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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | den geringsten Preis feil stehen darf, sondern sobald sie 2 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | Sinne, sind in der Zeit, und stehen notwendigerweise in Verhältnissen 3 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | empirisch. Bleibt man dabei stehen, (wie es gemeiniglich geschieht,) 4 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | synthetischen Einheit derselben stehen müssen, nach welchen ihr 5 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | des Raumes und der Zeit stehen müssen, ja daß durch jene 6 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | Funktionen der Synthesis stehen muß, nämlich der Synthesis 7 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | unter beständigen Gesetzen stehen, und darunter gehören müssen,) 8 4, 2, 2, 1, 2, 3, 4, 0 | werden muß, ein Gesetz. Also stehen alle Erscheinungen in einer 9 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | einer möglichen Erfahrung stehen. Da nun diese Beziehung 10 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | unter welchen andere alle stehen) a priori aus dem Verstande 11 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | Erscheinung in Gleichartigkeit stehen muß, und die Anwendung der 12 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | hoffentlich niemand im Zweifel stehen, sich über die Frage zu 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | Bedingung: zugleich, dabei stehen, denn der, so zu einer Zeit 14 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0 | sich. Aber ohne Unterschied stehen alle Gesetze der Natur unter 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | ist: Alle Erscheinungen stehen, ihrem Dasein nach, a priori 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | der angeben Zeitbestimmung stehen müssen, und die Analogien 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sofern sie zugleich sind, stehen in durchgängiger Gemeinschaft, ( 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | unmittelbar oder mittelbar) stehen, wenn das Zugleichsein in 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Wechselwirkung untereinander zu stehen. ~ 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | oder im Zeitverhältnisse stehen könnte. Den leeren Raum 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | communio) der Apperzeption stehen, und sofern die Gegenstände 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | und doch in Verknüpfung stehen, ein Zusammengesetztes aus ( 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | zugleich seien (in Gemeinschaft stehen), so wäre alle Bemühung 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Gemeinschaft der Gedanken zu stehen (so entfernt sie auch sein 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Verstand jedem Wahne offen stehen, ohne daß er seinen Beifall 26 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | Beziehung und Einstimmung stehen müssen. Ob nun aber gleich 27 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | keiner wirksamen Verbindung stehen, sondern es mußte irgendeine 28 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | enthalten, die unter demselben stehen; denn diese sind eben darum 29 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | reinen Vernunftbegriffe stehen, wird in dem folgenden Hauptstücke 30 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | untereinander in Verbindung stehen, daß diejenige, welche wir 31 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | mit anderen zusammen zu stehen. Die Sätze der Antithesis 32 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | empirischen Zusammenhange stehen, ob sie gleich darum nicht 33 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | einem Schlechthinunbedingten stehen zu bleiben. Er ist also 34 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | unter keinen Zeitbedingungen stehen, denn die Zeit ist nur die 35 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | unter empirischen Gesetzen stehen muß. Als eine solche muß 36 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | oder nebeneinander nicht stehen können, und daß sie sich 37 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | dieser Kette der Bedingungen stehen, so würde es selbst ein 38 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | haben Vernunfteinheit, und stehen unter gemeinschaftlichen 39 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Naturgesetze unter allgemeineren stehen, und die Ersparung der Prinzipien 40 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | unter denen die besonderen stehen. ~ 41 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | des Mannigfaltigen bald stehen, wenn sie nicht durch das 42 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | systematischen Einheit etwa so stehen: Mannigfaltigkeit, Verwandtschaft 43 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Erfahrung angeben kann, stehen viel zu weit auseinander, 44 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | auch dem Inhalte nach sind, stehen bei der Wißbegierde der 45 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | Denn, bliebe man bei dem stehen, was im Begriffe enthalten 46 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | innabilis unda) ihnen weder zu stehen, noch zu schwimmen erlaubt, 47 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(48)| über einen Gegenstand zu stehen. 48 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0(49)| mit allem Philosophieren stehen. Da aber, so weit die Elemente ( 49 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | solchen dynamischen Regel zu stehen, unmöglich wäre. Dieses 50 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | unter moralischen Gesetzen stehen, aber keine anderen Erfolge