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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| Bestimmungen, oder auch Verhältnisse der Dinge, aber doch solche, 2 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| werden müssen, Prinzipien der Verhältnisse derselben vor aller Erfahrung 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| notwendige Bedingung aller Verhältnisse, darinnen Gegenstände als 4 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| der Gestalten sowohl, als Verhältnisse entstehen sollen. Durch 5 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| Anschauung sei, weil alle ihre Verhältnisse sich an einer äußeren Anschauung 6 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0| verworren vorgestellte, Verhältnisse der Erscheinungen (neben- 7 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| sie anschauen, noch ihre Verhältnisse so an sich selbst beschaffen 8 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| die Beschaffenheit, alle Verhältnisse der Objekte im Raum und 9 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0| nur die logische Form im Verhältnisse der Erkenntnisse aufeinander, 10 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| 3. Alle Verhältnisse des Denkens in Urteilen 11 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0| geordnet, verknüpft und in Verhältnisse gebracht werden müssen. 12 4, 2, 2, 1, 2, 4 | Dritter Abschnitt~Von dem Verhältnisse des Verstandes zu Gegenständen 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Erscheinungen nach ihrem Verhältnisse in der Zeit. Denn die ursprüngliche 14 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| quantitativen, sondern qualitativen Verhältnisse, wo ich aus drei gegebenen 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Sukzession sind die einzigen Verhältnisse in der Zeit), d.i. das Beharrliche 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Kategorie unter dem Titel der Verhältnisse steht, mehr als die Bedingung 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| bestimmte Zeitstelle in diesem Verhältnisse kann sie nur dadurch bekommen, 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| möglich. Die drei dynamischen Verhältnisse, daraus alle übrigen entspringen, 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| drei modis derselben, dem Verhältnisse zu der Zeit selbst, als 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Daseins, d.i. die Dauer), dem Verhältnisse in der Zeit, als einer Reihe ( 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| daß diese Begriffe die Verhältnisse der Wahrnehmungen in jeder 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| Notwendigkeit betrifft also nur die Verhältnisse der Erscheinungen nach dem 23 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| phaenomenon im Raume nichts als Verhältnisse, und sie selbst ganz und 24 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| ganz wahrer Satz von dem Verhältnisse der Begriffe, bedeutet aber, 25 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Bestimmungen alle äußere Verhältnisse sind,) bestehen, und wir 26 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| den bloßen Verstand äußere Verhältnisse der Dinge vorstellen will, 27 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| eine bloße Form dynamischer Verhältnisse ist, für eine eigene für 28 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Verschiedenheit der äußeren Verhältnisse nicht eine Verschiedenheit 29 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| dasselbe Ding in verschiedene Verhältnisse. Ferner, durch Hinzukunft 30 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| etwas, das keine äußeren Verhältnisse mehr in sich enthält, folglich 31 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Dinge sind doch immer nur Verhältnisse, wenigstens der Teile außereinander;) 32 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| undurchdringliche Ausdehnung) lauter Verhältnisse, und gar nichts schlechthin 33 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| gegeben werden, die bloße Verhältnisse ausdrücken, ohne etwas Inneres 34 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Materie kennen, sind lauter Verhältnisse, (das, was wir innere Bestimmungen 35 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| besteht selbst in dem bloßen Verhältnisse von Etwas überhaupt zu den 36 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Sinnen. Ebenso kann man die Verhältnisse der Dinge in abstracto, 37 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4| Urteile, d.i. nur in dem Verhältnisse des Gegenstandes zu unserem 38 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4| nicht Vielheit). ~4.~Im Verhältnisse~zu möglichen Gegenständen 39 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| Bestrebungen, welche auf Verhältnisse im Raume, als ihre Wirkungen, 40 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0| Unendlichkeit, da sie bloß in dem Verhältnisse zu dieser gegebenen Einheit 41 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0| welche, sofern sie in diesem Verhältnisse (dem Raume und der Zeit) 42 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0| Begriffe, sondern nur dem Verhältnisse desselben zu einem anderen 43 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| fehlt doch noch etwas an dem Verhältnisse zu meinem ganzen Zustande 44 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| Begriffe, vornehmlich von dem Verhältnisse der Größen, in der Anschauung 45 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| Gesinnung im umgekehrten Verhältnisse der Gutartigkeit der Sache 46 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| durchgängigen Bestimmung der Verhältnisse, welche unter den Verstandesbegriffen 47 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| Handlungen selbst und ihrem Verhältnisse zur Sittlichkeit bestimmt, 48 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| glücklich zu sein) in genauem Verhältnisse steht, das Ideal des höchsten 49 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| in diesem theoretischen Verhältnisse gesagt werden, daß ich festiglich