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1 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0 | beweist der Wechsel unserer eigenen Vorstellungen, wenn man 2 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0(8) | Grade des Verstandes und eigenen Begriffen desselben mangelt, 3 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4 | Deduktion, auf das Ansehen ihres eigenen Ausspruchs, dem unbedingten 4 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | über die Quellen seiner eigenen Erkenntnis nicht nachsinnt, 5 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | sinnlichen Anschauung, die ihre eigenen Unterschiede bei sich führen, 6 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4 | aber von selbst von ihren eigenen Gesetzen abweichen. Daher 7 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4 | an sich selbst und seinem eigenen Ursprunge nach kein Prinzipium 8 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | dadurch bisweilen seiner eigenen Absicht entgegen redete, 9 4, 2, 3, 2, 1, 0, 0, 4 | Original bloß in seinem eigenen Kopfe habe, womit er dieses 10 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | beiwohnen, die durch ihren eigenen inneren Sinn mit Bewußtsein 11 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | Person ist also in meinem eigenen Bewußtsein unausbleiblich 12 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4 | diejenige ist, die in meiner eigenen, sondern die in seiner Sinnlichkeit 13 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4(18)| der zweiten, diese ihren eigenen Zustand, samt dem der vorigen 14 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4(18)| aller vorigen, samt ihrem eigenen und deren Bewußtsein, mitteilte. 15 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4(18)| Substanzen sich als ihrer eigenen bewußt sein, weil jene zusamt 16 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | wie das Bewußtsein meiner eigenen Gedanken beruht. Der transzendentale 17 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | nichts, als lediglich unsere eigenen Bestimmungen. Also nötigt 18 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | freien Geständnis meiner eigenen Unwissenheit, dennoch die 19 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | Begriff hat, oder seine eigenen Vorstellungen zu Gegenständen 20 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | gerne gelten läßt, um seine eigenen unrechtmäßigen Ansprüche 21 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | lediglich der Prüfung seiner eigenen Vernunft zu widmen, hierbei 22 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Geschworenen von seinem eigenen Stande (nämlich dem Stande 23 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0 | wir darüber aus unseren eigenen Begriffen nichts Gewisses 24 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0 | aus der Mißdeutung unserer eigenen Erfahrungsbegriffe unvermeidlich 25 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | der Erscheinung, als einem eigenen, vor allem Regressus gegebenen 26 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0(36)| daher, selbst die unseres eigenen Verhaltens, gänzlich verborgen. 27 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | eine Antinomie mit ihren eigenen Gesetzen, welche sie dem 28 4, 2, 3, 3, 4, 3, 0, 0 | allenfalls auch bloß meiner eigenen) ein richtiger Schluß auf 29 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0 | aber der Frage wegen seines eigenen Daseins gar kein Genüge, 30 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | getäuschten und mit ihren eigenen Ideen nicht immer einstimmigen 31 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0 | vermittelst desselben auf ihren eigenen empirischen Gebrauch, schafft 32 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | welche dadurch in ihren eigenen Grenzen mehr angebaut und 33 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Wirkungen in der Welt zu ihrer eigenen Befriedigung am besten zu 34 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | welche sich in unseren eigenen Säften erzeugen, zu überwältigen, 35 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | Zweifel, die wir wider unsere eigenen Behauptungen fühlen, zu 36 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | aus den Grundregeln ihrer eigenen Einsetzung hernimmt, deren 37 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | angreifen werde, um seinen eigenen Eingang zu verschaffen, 38 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | die nicht minder in seinem eigenen Busen, als in dem des Gegenteils 39 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | niederschlagen, auch seinem eigenen spekulativen Bauwerke, wenn 40 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Prinzipien, Urheber ihrer eigenen und zugleich anderer dauerhafter 41 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | die, welche von unserem eigenen unsittlichen Verhalten herrührt. ~ 42 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | bloß als Erscheinung seines eigenen Gemüts, vor Augen hat; der 43 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Glaube ist selbst in seinem eigenen Urteile bloß zufällig, ein 44 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | entsagen kann, ohne in meinen eigenen Augen verabscheuungswürdig 45 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | d.i. zu anfangs nur aus der eigenen Vernunft des Menschen entspringen 46 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Verstandesgebrauch hat, ihren eigenen Wert und Einfluß sicher 47 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | die Kritik der sich auf eigenen Flügeln wagenden Vernunft,