Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
sine 3
singulare 1
sinkt 2
sinn 58
sinne 119
sinnen 28
sinnen- 2
Frequenz    [«  »]
58 schema
58 schließen
58 seinem
58 sinn
58 ursachen
58 zustand
57 mathematik
Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

sinn

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | denen ich zwar einige, den Sinn aber nicht verwirrende Druckfehler 2 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | oder bestimmbar. Der innere Sinn, vermittelst dessen das 3 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | und für jeden menschlichen Sinn überhaupt gilt, von demjenigen, 4 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | berechtigt, ihnen einen Sinn und eingebildete Bedeutung 5 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | werden können, nämlich, Sinn, Einbildungskraft, und Apperzeption. 6 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | Mannigfaltigen a priori durch den Sinn; 2)die Synthesis dieses 7 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | Modifikationen des Gemüts zum inneren Sinn, und als solche sind alle 8 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | wird gewöhnlich der innere Sinn genannt, oder die empirische 9 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Gegenstände derselben beruht: Sinn, Einbildungskraft und Apperzeption; 10 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Gebrauch möglich machen. Der Sinn stellt die Erscheinungen 11 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | dieselbe Zeit, d.i. den inneren Sinn in Ansehung derselben Vorstellung 12 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Funktion, welche dem inneren Sinn (einer Rezeptivität) korrespondiert, 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | sind, nämlich der innere Sinn, und die Form desselben 14 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | demselben Bedeutung und Sinn haben soll, so muß der Gegenstand 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | objektive Gültigkeit und ohne Sinn und Bedeutung sein, wenn 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Verhältnis auf den inneren Sinn (ohne Unterschied der darin 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | und gleichwohl ein jeder Sinn einen bestimmten Grad der 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | überhaupt. In dem inneren Sinn nämlich kann das empirische 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | bezieht sich auf den inneren Sinn (den Inbegriff aller Vorstellungen), 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | hier desselben im letzteren Sinn, als einer dynamischen Gemeinschaft, 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Stellen des Raumes unseren Sinn von einem Gegenstande zum 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | philosophische Verfasser, wider den Sinn der Mathematiker, denen 23 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | letzteren hat er keinen Sinn, und ist völlig leer an 24 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Begriff (wie man sagt) ohne Sinn, d.i. ohne Bedeutung bleiben 25 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Wissenschaft seine Haltung und Sinn in der Zahl, diese aber 26 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | dadurch, daß man ihren Sinn zu seiner Gemächlichkeit 27 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | diejenigen, so mein innerer Sinn mir darbietet? nämlich das 28 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | denjenigen, wodurch wir unseren Sinn selbst innerlich bestimmen, 29 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | selbst nur durch inneren Sinn, mithin als Erscheinung, 30 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | die durch unseren inneren Sinn, so sei dieses Substratum 31 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Analogie mit unserem inneren Sinn) durch Vorstellungen bestimmt, 32 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Untersuchung einlassen, um den Sinn auszumachen, den der erhabene 33 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4(16)| leicht den psychologischen Sinn derselben, und warum das 34 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | gehört alles vor den inneren Sinn. In der Tat scheint dieses 35 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | Grunde liegt, was unseren Sinn so affiziert, daß er die 36 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | die Art, wie unser äußerer Sinn dadurch affiziert wird, 37 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | durch ihren eigenen inneren Sinn mit Bewußtsein vorgestellt 38 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | bezeichnen, auch auf den äußeren Sinn bezogen werden. Ich habe 39 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | wirklicher Gegenstand unseren Sinn durch Empfindung bestimmt 40 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Wirklichkeit vor dem äußeren Sinn, d.i. im Raume vorgestellt. 41 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | anhängen, den wir den äußeren Sinn nennen, dessen Anschauung 42 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Ich, durch den inneren Sinn in der Zeit vorgestellt, 43 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | welche man den äußeren Sinn nennt. Es mag also wohl 44 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Gedanke durch genannten Sinn, es als außer uns befindlich 45 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | diese aber auf den inneren Sinn beziehen, welche, ob sie 46 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | denen überzugehen, die weder Sinn, noch Einbildungskraft jemals 47 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Begreifen heißt,) niemals in den Sinn kommt, und er hält das für 48 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | Veränderungen, so wie sie der innere Sinn vorstellt. Denn, da der 49 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Um nun den Sinn dieser Regel der reinen 50 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0 | sondern an dessen Statt der Sinn, in welchem sie mit sich 51 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | auch nicht einmal einen Sinn hat. Denn der bloß intellektuelle 52 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | dieses logische Gesetz ohne Sinn und Anwendung sein würde, 53 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | annehmen, andere dagegen ihren Sinn darauf setzen, daß die Natur 54 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | was bloß vor den inneren Sinn gehört; da werden keine 55 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | hätte diese Frage gar keinen Sinn. Denn durch einen solchen 56 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | man sagt, er habe einen Sinn. ~ 57 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Gebrauche, und haben gar keinen Sinn, wenn sie nicht auf Objekte 58 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | dem anderen gar nicht in Sinn und Gedanken. Gangbare und


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License