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1 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gleichsam zur Unterlage, worauf er sich steifen, und woran 2 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | anderes(X) haben müsse, worauf sich der Verstand stützt, 3 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | dem BegriffeA liegt, und worauf sich die Möglichkeit der 4 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zu erkennen, was ist das, worauf ich mich stütze, und wodurch 5 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | erkennen. Was ist hier dasX, worauf sich der Verstand stützt, 6 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | unmittelbar bezieht, und worauf alles Denken als Mittel 7 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | ihr dergleichen Sätze, und worauf stützt sich unser Verstand, 8 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Begriffe, imgleichen das, worauf sie sich gründen, die empirische 9 4, 2, 1, 3, 0, 0, 0, 0 | sie mit dem Gegenstande, worauf sie bezogen wird, nicht 10 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | Anschauung gegeben seien, worauf jene angewandt werden können. 11 4, 2, 1, 4, 0, 0, 0, 0 | an die Hand geben kann, worauf jene reinen Verstandesbegriffe 12 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | sie ist also das erste, worauf wir acht zu geben haben, 13 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Objekt vorzeigen können, worauf sie vor aller Erfahrung 14 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | hat also ein Prinzipium, worauf die ganze Nachforschung 15 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | möglichen Erfahrung sein, als worauf allein ihre objektive Realität 16 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Bedingungen a priori seien, worauf die Möglichkeit der Erfahrung 17 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Anschauungen vorhergeht, und, worauf in Beziehung, alle Vorstellung 18 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | als ein Gesetz der Natur, worauf beruht es, frage ich? und 19 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | subjektive Erkenntnisquellen, worauf die Möglichkeit einer Erfahrung 20 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | einzusehender Grund sein, worauf die Möglichkeit, ja sogar 21 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | den Fall anzeigen kann, worauf sie angewandt werden sollen. 22 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | überhaupt ist das Reale, worauf, wenn es nach Belieben gesetzt 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | mitzählen, aber wohl diejenigen, worauf sich dieser ihre Möglichkeit 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sein) setzt etwas voraus, worauf es nach einer Regel folgt. ~ 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | beziehen, was vorhergeht, und worauf es nach einer Regel, d.i. 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Begebenheit nichts vorher, worauf dieselbe nach einer Regel 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | irgend etwas vorausgehe, worauf es nach einer Regel folgt. 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | etwas vorausgesetzt wird, worauf es jederzeit, d.i. nach 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | demjenigen voransetzen kann, worauf es folgt: zweitens daß, 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der Zeit nach voraussetze, worauf sie notwendig, oder nach 31 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | vorigen Zustande voraussetze, worauf es nach einer Regel folgt, 32 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Funktion der Urteilskraft, worauf ein Gegenstand unter ihm 33 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Beschaffenheit unserer Sinnlichkeit, (worauf sich die Form unserer Anschauung 34 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Das Objekt, worauf ich die Erscheinung überhaupt 35 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | einzuschränken, (denn das übrige, worauf jene nicht reicht, heißen 36 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | in seinem Begriffe liegt; worauf der Begriff selber gehen 37 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4(14)| untergelegt, als das Objekt, worauf dieser seine Funktion anwendet, 38 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | auf die Grenze des Bodens, worauf allein dem reinen Verstande 39 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4 | der Erfahrung ist: etwas, worauf die Vernunft in ihren Schlüssen 40 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | nehmen wir denn diesen Satz, worauf sich der ganze psychologische 41 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | natürliche und populäre, worauf selbst der gemeinste Verstand 42 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | derjenigen Erscheinung, worauf, als Subjekt, sich alles 43 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Grund vorgeben, zu wissen, worauf die Wirklichkeit der äußeren 44 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Erkenntnis von demjenigen, worauf dieses Denken seiner Möglichkeit 45 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | dieser unbedingten Totalität, worauf auch der Begriff des Weltganzen 46 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4(21)| eigentliche transzendentale Idee, worauf es ankommt, darin enthalten 47 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | des Dynamischunbedingten, worauf der Regressus abzielt, würde 48 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | endlich das dritte Moment, worauf bei der vorläufigen Wahl 49 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0(32)| Gegenstand gegeben ist, und worauf keine der Kategorien (auf 50 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | Fundamente der Erkenntnis, worauf sie gegründet ist. ~ 51 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Menschenverstandes ist, worauf denn auch jener Widerstreit 52 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | vorigen in der Sinnenwelt, worauf jener nach einer Regel folgt. 53 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | ist. Das ist das Argument, worauf die Vernunft ihren Fortschritt 54 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Idee von Etwas an die Hand, worauf alle empirische Realität 55 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Vernunft wieder Mut gibt; denn, worauf wollte sie sich sonst verlassen, 56 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | müsse, (z.B. Sonnenwärme,) worauf dieses nach einem beständigen 57 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | außerhalb demselben liegt, worauf er keine Ansprüche macht 58 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Fundamentalerscheinung, worauf, als Bedingung, sich in 59 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | welcher einfach ist und worauf alles Denken bezogen wird. 60 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Die Endabsicht, worauf die Spekulation der Vernunft 61 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | den zwei großen Zwecken, worauf diese ganze Bestrebung der 62 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | vernünftigen Urwesens führt, worauf uns spekulative Theologie 63 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Gedanken vorstellt, man solle worauf das Glück des ganzen Lebens 64 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Die Einheit des Zwecks, worauf sich alle Teile und in der