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1 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | nur in der Zeit möglich, folglich ist die Zeit etwas Wirkliches. 2 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Erfahrungserkenntnis zum Grunde liegen: folglich wird die objektive Gültigkeit 3 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | Begriffe der Objekte überhaupt, folglich auch aller Gegenstände, 4 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | keiner Erfahrung gehören, folglich ohne Objekt, und nichts 5 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | reine Verstandesbegriffe, folglich enthält die empirische Erkenntniskraft 6 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Reproduktion nach Gesetzen, folglich die Erfahrung selbst möglich 7 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | indirekt bei sich führen, folglich diejenige unmittelbare Evidenz 8 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | mithin jede äußere Erfahrung, folglich auch alle Erkenntnis der 9 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Wahrnehmung,) zu jeder Zeit, folglich, da jene a priori zum Grunde 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | bewiesen werden können, daß folglich die Erscheinungen nicht 11 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | mögliche Erfahrung ist, folglich können jene nichts, als 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Substratum aller Zeitbestimmung, folglich auch die Bedingung der Möglichkeit 13 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | einzigen Gegenstände, sie folglich eingeschränkt sein müssen, 14 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | keines definieren, und haben folglich an sich selbst keine Gültigkeit 15 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | mögliche Erfahrung, und folglich auf Sinne überhaupt, mithin 16 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | allen äußeren Verhältnissen, folglich auch der Zusammensetzung, 17 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | mithin anschauen könne, folglich daß wir ein von dem menschlichen 18 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Dingen selbst anzutreffen; folglich seien alle Dinge völlig 19 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Verhältnisse mehr in sich enthält, folglich einfach: (denn die körperlichen 20 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Gegenstände unserer Sinne geht, folglich ihre objektive Gültigkeit 21 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | vorliegenden verknüpft: folglich sind die Körper veränderlich; 22 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | Bedingungen überhaupt zu tun. Folglich werden alle transzendentalen 23 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | seiner Folgen, vorausgesetzt. Folglich ist ein solcher Begriff 24 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | zu unterscheiden und sie folglich von der Hinfälligkeit ausnehmen 25 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Form des inneren Sinnes. Folglich beziehe ich alle und jede 26 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4(19)| anderes, als Vorstellung, folglich was in ihm ist, muß in der 27 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | auf unsere Sinne sei, daß folglich beide nicht etwas außer 28 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | möglichen Wahrnehmung liegen, folglich: Subsistenz, Realität, Einheit ( 29 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | priori zu unterscheiden. Folglich geht die transzendentale 30 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | nicht unterschieden ist, folglich regressus und progressus 31 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | verschwindet, stattfinden kann. Folglich ist hier auch eine Reihe 32 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | angesehen werden. Eine Welt ist folglich, der Ausdehnung im Raume 33 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | und in Ansehung dessen folglich gar kein synthetischer Satz, 34 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | gar nichts übrigbleiben, folglich keine Substanz sein gegeben 35 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | deren Form möglich ist), folglich kann sie von der Sinnenwelt, 36 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | d.i. in die Welt gehören, folglich sie selbst, die Ursache, 37 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | unbedingt ist, hervorfinden, folglich kosmologisch und nach empirischen 38 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Sinne als bedingt gegeben, folglich usw. Durch diesen Vernunftschluß, 39 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Verstandesbegriffs nehmen, folglich derjenige dialektische Betrug 40 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Zeit nacheinander gegeben; folglich konnte ich die absolute 41 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | diese Materie ist ganz, folglich mit allen ihren möglichen 42 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Synthesis dazu gelangen kann, folglich die Weltgröße vor dem Regressus ( 43 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | sukzessivunendlich und niemals ganz ist, folglich keine unendliche Menge, 44 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | sie bestimmt wird, und daß folglich alle Begebenheiten in einer 45 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | mithin als gleichartig, folglich als Erscheinungen angesehen 46 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | durchgängige Bestimmung ist folglich ein Begriff, den wir niemals 47 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | Erfahrung gegeben werden, folglich ist nichts für uns ein Gegenstand, 48 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | unserer Sinne gegeben werden. Folglich werden wir das empirische 49 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | nicht einmal fähig ist, folglich, wenigstens in einem Stücke, 50 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | unbedingt ansehen müsse, folglich der Begriff des Dinges, 51 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | derselben, bestimmt werden, folglich muß es durch seinen Begriff 52 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | keine Theologie führen, folglich, wenn man nicht moralische 53 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Vermuten nach ihren guten und folglich immanenten Gebrauch haben, 54 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Individuum bezogen sein könne, folglich jederzeit andere Begriffe, 55 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | alles nur durch Begriffe: folglich, soweit er in der Einteilung 56 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | des empirischen Gebrauchs, folglich unter dieser Idee kein konstitutives 57 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Die größte systematische, folglich auch die zweckmäßige Einheit 58 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Anschauung erfordert, die folglich, als Anschauung, ein einzelnes 59 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | was wirklich gegeben und folglich gewiß ist, als Erklärungsgrund 60 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Raume gegenwärtig wäre, folglich auch keine Gemeinschaft 61 5, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Absicht nichts als Disziplin. Folglich, wenn es überall einen richtigen 62 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Objekte, in Ansehung dessen folglich die Urteile eines jeden 63 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Zwecken so geordnet habe. Folglich ist es eine Bedingung einer