasjenige entspringen, was wir Wissenschaft nennen, dessen Schema den 47 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Niemand versucht es, eine Wissenschaft zustande zu bringen, ohne 48 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gleich zu Anfang von seiner Wissenschaft gibt, sehr selten seiner 49 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Einheit) und Grenzen der Wissenschaft nicht bestimmen können. ~ 50 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Idee von einer möglichen Wissenschaft, die nirgend in concreto 51 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnis, die nur als Wissenschaft gesucht wird, ohne etwas 52 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Absicht ist Philosophie die Wissenschaft von der Beziehung aller 53 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0(52)| bestimme ich die Absicht einer Wissenschaft nach Schulbegriffen, wenn 54 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | System der reinen Vernunft (Wissenschaft), die ganze (wahre sowohl 55 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Die Idee einer solchen Wissenschaft ist ebenso alt, als spekulative 56 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nicht die echte Idee einer Wissenschaft, die so lange und so sehr 57 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sagte: Metaphysik ist die Wissenschaft von den ersten Prinzipien 58 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Allgemeinen) keine Grenzen einer Wissenschaft bestimmen könne, sondern 59 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gemacht haben wollte, ihre Wissenschaft zuerst bei anderen und endlich 60 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | dialektisch ist, einer solchen Wissenschaft niemals entbehren könnte, 61 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | diejenigen tun, die eine Wissenschaft nicht nach ihrer Natur, 62 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | aber durch den Weg der Wissenschaft, den einzigen, der, wenn 63 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gleich ihren Einfluß, als Wissenschaft, auf gewisse bestimmte Zwecke 64 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | durch gemeine Vernunft ohne Wissenschaft (welche er die gesunde Vernunft 65 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | können, ohne sich um die Wissenschaft zu bekümmern, noch deren