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Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0 | gelesen werden muß. Die Antinomie der reinen Vernunft, von 2 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4 | Schlüssen, werde ich die Antinomie der reinen Vernunft nennen. 3 4, 2, 3, 3, 2 | Zweites Hauptstück~Die Antinomie der reinen Vernunft~ 4 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | Widerstreit der Gesetze (Antinomie) der reinen Vernunft veranlaßt, 5 4, 2, 3, 3, 2, 0, 0, 4 | Psychologie legten, so wird die Antinomie der reinen Vernunft die 6 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | eine Untersuchung über die Antinomie der reinen Vernunft, die 7 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | die reine Vernunft einer Antinomie unausbleiblich unterworfen 8 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Auf welchen Ursachen diese Antinomie beruhe. 3.Ob und auf welche 9 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4 | Gesetzen, zu ziehen. Die Antinomie, die sich in der Anwendung 10 4, 2, 3, 3, 2, 2, 1, 0 | Anmerkung zur ersten Antinomie~I. zur Thesis ~II. Anmerkung 11 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | Anmerkung zur zweiten Antinomie~I. zur Thesis ~II. Anmerkung 12 4, 2, 3, 3, 2, 2, 2, 0 | die Antithese der zweiten Antinomie die transzendentale Atomistik 13 4, 2, 3, 3, 2, 2, 3, 0 | Anmerkung zur dritten Antinomie~I. zur Thesis ~II. Anmerkung 14 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | Anmerkung zur vierten Antinomie~I. zur Thesis ~II. Anmerkung 15 4, 2, 3, 3, 2, 2, 4, 0 | zeigt sich aber in dieser Antinomie ein seltsamer Kontrast: 16 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0 | in eine unvermeidliche Antinomie verwickeln. Denn nehmt ~ 17 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | Die ganze Antinomie der reinen Vernunft beruht 18 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | So wird demnach die Antinomie der reinen Vernunft bei 19 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | auch umgekehrt aus dieser Antinomie einen wahren, zwar nicht 20 4, 2, 3, 3, 2, 7, 0, 0 | obigen Beweise der vierfachen Antinomie nicht Blendwerke, sondern 21 4, 2, 3, 3, 2, 9, 1, 0(34)| der Antithesis der ersten Antinomie. Daselbst hatten wir die 22 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Als wir die Antinomie der reinen Vernunft durch 23 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | vielleicht in der dynamischen Antinomie eine solche Voraussetzung 24 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | Streite in der mathematischen Antinomie nicht tun ließ. ~ 25 4, 2, 3, 3, 2, 9, 3, 0 | was von dem Erfolg der Antinomie gänzlich unterschieden ist. 26 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0 | gegenwärtigem Falle die Antinomie entspringen, die allen transzendentalen 27 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | allgemeinen Beurteilung der Antinomie der Vernunft, wenn sie in 28 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | dabei sich aber in eine Antinomie mit ihren eigenen Gesetzen, 29 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0 | verwickelt. Daß nun diese Antinomie auf einem bloßen Scheine 30 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | uns liegenden scheinbaren Antinomie, noch ein Ausweg offen, 31 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | zur Hebung der scheinbaren Antinomie zu leisten hatten, und was 32 4, 2, 3, 3, 2, 9, 7, 0 | die Antithesis der vierten Antinomie es aufweist). Es mußte also 33 4, 2, 3, 3, 3 | Schlußanmerkung~zur ganzen Antinomie der reinen Vernunft~ 34 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0 | diejenige, so die vierte Antinomie veranlaßte, diesen Schritt 35 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | wo die Vernunft auf eine Antinomie stößt, wenn sie solche zustande 36 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | an seinem Orte unter der Antinomie der reinen Vernunft suchen. ~ 37 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0 | haben bei Gelegenheit der Antinomie der reinen Vernunft gesagt: 38 5, 1, 2, 0, 2, 0, 0, 0 | nichts, als eine gewisse Antinomie der Vernunft, die, da sie 39 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0 | ist, und worüber in der Antinomie der reinen Vernunft schon