| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] setzen 60 setzender 1 setzet 9 setzt 39 setzte 3 setzten 1 seufzer 1 | Frequenz [« »] 39 körper 39 kommen 39 konnte 39 setzt 39 sinnliche 39 synthetisch 39 unabhängig | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen setzt |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 4, 1, 2, 2, 0, 0, 0, 0| voraussetzen. Denn diese setzt die Wahrnehmung von etwas 2 4, 2, 2, 1, 1, 0, 0, 0| Erkenntnisvermögen ins Spiel setzt, so tun sich, nach den mancherlei 3 4, 2, 2, 1, 2, 3, 2, 0| Gesetz der Reproduktion setzt aber voraus: daß die Erscheinungen 4 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| Diese synthetische Einheit setzt aber eine Synthesis voraus, 5 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| dem Vergehen: denn dieses setzt die empirische Vorstellung 6 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 3| geschieht (anhebt zu sein) setzt etwas voraus, worauf es 7 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| Noumena nennt. Aber er setzt sich auch sofort selbst 8 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| Begriffen urteilen müßte), so setzt die Möglichkeit derselben 9 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| selbst ausmachen, sondern setzt diese vielmehr voraus, und, 10 4, 2, 3, 3, 1, 2, 0, 4| anders beschaffen. Denn, setzt, das Zusammengesetzte dächte: 11 4, 2, 3, 3, 1, 3, 0, 4| welche der Beobachter mich setzt, nicht diejenige ist, die 12 4, 2, 3, 3, 1, 4, 0, 4| angeschaut werden soll, setzt notwendig Wahrnehmung voraus, 13 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0| nach Gesetzen der Natur; so setzt alles, was geschieht, einen 14 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0| Gesetzen bestimmt sei. Es setzt aber ein jeder Anfang zu 15 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0| welcher sie notwendig ist. Nun setzt ein jedes Bedingte, das 16 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0| Begriff, der uns in den Stand setzt zu fragen, durchaus uns 17 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0| Weltursache) annehmt; so setzt ihr es in eine, von dem 18 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0| Unendliche; denn dieses setzt die unendliche Weltgröße 19 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0| Freiheit vertilgen. Denn diese setzt voraus, daß, obgleich etwas 20 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Verbot und Ansehen entgegen setzt. Es mag ein Gegenstand der 21 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Lebenswandels, denn man setzt voraus, man könne es gänzlich 22 4, 2, 3, 3, 4, 1, 0, 0| gesetzlosen Freiheit Schranken setzt, (also wenn man bloß auf 23 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| d.i. ein unendlich Wesen, setzt, mit dessen Begriff jener 24 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| Setzen (unbestimmt was ihr setzt) Realität nennt, so habt 25 4, 2, 3, 3, 4, 4, 0, 0| beziehungsweise aufs Subjekt setzt. Nehme ich nun das Subjekt ( 26 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| priori sein ganzes Vertrauen setzt. Dieser Erfahrung aber bedient 27 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| der Verstandeshandlungen setzt, welche sonst nur mit der 28 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Prinzip. Diese Vernunfteinheit setzt jederzeit eine Idee voraus, 29 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| an der Materie überhaupt, setzt die Vernunft systematische 30 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| logische Prinzip der Gattungen setzt also ein transzendentales 31 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| specierum (formarum logicarum) setzt aber ein transzendentales 32 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| Vollständigkeit genommen. Die Vernunft setzt die Verstandeserkenntnisse 33 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| sollte, die ihn in den Stand setzt, sie zu tadeln und zu verurteilen. ~ 34 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Vernunft keine Schranken setzt, nicht zusammen bestehen 35 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| Beschaffenheit habe, und setzt sich nur eine Idee zum Gesichtspunkte, 36 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| andere dividiert werden soll, setzt sie beider ihre Charaktere 37 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0| ihren Einsichten Schranken setzt, als daß sie solche erweitert, 38 5, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| sich zur Gegenwehr, und setzt noch um desto steifer seinen 39 5, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| bestimmte Zwecke bei Seite setzt. Denn sie betrachtet die