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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| ist das transzendentale Schema. ~ 2 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Zeitbestimmung, welche, als das Schema der Verstandesbegriffe, 3 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Gebrauch restringiert ist, das Schema dieses Verstandesbegriffs, 4 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Das Schema ist an sich selbst jederzeit 5 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Absicht hat, so ist das Schema doch vom Bilde zu unterscheiden. 6 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| verschaffen, nenne ich das Schema zu diesem Begriffe. ~ 7 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| eingeschränkt sein. Das Schema des Triangels kann niemals 8 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| jederzeit unmittelbar auf das Schema der Einbildungskraft, als 9 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| produktiven Einbildungskraft, das Schema sinnlicher Begriffe (als 10 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| nur immer vermittelst des Schema, welches sie bezeichnen, 11 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| kongruieren. Dagegen ist das Schema eines reinen Verstandesbegriffs 12 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| überhaupt, die Zeit. Das reine Schema der Größe aber (quantitatis), 13 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| vorstellig macht, und das Schema einer Realität, als der 14 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Das Schema der Substanz ist die Beharrlichkeit 15 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Das Schema der Ursache und der Kausalität 16 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Das Schema der Gemeinschaft (Wechselwirkung), 17 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Das Schema der Möglichkeit ist die 18 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Das Schema der Wirklichkeit ist das 19 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Das Schema der Notwendigkeit das Dasein 20 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| aus allem diesem, daß das Schema einer jeden Kategorie, als 21 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| eines Gegenstandes, das Schema der Qualität die Synthesis 22 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Zeitbestimmung), endlich das Schema der Modalität und ihrer 23 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Sinnlichkeit). Daher ist das Schema eigentlich nur das Phänomenon, 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0| Vorstellung ist ein bloßes Schema, das sich immer auf die 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1| unter denen allein das Schema eines reinen Begriffs der 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| aber wird nur allein in dem Schema des reinen Verstandesbegriffs 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Anwendung auf Erscheinungen) das Schema derselben, als den Schlüssel 28 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| gleichsam nur das reine Schema zur möglichen Erfahrung; 29 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| Sinnlichkeit überhaupt (Schema) und sind ohne diese keine 30 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| Bedingung der Urteilskraft, (Schema) so fällt alle Subsumtion 31 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| reine Kategorien, ohne alles Schema der Sinnlichkeit, gedacht 32 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4| Schlüssen beruhe, deren Schema die Logik in den drei formalen 33 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4| Kategorien ihr logisches Schema in den vier Funktionen aller 34 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| jener nur das sinnliche Schema ist, gilt kein Vorher, oder 35 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| kein korrespondierendes Schema der Sinnlichkeit gegeben 36 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Verstandesbegriffe kein Schema in der Anschauung ausfindig 37 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| ein Analogon eines solchen Schema gegeben werden, welches 38 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Vernunft ein Analogon von einem Schema der Sinnlichkeit, aber mit 39 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Verstandesbegriffe auf das Schema der Vernunft nicht ebenso 40 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| ist es wirklich nur ein Schema, dem direkt kein Gegenstand, 41 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Vernunfteinheit geordnetes Schema, von dem Begriffe eines 42 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| ihre Realität, als eines Schema des regulativen Prinzips 43 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Einheit, wozu uns die Idee das Schema gibt, welche mithin nicht 44 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Weltganzen, lediglich um es zum Schema des regulativen Prinzips 45 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| transzendentale Ding ist bloß das Schema jenes regulativen Prinzips, 46 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| anwenden, als insofern das Schema derselben in der sinnlichen 47 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Substanz usw. sollte nur das Schema zu diesem regulativen Prinzip 48 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| alles durch ein solches Schema, als ob es ein wirkliches 49 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| auch nichts anderes als das Schema eines regulativen Begriffs 50 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| aber nur vermittelst eines Schema derselben, nämlich einer 51 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| höchsten Intelligenz als ein Schema des regulativen Prinzips 52 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| dieses Einzelne nur als sein Schema korrespondiert, allgemein 53 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| Mannigfaltige, was zu dem Schema eines Triangels überhaupt, 54 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| bedarf zur Ausführung ein Schema, d.i. eine a priori aus 55 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| und Ordnung der Teile. Das Schema, welches nicht nach einer 56 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Wissenschaft nennen, dessen Schema den Umriß (monogramma) und 57 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| derselben entspricht das Schema, ja sogar die Definition, 58 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| gleich alle insgesamt ihr Schema, als den ursprünglichen