| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] handgriff 1 handgriffe 2 handlung 51 handlungen 50 hang 6 harmonie 4 hartnäckig 2 | Frequenz [« »] 50 anfang 50 behauptungen 50 geschehen 50 handlungen 50 scheint 50 sieht 50 stehen | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen handlungen |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | sich alle ihre einfachen Handlungen völlig und systematisch 2 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0 | Beschaffenheit (die moralische) der Handlungen vor, die ihnen an sich selbst 3 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | Anschauungen, sondern bloß als Handlungen des reinen Denkens, die 4 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | werden. Wir können aber alle Handlungen des Verstandes auf Urteile 5 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | zwar durch eben dieselben Handlungen, wodurch er in Begriffen, 6 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0 | zu den transzendentalen Handlungen des Gemüts und in Rücksicht 7 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | Grundsatze der Kausalität sind Handlungen immer der erste Grund von 8 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | wechselt, weil sonst andere Handlungen und ein anderes Subjekt, 9 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Schlüsse, aus den bloßen Handlungen der Reflexion, überaus nützlich 10 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Ideen wirkende Ursachen (der Handlungen und ihrer Gegenstände) werden, 11 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | selbst als das Urbild seiner Handlungen in seiner Seele trägt,) 12 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Ansehung der wirklichen Handlungen unumgänglich notwendig. 13 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | ist ein Aggregat vieler Handlungen oder Akzidenzen, welche 14 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | sich bestehende Dinge, ihre Handlungen aber, die sie als Erscheinungen 15 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Vergängliche gebe, ob ich in meinen Handlungen frei, oder, wie andere Wesen, 16 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | in seinen willkürlichen Handlungen frei und über den Naturzwang 17 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | Charakter haben, wodurch seine Handlungen, als Erscheinungen, durch 18 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | es zwar die Ursache jener Handlungen als Erscheinungen ist, der 19 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | müßten sich alle seine Handlungen nach Naturgesetzen erklären 20 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | Wesen, so fern in seinen Handlungen von aller Naturnotwendigkeit, 21 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0 | Bedeutung, bei eben denselben Handlungen, nachdem man sie mit ihrer 22 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | möglich. Also sind alle Handlungen der Naturursachen in der 23 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Abhängigkeit aller ihrer Handlungen verkettet sein, und nur 24 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Apperzeption, und zwar in Handlungen und inneren Bestimmungen, 25 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | und nach denen sie sogar Handlungen für notwendig erklärt, die 26 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | die Vernunftgründe und die Handlungen derselben nach ihrer Art 27 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | werden muß: so sind alle Handlungen des Menschen in der Erscheinung 28 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Anthropologie geschieht, von seinen Handlungen die bewegenden Ursachen 29 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | wir aber eben dieselben Handlungen in Beziehung auf die Vernunft 30 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Kausalität in Ansehung der Handlungen des Menschen, als Erscheinungen, 31 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0(36)| eigentliche Moralität der Handlungen (Verdienst und Schuld) bleibt 32 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | empirische) Ursache aller seiner Handlungen ist. Es ist keine der Bedingungen, 33 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | Bedingung aller willkürlichen Handlungen, unter denen der Mensch 34 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | die Vernunft, ist allen Handlungen des Menschen in allen Zeitumständen 35 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | mit der Beurteilung freier Handlungen, in Ansehung ihrer Kausalität, 36 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | Vollkommenheit gewisser Handlungen zum Grunde liegen. Moralische 37 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0 | anderes Richtmaß unserer Handlungen, als das Verhalten dieses 38 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Psychologie) alle Erscheinungen, Handlungen und Empfänglichkeit unseres 39 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Erscheinungen im Raume, als von den Handlungen des Denkens ganz unterschieden 40 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Äußerungen desselben, d.i. die Handlungen betrifft, so müssen wir, 41 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft selbst in diesen Handlungen, dadurch sie Gesetze vorschreibt, 42 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Erfahrung, nämlich solcher Handlungen, die den sittlichen Vorschriften 43 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunftprinzipien zwar freie Handlungen, aber nicht Naturgesetze 44 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | was er soll, d.i. alle Handlungen vernünftiger Wesen so geschehen, 45 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | noch der Kausalität der Handlungen selbst und ihrem Verhältnisse 46 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | zugleich subjektive Gründe der Handlungen, d.i. subjektive Grundsätze 47 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | zu führen das Recht hat, Handlungen nicht darum für verbindlich 48 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Vernunft aus der Natur der Handlungen selbst lehrt, heilig halten, 49 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Gebrauche der Mittel zu gewissen Handlungen zum Grunde liegt, den pragmatischen 50 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | einzige Gesetzmäßigkeit der Handlungen, die völlig a priori aus