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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | concreto zu fordern. Für die erste habe ich hinreichend gesorgt. 2 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erfahrung ist ohne Zweifel das erste Produkt, welches unser Verstand 3 3, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Sie ist eben dadurch die erste Belehrung und im Fortgange 4 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Grundquellen des Gemüts, deren die erste ist, die Vorstellungen zu 5 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0 | Verstandesgebrauchs. Die erste enthält die schlechthin 6 4, 2, 2 | Erste Abteilung~Die transzendentale 7 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | vereinigt; sie ist also das erste, worauf wir acht zu geben 8 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0 | lehrt die transz. Logik. Das erste, was uns zum Behuf der Erkenntnis 9 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | dem obigen klar, daß die erste Bedingung, nämlich die, 10 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0(6) | müsse, ist der schlechthin erste und synthetische Grundsatz 11 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0 | Empirischen anfangen. Das Erste, was uns gegeben wird, ist 12 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | Hauptstücke enthalten: das erste, welches von der sinnlichen 13 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | der letzteren unter die erste, mithin die Anwendung der 14 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | der letzteren unter die erste vermittelt. ~ 15 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | zwar nur dann, wenn das erste und zweite Prädikat zu gleicher 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | A. Erste Analogie~Grundsatz der Beharrlichkeit~ 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | gehört Verstand, und das erste, was er dazu tut, ist nicht: 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | sind Handlungen immer der erste Grund von allem Wechsel 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | erforderlich ist. Denn daß das erste Subjekt der Kausalität alles 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | enthalten ist, deren der erste den Zustand bestimmt, aus 21 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4 | bestimmt werden kann. Die erste Frage vor aller weiteren 22 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | enthalten, und dennoch das erste Substratum aller äußeren 23 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | bringen lassen, davon die erste die absolute (unbedingte) 24 4, 2, 3, 3, 1, 1, 0, 4 | Hieraus folgt: daß der erste Vernunftschluß der transzendentalen 25 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4(18)| denken lassen, deren die erste ihren Zustand, samt dessen 26 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Denn dieses Ich ist das erste Subjekt, d.i. Substanz, 27 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | aller Urteile antreffen. Die erste Art dieser vernünftelnden 28 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4 | bisweilen ineinander laufen. Das erste bedeutet das mathematische 29 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | geht viel weiter als der erste, der das Einfache nur von 30 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0(30)| Bedeutung genommen. Die erste ist aktiv, da die Ursache 31 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Ursache hiervon ist diese. Das erste Argument sieht nur auf die 32 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Natur für die schlechthin erste anzunehmen, oder irgendeine 33 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | entgegengesetzt und nur der erste ist falsch, sein kontradiktorisches 34 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0 | wegen der Weltgröße, ist die erste und negative Antwort: die 35 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | oder aus Freiheit. Die erste ist die Verknüpfung eines 36 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | müssen. Daher nötigt uns der erste Schritt, den wir außer der 37 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | einer höchsten Ursache. Der erste Beweis ist der physikotheologische, 38 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | der Sinnenwelt auf eine erste Ursache zu schließen, wozu 39 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | verschiedene ursprüngliche und erste Gattungen, die gleichsam 40 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | Das erste Gesetz also verhütet die 41 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Erfahrung verbreitet. Das erste Objekt einer solchen Idee 42 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Der erste Fehler, der daraus entspringt, 43 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0 | erkennen könne, ob nur der erste, oder auch der zweite stattfinde. ~ 44 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0 | das Werk vollendet. Der erste Schritt in Sachen der reinen 45 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0 | Die erste Regel ist also diese: keine 46 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Die erste Frage ist bloß spekulativ. 47 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | oder der Sittlichkeit, die erste zu beliebigen und zufälligen,