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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0| worinnen das Verhältnis eines Subjekts zum Prädikat gedacht wird, ( 2 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Prädikat nichts zum Begriff des Subjekts hinzutun, sondern diesen 3 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0| letzteren zu dem Begriffe des Subjekts ein Prädikat hinzutun, welches 4 3, 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0| ich außer dem Begriffe des Subjekts noch etwas anderes(X) haben 5 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| nun die Rezeptivität des Subjekts, von Gegenständen affiziert 6 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| Urteils zum Begriff des Subjekts hinzufügen, so gilt das 7 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| als Veränderungen unseres Subjekts, die sogar bei verschiedenen 8 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0| zufälligen Bedingungen des Subjekts, die diesen Gebrauch hindern 9 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| was unter dem Begriff des Subjekts enthalten ist, gezogen, 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0| nunmehr den Begriff des Subjekts mit ausmacht, und alsdann 11 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 1| wirklich in der Vorstellung des Subjekts denke). Ob er aber gleich 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Daseins des eigentlichen Subjekts an den Erscheinungen. Denn, 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| schon das Verhältnis des Subjekts der Kausalität zur Wirkung. 14 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4| unbedingte) Einheit des denkenden Subjekts, die zweite die absolute 15 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4| absoluten Einheit des denkenden Subjekts kommen müsse, wie das logische 16 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4| transzendentalen Begriffe des Subjekts, der nichts Mannigfaltiges 17 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4| absolute Einheit dieses Subjekts selber, von welchem ich 18 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4| eine Beschaffenheit meines Subjekts ist, zugleich für alles, 19 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4| Substantialität meines denkenden Subjekts nutzen, ohne welches ich 20 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4| die Erkenntnis des realen Subjekts der Inhärenz ausgibt, von 21 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| absoluten Einheit des denkenden Subjekts enthalten sein müssen, um 22 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| die absolute Einheit des Subjekts. Nach der Regel der Identität 23 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| diese notwendige Einheit des Subjekts, als die Bedingung der Möglichkeit 24 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| darum absolute Einheit des Subjekts zu einem Gedanken erfordern, 25 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| von der Einfachheit des Subjekts selbst, denn von dessen 26 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| aber logische Einheit des Subjekts (Einfachheit) gedenke, aber 27 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| wirkliche Einfachheit meines Subjekts erkenne. So wie der Satz: 28 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| einfachen Natur unseres Subjekts, insofern, als dieses dadurch 29 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4| äußeren Anschauung meines Subjekts verbunden. ~ 30 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4| numerische Identität meines Subjekts, in welchem, ohnerachtet 31 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4| selbst der Umwandlung des Subjekts, doch immer den Gedanken 32 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4| Gedanken des vorhergehenden Subjekts aufbehalten und so auch 33 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4| transzendental ist, d.i. Einheit des Subjekts, das uns übrigens unbekannt 34 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4| ununterbrochene Fortdauer des Subjekts aus dem bloßen Begriffe 35 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| Selbst, als des denkenden Subjekts, bloß auf den innern, die 36 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| der Sinnlichkeit unseres Subjekts und eine Art Vorstellungen 37 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| mehr von der Natur meines Subjekts wissen könne, um meinen 38 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| zeigen, auf unser denkendes Subjekts beziehen, so haben wir einen 39 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| Vorstellungen des denkenden Subjekts sind, zu Dingen, die für 40 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4| Vorstellungen überhaupt (des Subjekts oder der Seele), in Korrespondenz 41 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0| dem Vermögen eines solchen Subjekts einen empirischen, imgleichen 42 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| das phaenomenon, dieses Subjekts (mit aller Kausalität desselben 43 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| Prädikaten im Begriffe des Subjekts gesetzt und als wirklich 44 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| welches über den Begriff des Subjekts hinzukommt und ihn vergrößert. 45 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| unserer Erkenntnis dieses Subjekts, noch über alle Erfahrung 46 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Natur unseres denkenden Subjekts usw. und überhebt sich aller 47 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| Erkenntnis über den Begriff des Subjekts nicht erweitern, sondern 48 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| besonderer Beschaffenheit des Subjekts seinen Grund, so wird es