Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
wirkt 3
wirkte 1
wirkung 72
wirkungen 45
wirkungsart 1
wirst 1
wißbegierde 3
Frequenz    [«  »]
45 recht
45 seines
45 wider
45 wirkungen
45 zusammenhang
45 zwecke
44 damit
Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

wirkungen

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| als zufällig beigefügte Wirkungen der besondern Organisation 2 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| der Natur ist mit ihren Wirkungen zugleich, und die Zeitfolge 3 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| die Reihe von Ursachen und Wirkungen, deren die ersteren der 4 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| anderen, und zugleich die Wirkungen von der Kausalität der anderen 5 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| könnte, als das Dasein der Wirkungen aus gegebenen Ursachen nach 6 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| nur die Notwendigkeit der Wirkungen in der Natur, deren Ursachen 7 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| niemals, als empirische Wirkungen, oder etwas, das geschieht 8 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| sie einnimmt, und in allen Wirkungen, die sie ausübt, und die 9 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| uns, der sich mit ihren Wirkungen in uns nicht zusammenreimen 10 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| denn keine anderen äußere Wirkungen, als Veränderungen des Ortes, 11 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| Verhältnisse im Raume, als ihre Wirkungen, auslaufen. In uns aber 12 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| auslaufen. In uns aber sind die Wirkungen Gedanken, unter denen kein 13 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| Ursachen gänzlich an den Wirkungen, die sich davon in dem inneren 14 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| ganz heterogenen Art von Wirkungen, sein könne. Sie können 15 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0| Fußtapfen der Ursachen und Wirkungen,) nach empirischen Gesetzen, 16 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| Geschichte, oder die Kette der Wirkungen und ihrer Ursachen,) fortzuschreiten, 17 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0| Erscheinungen bestimmt, obzwar ihre Wirkungen erscheinen, und so durch 18 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0| der Reihe; dagegen ihre Wirkungen in der Reihe der empirischen 19 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0| und als sensibel, nach den Wirkungen derselben, als einer Erscheinung 20 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0| Teil der Sinnenwelt, dessen Wirkungen, so wie jede andere Erscheinung, 21 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0| richtig sagen, daß es seine Wirkungen in der Sinnenwelt von selbst 22 4, 2, 3, 3, 2, 9, 5, 0| gültig sein, ohne daß die Wirkungen in der Sinnenwelt darum 23 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Zeitfolge selbst wiederum Wirkungen, die ihre Ursachen ebensowohl 24 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| notwendig, daß, wenn die Wirkungen Erscheinungen sind, die 25 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Verstande und, obgleich die Wirkungen dieses Denkens und Handelns 26 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Vermögen, die es in seinen Wirkungen äußert. Bei der leblosen, 27 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| sie nicht von ihren Ideen Wirkungen in der Erfahrung erwarten. ~ 28 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| gewisse Erscheinungen als Wirkungen folgen, und jede Regel eine 29 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| eine Gleichförmigkeit der Wirkungen erfordert, die den Begriff 30 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| beständig ist, indessen die Wirkungen, nach Verschiedenheit der 31 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Vernunft, sofern diese an ihren Wirkungen in der Erscheinung eine 32 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| sondern nur so, daß deren Wirkungen in der Erscheinung des inneren 33 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| einer empirischen Reihe von Wirkungen zuerst anfängt. Denn die 34 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Art, wie sie sich in ihren Wirkungen zeigt, verändern,) in ihr 35 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| Ursache zu allen möglichen Wirkungen, anzunehmen, um der Vernunft 36 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| ihr Dasein durch gewisse Wirkungen äußern, bleiben für uns 37 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| Gesetze des Überganges von Wirkungen zu Ursachen, ja alle Synthesis 38 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| sehen wir eine Kette der Wirkungen und Ursachen, von Zwecken 39 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0| Gesetzes der Beziehung der Wirkungen auf ihre Ursachen; welchen 40 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0| die größte aller möglichen Wirkungen (als welche das Zeugnis 41 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Mechanismus die chemischen Wirkungen der Materien untereinander 42 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| derselben annehmen muß, als Wirkungen sich hervortun, wie in dem 43 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| die Mannigfaltigkeit der Wirkungen, und eine daherrührende 44 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Verknüpfung der Ursachen und Wirkungen in der Welt zu ihrer eigenen 45 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| allein aus ihren zufälligen Wirkungen zu beurteilen wissen, man


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License