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1 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | aus dem Standpunkte eines Menschen, vom Raum, von ausgedehnten 2 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | sogar bei verschiedenen Menschen verschieden sein können, 3 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | jedem Wesen, obzwar jedem Menschen, zukommen muß. Mit dieser 4 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Leidenschaften, denen die Menschen mehr oder weniger unterworfen 5 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | empirische Erkenntniskraft des Menschen notwendig einen Verstand, 6 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Vermögen desselben, mit anderen Menschen in Gemeinschaft der Gedanken 7 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Erkenntnisvermögen haben, also nicht Menschen, sondern Wesen sein sollen, 8 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | Vernunftschluß. In dem Satze: alle Menschen sind sterblich, liegen schon 9 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | schon die Sätze: einige Menschen sind sterblich, oder einige 10 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4 | oder einige Sterbliche sind Menschen, oder nichts, was unsterblich 11 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | gesetzliche Verfassung der Menschen der möglich größten Vollkommenheit 12 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | d.i. hier, den Begriff des Menschen;) und nachdem ich unter 13 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Umfange genommen, (alle Menschen sind sterblich) subsumiert 14 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Sophistikationen, nicht der Menschen, sondern der reinen Vernunft 15 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | der Weiseste unter allen Menschen sich nicht losmachen, und 16 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | und selbst dem Tode des Menschen lehren könne, daß er also 17 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | wie gewöhnlich heißen, daß Menschen denken, d.i. ebendasselbe, 18 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Zustande der Seele im Leben des Menschen, 2)vom Anfange dieser Gemeinschaft, 19 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | in und vor der Geburt des Menschen, 3)dem Ende dieser Gemeinschaft, 20 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | im und nach dem Tode des Menschen (Frage wegen der Unsterblichkeit). ~ 21 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Frage aber ist es keinem Menschen möglich, eine Antwort zu 22 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | praktische Bestimmung des Menschen) sieht sich die Vernunft, 23 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | nämlich dem Stande schwacher Menschen) verteidigen können, auftreten 24 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | also von den jetztlebenden Menschen, in der Reihe ihrer Voreltern, 25 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Voreltern zu einem gegebenen Menschen in keiner möglichen Erfahrung, 26 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | daß man von einem lebenden Menschen immer in einer Reihe von 27 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | notwendig macht, sondern dem Menschen ein Vermögen beiwohnt, sich, 28 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | sind alle Handlungen des Menschen in der Erscheinung aus seinem 29 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | können wir doch allein den Menschen betrachten, wenn wir lediglich 30 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Ansehung der Handlungen des Menschen, als Erscheinungen, bewiesen 31 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | der Bedingungen, die den Menschen diesem Charakter gemäß bestimmen, 32 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | empirischen Charakter des Menschen vorher bestimmt, ehe noch 33 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | welche das Verhalten des Menschen, unangesehen aller genannten 34 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | ist allen Handlungen des Menschen in allen Zeitumständen gegenwärtig 35 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Idee des vollkommensten Menschen schicken. Was uns ein Ideal 36 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Verhalten dieses göttlichen Menschen in uns, womit wir uns vergleichen, 37 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | wegen der Charakteristik der Menschen, der Tiere oder Pflanzen, 38 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | bei der Wißbegierde der Menschen in keiner sonderlichen Achtung, 39 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Bedenklichkeiten, die für den Menschen so tröstliche und nützliche 40 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | tragen. Ganz gewiß haben die Menschen durch diesen Hang, sowohl 41 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | provisorisch dazu, um den Menschen aus der Rohigkeit zu bringen, 42 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | wahrzunehmen, worin doch Menschen, das Geständnis ihrer Gedanken 43 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Zufälligkeit der Zeugungen, die bei Menschen, sowie beim vernunftslosen 44 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | sittliche Urteil eines jeden Menschen berufe, wenn er sich ein 45 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | gemäß in der Geschichte des Menschen anzutreffen sein könnten. 46 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Fürwahrhalten für jedes Menschen Vernunft gültig zu befinden; 47 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0(51)| auf dem halben Wege, gute Menschen macht, so werdet ihr auch 48 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0(51)| ihnen aufrichtiggläubige Menschen machen! 49 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnis, welches alle Menschen angeht, den gemeinen Verstand 50 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | daß die Natur, in dem, was Menschen ohne Unterschied angelegen 51 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Gipsabdruck von einem lebenden Menschen. Vernunfterkenntnisse, die 52 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | der eigenen Vernunft des Menschen entspringen können,) dürfen 53 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Nachbild, so weit als es Menschen vergönnt ist, dem Urbilde 54 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | die ganze Bestimmung des Menschen, und die Philosophie über 55 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | empirische Kenntnis des Menschen, haben einen hohen Wert 56 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | zugehen konnte, daß die Menschen im Kindesalter der Philosophie