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1 4, 1, 2, 3, 0, 0, 0, 0| Eigenschaften, die ihm die sinnliche Anschauung beilegte, überall 2 4, 2, 1, 2, 0, 0, 0, 0| mögen, nicht als reine oder sinnliche Anschauungen, sondern bloß 3 4, 2, 2, 1, 1, 1, 0, 0| Spontaneität des Denkens, wie sinnliche Anschauungen auf der Rezeptivität 4 4, 2, 2, 1, 2, 3, 3, 0| Erscheinungen selbst nichts als sinnliche Vorstellungen sind, die 5 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| reinen Apperzeption, wie alle sinnliche Anschauung als Vorstellung 6 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| Einbildungskraft in Beziehung auf die sinnliche Anschauung zustande kommen 7 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| das Phänomenon, oder der sinnliche Begriff eines Gegenstandes, 8 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| Substanz, wenn man die sinnliche Bestimmung der Beharrlichkeit 9 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| Kategorie die durch keine sinnliche Bedingung restringierte 10 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| ebenso, wie die Zeit die sinnliche Bedingung a priori von der 11 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| Kategorien (welcher auf sinnliche Bedingungen eingeschränkt 12 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| der Anschauung, als diese sinnliche ist, anzunehmen, unter der 13 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| beweisen können: daß die sinnliche Anschauung die einzige mögliche 14 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| Kategorien sofern weiter, als die sinnliche Anschauung, weil sie Objekte 15 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| daß man eine andere als sinnliche Art der Anschauung als möglich 16 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| Begriff notwendig, um die sinnliche Anschauung nicht bis über 17 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| allerdings die Einteilung in sinnliche und intellektuelle zulassen; 18 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| wären. Sind es aber nur sinnliche Anschauungen, in denen wir 19 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| Vorstellung). Da aber die sinnliche Anschauung eine ganz besondere 20 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| unzureichend, sondern ohne sinnliche Bestimmung derselben, und, 21 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| Anschauung, als diese unsere sinnliche ist, annehmen wollte, so 22 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| der Anschauung, als unsere sinnliche kennen, und keine Art der 23 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| nämlich: daß, weil die sinnliche Anschauung nicht auf alle 24 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| weil diese Begriffe immer sinnliche Formen erfordern, in denen 25 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| demgemäß Zeit und Raum nur sinnliche Formen unserer Anschauung, 26 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| zählt, sondern sie, so wie sinnliche Anschauung sie uns liefert, 27 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0| nunmehr, da sie an keine sinnliche Bedingungen gebunden war, 28 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0| selbst ist die innere und sinnliche Anschauung unseres Gemüts, ( 29 4, 2, 3, 3, 2, 6, 0, 0| Das sinnliche Anschauungsvermögen ist 30 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0| Erscheinungen keine andere als sinnliche Bedingung hineinkommen kann, 31 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0| unabhängig von der Nötigung durch sinnliche Antriebe, von selbst zu 32 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| den empirischen als das sinnliche Zeichen desselben angegeben 33 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| antreiben, noch so viel sinnliche Anreize, so können sie nicht 34 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Vermögen, durch welches die sinnliche Bedingung einer empirischen 35 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Charakters, wovon jener nur das sinnliche Schema ist, gilt kein Vorher, 36 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| weil wir darin bloß durch sinnliche Anschauung geleitet werden, 37 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| bloße Erscheinung, d.i. eine sinnliche Vorstellung von dem reinen 38 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0| die nicht anders als durch sinnliche Antriebe, d.i. pathologisch 39 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0| das, was in Absicht auf sinnliche Antriebe Freiheit heißt,