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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| Wir unterscheiden sonst wohl unter Erscheinungen 2 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0| sorgfältig abzusondern, und zu unterscheiden. Daher unterscheiden wir 3 4, 2, 1, 1, 0, 0, 0, 0| zu unterscheiden. Daher unterscheiden wir die Wissenschaft der 4 4, 2, 2, 1, 2, 1, 0, 0| Befugnissen und Anmaßungen reden, unterscheiden in einem Rechtshandel die 5 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0| zu subsumieren, d.i. zu unterscheiden, ob etwas unter einer gegebenen 6 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0| Regeln subsumieren, d.i. unterscheiden sollte, ob etwas darunter 7 4, 2, 2, 2, 1, 0, 0, 0| concreto darunter gehöre, nicht unterscheiden kann, oder auch darum, weil 8 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Schema doch vom Bilde zu unterscheiden. So, wenn ich fünf Punkte 9 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 0| den zwei übrigen namhaft unterscheiden; indem jene einer intuitiven, 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 2| Größe d.i. der Menge nach unterscheiden könne. Dieser Voraussetzung, 11 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| auch der Demonstration) unterscheiden. ~ 12 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| subjektiven unserer Apprehension unterscheiden, als wenn eine Regel zum 13 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Wahrnehmung bestimmen, aber nicht unterscheiden können, ob die Erscheinung 14 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| haben. Kann er aber nicht unterscheiden, ob gewisse Fragen in seinem 15 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| sich dadurch von Kategorien unterscheiden, daß durch jene nicht der 16 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Quantität nach) voneinander unterscheiden. Weil aber bei dem bloßen 17 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| einerseits sinnlich, allein unterscheiden doch den allgemeinen und 18 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4| die sich mit einmengt, zu unterscheiden, wird es daher nötig sein, 19 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4| Vermögen der Regeln; hier unterscheiden wir die Vernunft von demselben 20 4, 2, 3, 1, 2, 2, 0, 4| sofern sie sich in der Art unterscheiden, wie sie das Verhältnis 21 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4| die es von jedem Bedingten unterscheiden, und muß dadurch Stoff zu 22 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4| ihrem Thema haben,) gänzlich unterscheiden. Ob nun jener Grundsatz: 23 4, 2, 3, 2, 3, 0, 0, 4| Verstandesbegriffen gehörig unterscheiden, aus dieser zweideutigen 24 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4| unserer Vorstellungskraft zu unterscheiden. Ich, als denkend, bin ein 25 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| Subjekt von aller Materie zu unterscheiden und sie folglich von der 26 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| einfachen, sich ganz und gar unterscheiden. Nun ist sie aber bloß äußere 27 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| einen zweifachen Idealism unterscheiden müsse, den transzendentalen 28 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| transzendentalen Sinne heißen möchten, unterscheiden, daß wir sie geradezu Dinge 29 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4| dem Künftigen) a priori zu unterscheiden. Folglich geht die transzendentale 30 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0| transzendentale Freiheit unterscheiden sich wie Gesetzmäßigkeit 31 4, 2, 3, 3, 2, 8, 0, 0| Ausdrücke, die darin etwas unterscheiden sollen, ohne daß man doch 32 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| infinitum deutlich genug zu unterscheiden ist. ~ 33 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Gegenständen möglicher Erfahrung unterscheiden und sie zum bloßen Gedankendinge 34 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0| Freiheit), im vorigen Artikel, unterscheiden, daß bei der Freiheit das 35 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0| andere vom realsten Wesen unterscheiden läßt,) sind bloße Einschränkungen 36 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| der bloßen Möglichkeit zu unterscheiden. ~ 37 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| Welt von jeder möglichen unterscheiden mag, abstrahiert: so wird 38 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| sehr leicht von der Idee zu unterscheiden, nach welcher jedermann 39 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| von Mathematik dadurch zu unterscheiden vermeinten, daß sie von 40 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| nur so lange, als sie zum Unterscheiden hinreichend sind; neue Bemerkungen 41 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0| handeln, was geschieht, unterscheiden, weshalb sie auch praktische 42 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| sicher und nach Prinzipien unterscheiden muß. ~ 43 5, 4, 0, 0, 0, 0, 0, 0| will jetzt die Zeiten nicht unterscheiden, auf welche diese oder jene