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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| zuvorkommen; daß, im Fall meine subjektive Deduktion nicht die ganze 2 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| äußerer Sinne, d.i. die subjektive Bedingung der Sinnlichkeit, 3 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| außer dem Raum keine andere subjektive und auf etwas Äußeres bezogene 4 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| heißen könnte. Daher diese subjektive Bedingung aller äußeren 5 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| die Zeit nichts als die subjektive Bedingung ist, unter der 6 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| ist also lediglich eine subjektive Bedingung unserer (menschlichen) 7 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0| Anschauung. Sie hat also subjektive Realität in Ansehung der 8 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| Subjekt oder auch nur die subjektive Beschaffenheit der Sinne 9 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| und, sobald wir unsere subjektive Beschaffenheit wegnehmen, 10 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| werden kann, indem eben diese subjektive Beschaffenheit die Form 11 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| anzuschauen; wäre diese subjektive Bedingung der Form nach 12 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| inneren) Erfahrung, bloß subjektive Bedingungen aller unserer 13 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0| nicht antrafen, wie nämlich subjektive Bedingungen des Denkens 14 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| vorstellen. Es sind drei subjektive Erkenntnisquellen, worauf 15 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| Erkenntnisquellen unseres Gemüts subjektive Gründe solcher Einheit a 16 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| also, in unserem Fall, die subjektive Folge der Apprehension von 17 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| bestimmt sind, daß ich meine subjektive Synthesis (der Apprehension) 18 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Objekt setzen, oder über ihre subjektive Realität, als Modifikationen, 19 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Bedeutung noch über die subjektive, welche ihr, als Bestimmung 20 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Ganzes ausmachen. Soll diese subjektive Gemeinschaft auf einem objektiven 21 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| der Anschauung (als eine subjektive Beschaffenheit der Sinnlichkeit) 22 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| Anschauung eine ganz besondere subjektive Bedingung ist, welche aller 23 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| data der Sinnlichkeit bloß subjektive Formen der Verstandeseinheit, 24 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4| wodurch es geschieht, daß die subjektive Gründe des Urteils mit den 25 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4| wodurch es geschieht, daß die subjektive Notwendigkeit einer gewissen 26 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4| nur Ideen sind. Aber eine subjektive Anleitung derselben aus 27 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4| wenigstens die transzendentale (subjektive) Realität der reinen Vernunftbegriffe 28 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| könnte, so kann doch das subjektive Ich nicht geteilt und verteilt 29 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| Erkenntnis überhaupt, als bloß subjektive Bedingung derselben, angesehen 30 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| weniger aber durch die bloße subjektive Form aller unserer Begriffe, 31 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| Schein darin setzen. daß die subjektive Bedingung des Denkens für 32 4, 2, 3, 3, 4, 6, 0, 0| sondern sie allenfalls nur subjektive Prinzipien der Vernunft 33 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| nicht weigern, indem wir die subjektive Maxime der Vernunft beständig 34 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| eine daher entspringende subjektive Notwendigkeit, die er Gewohnheit 35 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| Gegenstände betreffen nur subjektive Prinzipien einer durchgängigen 36 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| wo es unmöglich ist, das Subjektive unserer Vorstellungen dem 37 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| fußet sich sein Gegner auf subjektive Gründe, so ist er freilich 38 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| Gesetze, sofern sie zugleich subjektive Gründe der Handlungen, d.i. 39 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| Gründe der Handlungen, d.i. subjektive Grundsätze werden, heißen 40 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| Gründen beruhen mag, aber auch subjektive Ursachen im Gemüte dessen, 41 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| Grade versucht, wenn die subjektive Ursache des Scheins unserer 42 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| Fürwahrhalten, oder die subjektive Gültigkeit des Urteils, 43 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| Fürwahrhalten das Wissen. Die subjektive Zulänglichkeit heißt Überzeugung ( 44 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| gar nicht urteilen; weil subjektive Gründe des Fürwahrhaltens, 45 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| Überredung, oder wenigstens subjektive Überzeugung, d.i. festes 46 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| philosophieren versteht, welche jede subjektive Philosophie zu beurteilen