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| alphabetisch [« »] materien 7 mathema 1 mathemata 1 mathematik 57 mathematiker 9 mathematisch 7 mathematisch- 1 | Frequenz [« »] 58 sinn 58 ursachen 58 zustand 57 mathematik 57 menschlichen 57 ordnung 57 welchen | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen mathematik |
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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0(1) | Grund gut gelegt ist, als Mathematik, Naturlehre usw. diesen 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erdichtungen bleiben. Die Mathematik gibt uns ein glänzendes 3 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | wie vornehmlich die reine Mathematik in Ansehung der Erkenntnisse 4 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Wissenschaften hat, (außer der Mathematik) liegt eben darin: daß sie 5 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | Vermögen der Begriffe. Die Mathematik hat dergleichen, aber ihre 6 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | meine Grundsätze die der Mathematik nicht mitzählen, aber wohl 7 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | ebensowenig die Grundsätze der Mathematik in einem Falle, als die 8 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | Gestalten, gründet sich die Mathematik der Ausdehnung (Geometrie) 9 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | transzendentale Grundsatz der Mathematik der Erscheinungen gibt unserem 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | allein, welcher die reine Mathematik in ihrer ganzen Präzision 11 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | und mit ihm zugleich aller Mathematik objektive Gültigkeit ab, 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | möglich macht, und was die Mathematik im reinen Gebrauch von jener 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Betracht dessen, daß sie die Mathematik auf Erscheinungen anzuwenden 14 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | demjenigen, was sie in der Mathematik vorstellen. In dieser sind 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | heißt ein Postulat in der Mathematik der praktische Satz, der 16 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | nehme nur die Begriffe der Mathematik zum Beispiele, und zwar 17 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Bedeutung bleiben würde. Die Mathematik erfüllt diese Forderung 18 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | reine Anschauung, (in der Mathematik,) oder Bedingungen einer 19 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4(15)| gegeben waren, sogar über die Mathematik, ob diese gleich ihren Gegenstand 20 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | entbehrt werden. In der Mathematik würde ihr Gebrauch ungereimt 21 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Begriffe die Evidenz der Mathematik weg vernünfteln zu wollen, 22 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Philosophie hier mit der Mathematik schikaniert, es darum geschehe, 23 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | die eigentliche Würde der Mathematik (diesem Stolze der menschlichen 24 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | er durch Beobachtung und Mathematik auflösen und in der Anschauung 25 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | praktischen Inhalts: reine Mathematik, und reine Moral. Hat man 26 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | imgleichen auch nicht in der Mathematik, wo ihre Begriffe an der 27 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Die Mathematik gibt das glänzendste Beispiel, 28 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | welche Philosophie von Mathematik dadurch zu unterscheiden 29 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | ebensowohl von Größen, als die Mathematik, z.B. von der Totalität, 30 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | der Unendlichkeit usw. Die Mathematik beschäftigt sich auch mit 31 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Die Mathematik aber konstruiert nicht bloß 32 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Vernunft vermittelst der Mathematik macht, bringt ganz natürlicherweise 33 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | sie kaum jemals über ihre Mathematik philosophiert haben, (ein 34 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | hingegen ihr Gang in der Mathematik eine Heeresstraße macht, 35 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Die Gründlichkeit der Mathematik beruht auf Definitionen, 36 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | seinigen in dem Anteil der Mathematik nur ein Geschwätz erregen 37 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | kann, mithin hat nur die Mathematik Definitionen. Denn, den 38 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | es in der Philosophie der Mathematik nicht so nachtun müsse, 39 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Dagegen haben wir in der Mathematik gar keinen Begriff vor der 40 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(49)| gebraucht werden. In der Mathematik gehört die Definition ad 41 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | läßt sich die Methode der Mathematik im Definieren in der Philosophie 42 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | eines Axioms verdiene. Die Mathematik dagegen ist der Axiomen 43 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | sogar die Möglichkeit der Mathematik muß in der Transzendentalphilosophie 44 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | gewiß sein mag. Nur die Mathematik enthält also Demonstrationen, 45 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | betrachten muß, indessen daß Mathematik das Allgemeine in concreto ( 46 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | den Titeln und Bändern der Mathematik auszuschmücken, in deren 47 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Leitfaden, unmöglich. In der Mathematik ist es die Anschauung a 48 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | reine Anschauung, wie in der Mathematik, oder empirische, wie in 49 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | In der Mathematik ist diese Subreption unmöglich; 50 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | ungereimt, in der reinen Mathematik zu meinen; man muß wissen, 51 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunftwissenschaften (a priori) nur allein Mathematik, niemals aber Philosophie ( 52 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | mithin mit Ausschließung der Mathematik) von dem theoretischen Erkenntnisse 53 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnis a priori mit der Mathematik eine gewisse Gleichartigkeit 54 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0(53)| generalis nennt, und mehr Mathematik, als Philosophie der Natur 55 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0(53)| sondert sich gänzlich von der Mathematik ab, hat auch bei weitem 56 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0(53)| dadurch doch dem Gebrauche der Mathematik in diesem Felde (der ganz 57 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Verirrungen verstattet. Mathematik, Naturwissenschaft, selbst