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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Gültigkeit und Wert sie haben mögen. In der Tat ist auch nichts 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0| verschiedener Natur sein mögen. Überdem, wenn man über 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| Gegenständen affiziert werden mögen, so bedeutet die Vorstellung 4 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| uns äußerlich erscheinen mögen, aber nicht alle Dinge an 5 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| Dinge an sich selbst, sie mögen nun angeschaut werden oder 6 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| alle Vorstellungen, sie mögen nun äußere Dinge zum Gegenstande 7 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| sie an sich selbst sein mögen, so ist die Zeit nichts. 8 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| unseren Sinnen gegeben werden mögen. Und da unsere Anschauung 9 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0| der Zeit behaupten, sie mögen sie nun als subsistierend, 10 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| unsere Empfindungen sein mögen; diese können sehr verschieden 11 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| Gegenstände an sich selbst sein mögen, würde uns durch die aufgeklärteste 12 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0| oder unterschoben werden mögen, weil sie bloß den Verstand 13 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0| sondern die Vorstellungen, sie mögen uranfänglich a priori in 14 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0| auch sonst entsprungen sein mögen. ~ 15 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0| auf Gegenstände beziehen mögen, nicht als reine oder sinnliche 16 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0| Unsere Vorstellungen mögen entspringen, woher sie wollen, 17 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0| Ursachen gewirkt seien, sie mögen a priori, oder empirisch 18 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| aufgenommen werden können, sie mögen nun direkt oder indirekt 19 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| wie sie uns gegeben werden mögen) gar nicht gehen können; 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| vollkommen erfüllt sein mögen, so, daß in keinem von beiden 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| sie uns affizieren,) sein mögen, ist gänzlich außer unserer 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| der Zeit, die Gegenstände mögen sein, welche sie wollen, 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| so entfernt sie auch sein mögen), das sind Begriffe, deren 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| so evident sie auch sein mögen, einräumen sollten, daß 25 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| des reinen Verstandes, sie mögen nun a priori konstitutiv 26 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| uns Objekte gegeben werden mögen, in sich enthalten, so scheint 27 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| auch a priori möglich sein mögen, dennoch auf empirische 28 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| nehmen, wie wir sie anschauen mögen,) bezogen werden können. ~ 29 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| in der sie gegeben werden mögen. Sie bestimmen aber dadurch 30 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| des reinen Verstandes sein mögen. Denn dieses wird uns immer 31 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| was die Dinge an sich sein mögen, weiß ich nicht, und brauche 32 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| erscheinen, an sich sein mögen; so sind sie ganz unbillig 33 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4| diese Prinzipien bestehen mögen? ~ 34 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4| Bedingungen steigen, einschleichen mögen: das wird unser Geschäft 35 4, 2, 3, 2, 0, 3, 0, 4| Schließens erschlichen, und mögen conceptus ratiocinantes ( 36 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4| uns davon entfernt halten mögen. ~ 37 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4| unvermeidlich entspringen mögen, als vielmehr aus der Vernachlässigung 38 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4| existieren oder nicht) fließen mögen. ~ 39 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| alle Wahrnehmungen, sie mögen nun innere, oder äußere 40 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| Beziehung auf die Sinne sein mögen, Erkundigung anzustellen 41 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| Gesetzen verknüpft sein mögen, so daß sie in einer Erfahrung 42 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| der Erfahrung vorkommen mögen, behandeln wir jene Erscheinungen 43 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4| auch rüstige Ritter, sie mögen sich für die gute oder schlimme 44 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4| des Zwistes liegen, sie mögen nun früh oder spät aufgefunden 45 4, 2, 3, 3, 2, 9, 0, 0| an sich unbegrenzt sein mögen, sondern nur, wie weit wir 46 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| Bedingungen gekommen sein mögen, wir nirgend eine absolute 47 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| derselben in der Erscheinung. Es mögen noch so viel Naturgründe 48 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0| die denselben ausmachen mögen, selbst noch unbestimmt 49 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0| entgegengesetzten Behauptungen, sie mögen nun atheistisch, oder deistisch, 50 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| sagen der Form (denn darin mögen sie einander ähnlich sein), 51 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| beschäftigen, herkommen mögen, daran ist ihnen gar nichts 52 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| apodiktischen Sätze (sie mögen nun erweislich oder auch 53 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| sie auch sonst immer sein mögen. ~ 54 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Erkenntnisse Fortgang haben mögen, doch nur Vernunftkünstler. 55 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| gegebener Gegenstände, (sie mögen nun den Sinnen, oder, wenn