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Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

zwecke

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Ausführlichkeit in Erreichung aller Zwecke zusammen, die nicht ein 2 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0 | desselben, kann sie ihrem Zwecke, nämlich den Umfang und 3 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4 | Einheit aller möglichen Zwecke ist, so muß sie allem Praktischen 4 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4(17)| Allein, es ist zu meinem Zwecke schon hinreichend, den bloßen 5 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | Aussichten auf die letzten Zwecke, in welchen alle Vernunftbemühungen 6 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0 | höchsten und angelegentsten Zwecke der Menschheit keine Befriedigung 7 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | Zuviel oder Zuwenig von ihrem Zwecke, nämlich der möglichen Erfahrung, 8 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | Vernunft (in Ansehung der Zwecke) zu tun ist. Denn da bedeutet 9 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0 | Kraft bekommt. Er bringt Zwecke und Absichten dahin, wo 10 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | uns selbst dazu gemachten Zwecke dazu, es uns in der Erforschung 11 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | aus dem Gesichtspunkte der Zwecke betrachten, sondern diese 12 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | bestimmt, und dann der Natur Zwecke, gewaltsam und diktatorisch, 13 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | d.i. es in Ansehung der Zwecke und der Vollkommenheit, 14 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | Einheit, worunter die der Zwecke die vornehmste ist, bis 15 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0 | aber doch leer, d.i. ihrem Zwecke gar nicht angemessen, und 16 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | bestimmen. Wenn man zu diesem Zwecke hilfleistende Hypothesen 17 5, 2, 1 | Abschnitt~Von dem letzten Zwecke des reinen Gebrauchs unserer 18 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Mittel haben. Diese höchsten Zwecke werden, nach der Natur der 19 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | Klugheit die Vereinigung aller Zwecke, die uns von unseren Neigungen 20 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | von den Sinnen empfohlenen Zwecke, und also keine reinen Gesetze, 21 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | führe, welche die höchsten Zwecke der reinen Vernunft, die 22 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Voraussetzung anderer empirischen Zwecke) gebieten, und also in aller 23 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | systematische Einheit der Zwecke nicht verheißt, deren Realität 24 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | vollkommene Einheit der Zwecke finden? Dieser Wille muß 25 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | systematische Einheit der Zwecke in dieser Welt der Intelligenzen, 26 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | der Form eines Systems der Zwecke, und wird in ihrer höchsten 27 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Erfahrung, wenn wir uns nicht Zwecke vorsetzen? Die höchsten 28 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | vorsetzen? Die höchsten Zwecke aber sind die der Moralität, 29 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | systematische Einheit der Zwecke nach denselben und zwar 30 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | wir in das System aller Zwecke passen, und nicht schwärmerisch 31 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0 | Spekulation, die letzten Zwecke der Vernunft verkehren und 32 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | auf dieselbe Einheit der Zwecke unter dem moralischen Gesetze 33 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0 | Ansehung der wesentlichen Zwecke der menschlichen Natur es 34 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | allein die wesentlichen Zwecke derselben unterstützen und 35 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | entspringt (wo die Vernunft die Zwecke a priori aufgibt, und nicht 36 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | einigen obersten und inneren Zwecke, der das Ganze allererst 37 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Vollkommenheit der Erkenntnis zum Zwecke zu haben. Es gibt aber noch 38 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Erkenntnis auf die wesentlichen Zwecke der menschlichen Vernunft ( 39 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | nutzt, um die wesentlichen Zwecke der menschlichen Vernunft 40 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | aus dem Standpunkte der Zwecke vorschreibe. ~ 41 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Wesentliche Zwecke sind darum noch nicht die 42 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Endzweck, oder subalterne Zwecke, die zu jenem als Mittel 43 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | wir sie, als zu unserem Zwecke jetzt nicht gehörig, hier 44 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | da es hier wesentliche Zwecke betrifft, rastlos, entweder 45 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | Wissenschaft, auf gewisse bestimmte Zwecke bei Seite setzt. Denn sie


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