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| alphabetisch [« »] raufen 1 raum 171 raume 107 raumes 55 raumesbestimmung 1 raumesinhalts 1 raums 3 | Frequenz [« »] 55 gesetz 55 liegen 55 mögen 55 raumes 55 sollte 55 system 55 unseres | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen raumes |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | in einem anderen Orte des Raumes, als darinnen ich mich befinde), 2 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | muß die Vorstellung des Raumes schon zum Grunde liegen. 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | kann die Vorstellung des Raumes nicht aus den Verhältnissen 4 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | nämlich diese Vorstellung des Raumes ein a posteriori erworbener 5 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | und desselben alleinigen Raumes. Diese Teile können auch 6 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | objektive Gültigkeit) des Raumes in Ansehung alles dessen, 7 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | zugleich die Idealität des Raumes in Ansehung der Dinge, wenn 8 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | empirische Realität des Raumes (in Ansehung aller möglichen 9 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Arten und Bestimmungen des Raumes können und müssen sogar 10 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | behauptete Idealität des Raumes nicht durch bei weitem unzulängliche 11 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | nach den Verhältnissen des Raumes a priori bestimmt, so kann 12 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | ebensowenig wie die des Raumes, mit den Subreptionen der 13 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Lehre von der Idealität des Raumes nichts Einleuchtendes einzuwenden 14 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | Die absolute Realität des Raumes hofften sie nicht apodiktisch 15 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | stattfindet. Diese Realität des Raumes und der Zeit läßt übrigens 16 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | die absolute Realität des Raumes und der Zeit behaupten, 17 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | Imgleichen würde der Gebrauch des Raumes von Gegenständen überhaupt 18 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | nämlich, die Begriffe des Raumes und der Zeit, als Formen 19 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | haben oben die Begriffe des Raumes und der Zeit, vermittelst 20 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | sondern auch jenen Begriff des Raumes zweideutig machen, dadurch, 21 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | oben an den Begriffen des Raumes und der Zeit mit leichter 22 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | etwa in der Vorstellung des Raumes) so ist erstlich das Durchlaufen 23 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0 | weder die Vorstellungen des Raumes, noch der Zeit a priori 24 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | die Mannigfaltigkeit des Raumes und der Zeit den Anschauungen 25 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | formalen Bedingungen des Raumes und der Zeit stehen müssen, 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1 | nur durch die reine (des Raumes und der Zeit) möglich; was 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | Anschauung eines bestimmten Raumes oder Zeit durch und durch 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2 | den kleinsten Teil dieses Raumes leer zu lassen, in ihren 29 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Einflüsse in allen Stellen des Raumes unseren Sinn von einem Gegenstande 30 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | d.i. den Bedingungen des Raumes und der Bestimmung desselben, 31 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | ich in allen Teilen des Raumes, den sie einnimmt, und in 32 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Anschauung, nämlich die des Raumes (einer Erfüllung desselben 33 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | entspringt. Aber da die Teile des Raumes einander nicht untergeordnet, 34 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | mannigfaltigen Teile des Raumes, wodurch wir ihn apprehendieren, 35 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | so ist das Messen eines Raumes auch als eine Synthesis 36 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Weil indessen ein Teil des Raumes nicht durch den anderen 37 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Ansehung der Zeit, als des Raumes, unendlich. ~Beweis ~Beweis ~ 38 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0(26)| dem Namen des absoluten Raumes, nichts anderes, als die 39 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | nur als die Grenze eines Raumes, (mithin eines Zusammengesetzten) 40 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | in die Beschaffenheit des Raumes, sofern er in der Tat die 41 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | ursprünglichen Anschauung des Raumes gegeben wird, und die Bestimmungen 42 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | sondern bloß die Grenze eines Raumes ist, sich noch physische 43 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Vorzug haben, als Teile des Raumes, durch ihre bloße Aggregation 44 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | darum, weil kein Teil des Raumes einfach ist. Indessen sind 45 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Bedingung der Möglichkeit des Raumes voraussetzen. Nun haben 46 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | und soll die Teilung des Raumes irgend bei einem Gliede 47 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | eigene Wirklichkeit des Raumes annimmt, das Dasein der 48 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | eine reine Anschauung des Raumes und der Zeit ist, (lauter 49 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | auf die Teilbarkeit des Raumes, der die Möglichkeit des 50 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | Gesetz der Teilbarkeit des Raumes betrifft, hierin von diesem 51 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | einer bloßen Erfüllung des Raumes, ohne allen Zweifel stattfindet: 52 4, 2, 3, 3, 2, 9, 2, 0 | ist von der Erfüllung des Raumes unzertrennlich; weil eben 53 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Bedingten nach Verhältnissen des Raumes und der Zeit gehörig, vorgestellt, 54 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | in der Unendlichkeit des Raumes, oder in der unbegrenzten 55 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | Allgegenwart, ohne Bedingungen des Raumes, die Allmacht usw. sind