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1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| hatte, so artete sie durch innere Kriege nach und nach in 2 4, 1, 1, 0, 0, 0, 0, 0| bestimmt, oder bestimmbar. Der innere Sinn, vermittelst dessen 3 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| Zustande. Und, eben weil diese innere Anschauung keine Gestalt 4 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| Zustande gehören, dieser innere Zustand aber, unter der 5 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| blinden Zufall da, oder durch innere Notwendigkeit, oder durch 6 4, 2, 2, 1, 2, 3, 1, 0| äußerer Dinge, oder durch innere Ursachen gewirkt seien, 7 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0| und wird gewöhnlich der innere Sinn genannt, oder die empirische 8 4, 2, 2, 2, 1, 2, 2, 0| enthalten sind, nämlich der innere Sinn, und die Form desselben 9 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Zeit geht. Indessen ist die innere Notwendigkeit zu beharren, 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| immer Vorstellungen, d.i. innere Bestimmungen unseres Gemüts 11 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| 3. Das Innere und Äußere. An einem Gegenstande 12 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| muß jede Substanz dagegen innere Bestimmungen und Kräfte 13 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| Kräfte haben, die auf die innere Realität gehen. Allein was 14 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| Allein was kann ich mir für innere Akzidenzen denken, als diejenigen, 15 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| glaubte vielmehr der Dinge innere Beschaffenheit zu erkennen, 16 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Dinge an sich selbst. Das Innere aber ihres Zustandes kann 17 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| die Klagen: Wir sehen das Innere der Dinge gar nicht ein, 18 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| sie beschaffen sind. Ins Innere der Natur dringt Beobachtung 19 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| bloßen Begriffen ist das Innere das Substratum aller Verhältnis 20 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Verhältnis, sondern bloß innere Bestimmungen bedeutet. Da 21 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Begriffe nichts übrig, als das Innere überhaupt, und das Verhältnis 22 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Verhältnisse, (das, was wir innere Bestimmungen derselben nennen, 23 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| Notwendigkeit der Dinge ist eine innere Notwendigkeit; denn diese 24 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| Notwendigkeit; denn diese innere Notwendigkeit ist in gewissen 25 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4| seiner selbst ausdrückt, eine innere Erfahrung habe, und mithin 26 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4| gegründet sei. Denn diese innere Wahrnehmung ist nichts weiter, 27 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4| Substanz, die Ursache usw. Denn innere Erfahrung überhaupt und 28 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| Materie und sogar deren innere Möglichkeit bloß für Erscheinung 29 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| Wahrnehmungen, sie mögen nun innere, oder äußere heißen, bloß 30 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| nichts anders, als eine innere Vorstellungsart ist, in 31 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| weiter gehen, als mögliche innere Erfahrung ihren Inhalt darlegen 32 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| Solange wir innere und äußere Erscheinungen, 33 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4| Materie, ein Bedingtes, dessen innere Bedingungen seine Teile, 34 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0| behauptet sogar, daß diese innere Erfahrung das wirkliche 35 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0| Veränderungen, so wie sie der innere Sinn vorstellt. Denn, da 36 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0| existieren, und selbst ist die innere und sinnliche Anschauung 37 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Naturursachen, durch äußere oder innere, aber der Zeit nach vorhergehende 38 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| des Dinges selbst, alles Innere zugleich aufgehoben. Gott 39 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| aufgehoben, so wird die innere Möglichkeit des Dinges aufgehoben, 40 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| Grunde liegen, wenn sie die innere Möglichkeit der freiwirkenden 41 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| dieser Einheit, oder die innere Eigenschaft eines solchen 42 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| und lediglich über ihre innere Einrichtung, die Fragen 43 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| diese waren es eben, deren innere praktische Notwendigkeit 44 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| hat daher entweder eine innere Verknüpfung, oder äußere,