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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Einschränkungen. Hieraus folgt, daß in Ansehung seiner 2 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | dessen, was in der Zeitreihe folgt, mit anderen Erscheinungen,) 3 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | gar nichts angingen) so folgt, daß der reine Verstand, 4 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | jederzeit etwas anderes folgt. Es besteht also in der 5 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Materie der Wahrnehmung), so folgt, daß diese es eigentlich 6 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | worauf es nach einer Regel folgt. ~ 7 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | welche auf eine andere folgt. Weil dieses aber bei aller 8 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | seiner Stelle unterhalb, folgt auf die Wahrnehmung der 9 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | vorhergeht) nach einer Regel folgt. Nur dadurch kann ich von 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | notwendigerweise diese Begebenheit folgt; umgekehrt aber kann ich 11 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | weil es doch etwas ist, was folgt, so muß ich es notwendig 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | d.i. notwendigerweise, folgt, so daß die Begebenheit, 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Apprehension auf die andere folgt, welches bloß etwas Subjektives 14 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | worauf es nach einer Regel folgt. Denn ohne dieses würde 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Synthesis der Erscheinungen folgt das Mannigfaltige der Vorstellungen 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Vorstellung nach einer Regel folgt, so stellt sich etwas vor 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | d.i. nach einer Regel, folgt: woraus sich denn ergibt, 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | voransetzen kann, worauf es folgt: zweitens daß, wenn der 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | d.i. dasjenige, was da folgt, oder geschieht, muß nach 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | d.i. notwendigerweise) folgt. Also ist der Satz vom zureichenden 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | notwendig, oder nach einer Regel folgt. Widrigenfalls, wenn ich 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | auf das Kissen lege, so folgt auf die vorige glatte Gestalt 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | woher) ein Grübchen, so folgt darauf nicht eine bleierne 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Zustandes unterschieden, und folgt demselben. Ebenso ist auch 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | zu etwas, was in der Zeit folgt, eine Bestimmung der Zeit 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | worauf es nach einer Regel folgt, endlich in dem Mannigfaltigen, 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | der Kausalität. Hieraus folgt: daß das Kriterium der Notwendigkeit 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Wirkliche ist möglich; hieraus folgt natürlicherweise, nach den 29 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | anderem nach einer Regel folgt,) in der reinen Kategorie 30 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | welches auf das Nichtsein folgt, (oder umgekehrt,) mithin 31 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | bestimmbaren Gegenstand. Hieraus folgt, daß die reine Kategorie 32 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | transzendentalen Ästhetik, und es folgt auch natürlicherweise aus 33 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | wenigstens kritisch darauf folgt, so gilt es für ein solches, 34 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | gleichlaufende Einteilung des Etwas folgt von selber,) würde daher 35 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | keine anderen haben, so folgt: daß der Irrtum nur durch 36 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | Hieraus folgt: daß der erste Vernunftschluß 37 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | mich erkenne, keineswegs folgt: so hat auch oben die Substanzialität 38 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Es folgt aber auch hieraus: daß der 39 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | vollendet sein kann.27 Hieraus folgt ganz sicher, daß eine Ewigkeit 40 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Hieraus folgt unmittelbar, daß die Dinge 41 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Simplizität durchaus nötig ist, so folgt, daß diese aus keiner Wahrnehmung, 42 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | unausbleiblich nach einer Regel folgt. Nun muß aber der vorige 43 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | ganz auf, die zwar auf jene folgt, aber daraus nicht erfolgt, 44 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | vom ZustandeA auf diesen folgt, kann gar nicht geschlossen 45 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | nur in dieser gegeben. Nun folgt es gar nicht, daß, wenn 46 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Ganzes sei. Woraus denn folgt, daß Erscheinungen überhaupt 47 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | Hieraus folgt denn zugleich die bejahende 48 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Hieraus folgt auch ganz natürlich die 49 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | worauf jener nach einer Regel folgt. Da nun die Kausalität der 50 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | empirisch gegeben ist, nach, und folgt nicht der Ordnung der Dinge, 51 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | zu denken befugt bin, so folgt daraus unvermeidlich, daß 52 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Es folgt aber hieraus, daß ihr das 53 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0 | Prinzip verboten wird, so folgt: daß die Materie, und überhaupt, 54 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | empirischen Verknüpfung folgt, (wodurch aber jederzeit 55 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0(44)| habe, daß, wenn man ihr folgt, gar kein Gebrauch der Vernunft 56 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Bedingungen der Konstruktion folgt, auch von dem Objekte des 57 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | ihn nur erklären. Hieraus folgt: ~ 58 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Aus allem diesem folgt nun, daß es sich für die 59 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | ein nur unsicherer Friede folgt, den die Obrigkeit stiftet,