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| alphabetisch [« »] eignen 1 eilt 1 ein 1156 einander 48 einbilden 1 einbildung 17 einbildungen 2 | Frequenz [« »] 49 verhältnisse 49 verstandesbegriffe 49 wären 48 einander 48 genannt 48 subjekts 48 weiß | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen einander |
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1 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0(4) | meine Vorstellungen folgen einander; aber das heißt nur, wir 2 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0 | daß sie sich wechselseitig einander ausschließen, aber dadurch 3 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | beziehen, und gleichsam einander begegnen können. Entweder 4 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | sowie sie zusammengeraten, einander ohne Unterschied reproduzierten, 5 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | entweder sofern sie nach einander oder zugleich sind. In Betracht 6 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sie macht die Ordnung der einander folgenden Wahrnehmungen ( 7 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | die Erscheinungen müssen einander ihre Stellen in der Zeit 8 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | einem Subjekt verbunden einander ihre Folgen aufheben, und 9 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Realitäten (als bloße Bejahungen) einander niemals logisch widerstreiten, 10 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | einfließende Ursache ihre Zustände einander korrespondierend machen, 11 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Reale in Dingen überhaupt einander nicht widerstreiten, usw. ~ 12 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | Art, wie das Mannigfaltige einander seinen Ort bestimmen kann, 13 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4(13)| wenigstens realitates Noumena einander nicht entgegenwirken können, 14 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | Verstandeserkenntnisse nur einander und niedrige Regeln anderen 15 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4 | sei auch die ganze Reihe einander untergeordneter Bedingungen, 16 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Reihe ausmacht, und zwar der einander untergeordneten (nicht beigeordneten) 17 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | da die Teile des Raumes einander nicht untergeordnet, sondern 18 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | einigen Substanz inhärieren) einander koordiniert, und machen 19 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Reihe haben, indem sie nicht einander als Bedingungen ihrer Möglichkeit 20 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | Bedingten auch die ganze Reihe einander subordinierter Bedingungen 21 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Vielleicht daß, nachdem sie einander mehr ermüdet als geschadet 22 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4(23)| Die Antinomien folgen einander nach der Ordnung der oben 23 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Antithesis ~Ich habe bei diesen einander widerstreitenden Argumenten 24 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | einnimmt, ein außerhalb einander befindliches Mannigfaltige 25 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Mannigfaltiges außerhalb einander, und zur Einheit verbunden, 26 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Mannigfaltiges außerhalb einander, mithin reale Zusammensetzung 27 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Mannigfaltiges außerhalb einander sei, oder nicht. ~ 28 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | allgemeinen Gesetzen sich einander notwendig bestimmender Erscheinungen, 29 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | einer anderen Zeit, sind einander nicht kontradiktorisch entgegengesetzt. 30 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | endigen, als daß, da sie einander doch so schön widerlegen 31 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | beurteilten, er habe zwei einander widersprechende Sätze gänzlich 32 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | verglichen werden. Wenn zwei einander entgegengesetzte Urteile 33 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | suaveolens) so sind beide Urteile einander kontradiktorisch entgegengesetzt 34 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | können von zwei dialektisch einander entgegengesetzten Urteilen 35 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Größe nach endlich, als einander kontradiktorisch entgegengesetzte 36 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0 | Bedingten, vermittelst aller einander untergeordneten Bedingungen, 37 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | offen, da nämlich alle beide einander widerstreitenden Sätze in 38 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | nur eines, von jeden zween einander kontradiktorischentgegengesetzten 39 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | außer dem Verhältnis zweier einander widerstreitenden Prädikate, 40 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0 | allein, daß von jedem Paare einander entgegengesetzten gegebenen, 41 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0(41)| haben muß, bis die Reihe der einander untergeordneten Ursachen 42 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Form (denn darin mögen sie einander ähnlich sein), sondern dem 43 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | zeigt hier ein doppeltes, einander widerstreitendes Interesse, 44 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Arten oder Unterarten, die einander (im Begriffe der Vernunft) 45 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | in der Naturwissenschaft einander die Hand bieten, mithin 46 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | bloße Gedanken verfälscht einander mitzuteilen, Zweifel, die 47 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | fälschlich für objektiv gehalten, einander widersprechen, und da die 48 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Ursprung a priori betrifft, sie einander verwandt, was aber die Erkenntnisart