Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
bezeichnung 3
bezeigen 1
beziehe 3
beziehen 47
beziehenden 1
bezieht 30
beziehung 129
Frequenz    [«  »]
48 subjekts
48 weiß
47 angesehen
47 beziehen
47 deduktion
47 denkenden
47 eigenen
Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

beziehen

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnis auf Gegenstände beziehen mag, es ist doch diejenige, 2 4, 1, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | bei uns, auf Sinnlichkeit beziehen, weil uns auf andere Weise 3 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | Gegenstände der Erfahrung beziehen könne, kann transzendental 4 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0 | a priori auf Gegenstände beziehen mögen, nicht als reine oder 5 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | Begriffe. Begriffe aber beziehen sich, als Prädikate möglicher 6 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0 | er sich auf Gegenstände beziehen kann. Er ist also das Prädikat 7 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Begriffe sich auf Objekte beziehen können, die sie doch aus 8 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | a priori auf Gegenstände beziehen können, die transz. Deduktion 9 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | priori sich auf Gegenstände beziehen, nämlich, die Begriffe des 10 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | sich auf ihre Gegenstände beziehen, ohne etwas zu deren Vorstellung 11 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | der Sinnlichkeit allgemein beziehen, und die, da sie nicht auf 12 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | auf Gegenstände notwendig beziehen müssen; und eine synthetische 13 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0 | Funktionen des Verstandes beziehen müssen, und dieser also 14 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | aufeinander notwendigerweise beziehen, und gleichsam einander 15 4, 2, 2, 1, 2, 2, 0, 0 | möglich sei. Denn alsdann beziehen sie sich notwendigerweise 16 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | sich auf einen Gegenstand beziehen solle, obgleich er weder 17 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0 | Erkenntnisvermögen, das sich auf Objekte beziehen soll, ebensowohl einer Erläuterung, 18 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0 | sich auf einen Gegenstand beziehen sollen, sie auch notwendigerweise 19 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0 | ihre Gegenstände a priori beziehen sollen, mithin kann ihre 20 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0 | priori auf Erscheinungen beziehen, oder ob sie, als Bedingungen 21 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0 | sich auf die Kategorien beziehen, einschränken. Die Prinzipien 22 4, 2, 2, 2, 1, 2, 1, 0 | sie sich auf das Objekt beziehen mag, so ist doch die allgemeine, 23 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | sich auf einen Gegenstand beziehen, und in demselben Bedeutung 24 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | wirkliche oder doch mögliche) beziehen. Selbst der Raum und die 25 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | ihre Möglichkeit selbst beziehen, und darauf allein die objektive 26 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | Erfahrungserkenntnis überhaupt beziehen, und sagen: die Bedingungen 27 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | alsdann auf zweierlei Zeit beziehen, in denen nebeneinander 28 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3 | etwas anderes überhaupt beziehen, was vorhergeht, und worauf 29 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | die bloße Form ist. Also beziehen sich alle Begriffe und mit 30 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | auf einen Gegenstand zu beziehen. Ist die Art dieser Anschauung 31 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4 | keinen bestimmten Gegenstand beziehen können. ~ 32 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4 | auf Gegenstände überhaupt beziehen, so wird die Unterscheidung 33 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Vernunft selbst aufgegeben, und beziehen sich daher notwendigerweise 34 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4 | die dreierlei Schlußarten beziehen, durch welche Vernunft aus 35 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4 | Hierauf beziehen sich nun vier Paralogismen 36 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4 | mitwirkenden Substanzen beziehen, (wie die Bewegung eines 37 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Gegenstände, als ihre Ursache beziehen. Wenigstens ist das Dasein 38 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4 | Wahrnehmungen auf den Raum beziehen, in welchem alles außereinander, 39 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | unser denkendes Subjekts beziehen, so haben wir einen Charakter 40 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4 | aber auf den inneren Sinn beziehen, welche, ob sie zwar in 41 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Vernunfteinheit in bloßen Ideen beziehen, deren Bedingungen, da sie 42 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0 | immanenter Gültigkeit, d.i. sie beziehen sich lediglich auf Gegenstände 43 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | deren innerer Möglichkeit beziehen, hernehmen? Aber es ist 44 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0(50)| sich auf Lust oder Unlust beziehen, mithin der praktischen, 45 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | desselben auch untereinander beziehen, macht, daß ein jeder Teil 46 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | auf Gegenstände überhaupt beziehen, ohne Objekte anzunehmen, 47 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | seine eigene Behausung wird beziehen können. ~


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License