| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek | ||
| alphabetisch [« »] wortverdrehung 1 worüber 2 worunter 5 wovon 37 wovor 1 wozu 29 wucherkraute 1 | Frequenz [« »] 37 mindeste 37 vorstellen 37 widerspruch 37 wovon 37 zeigt 36 äußerer 36 am | Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft (1781) IntraText - Konkordanzen wovon |
Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Erfahrung hinaus zu erweitern, wovon ich demütig gestehe: daß 2 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| mir selbst antreffe und wovon mir auch schon die gemeine 3 4, 1, 2, 0, 0, 0, 0, 0| uneingeschränkt gegeben sein. Wovon aber die Teile selbst, und 4 4, 1, 2, 1, 0, 0, 0, 0| als Erscheinung ansieht: wovon die obige Anmerkung des 5 4, 2, 2, 1, 1, 2, 0, 0| als ein beliebiges Urteil, wovon es möglich ist, daß jemand 6 4, 2, 2, 1, 1, 3, 0, 0| gebracht, (ein Geschäft, wovon die allgemeine Logik handelt). 7 4, 2, 2, 2, 1, 2, 3, 4| sondern ihres Zustandes, wovon wir allein die Notwendigkeit 8 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| empirische Anschauung bekommen, wovon sie die bloße Form ist. 9 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| welches bloß als Subjekt (ohne wovon ein Prädikat zu sein) stattfinden 10 4, 2, 2, 2, 1, 3, 0, 4| bedeutet aber ein Etwas=x, wovon wir gar nichts wissen, noch 11 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| nennen, ist ein bloßes Etwas, wovon wir nicht einmal verstehen 12 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| sonderbare Übereilung, das, wovon abstrahiert wird, dafür 13 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| einen Gegenstand bestimmen;) wovon also völlig unbekannt ist, 14 4, 2, 3, 1, 2, 1, 0, 4| unser eigen Werk ist, und wovon wir durch jene Begriffe 15 4, 2, 3, 1, 2, 3, 0, 4| synthetische Sätze entspringen, wovon der reine Verstand nichts 16 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4| transzendentalen Idee sei etwas, wovon man keinen Begriff hat, 17 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4| etwas anderes schließen, wovon wir doch keinen Begriff 18 4, 2, 3, 3, 0, 0, 0, 4| entgegenstehenden Einheit, wovon ich gleichwohl auch keinen 19 4, 2, 3, 3, 1, 0, 0, 4| sind, erkannt wird, und wovon wir, abgesondert, niemals 20 4, 2, 3, 3, 1, 5, 0, 4| man in Ansehung dessen, wovon man nichts weiß, die Lücke 21 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0| können) demjenigen beizählt, wovon wir zwar so viel Begriff 22 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0| Auflösung verstattet, und wovon wir doch hartnäckig annehmen, 23 4, 2, 3, 3, 2, 4, 0, 0| Erklärung ihr bedürft, und wovon ihr, zufolge dieser Ideen, 24 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| intelligiblen Charakters, wovon jener nur das sinnliche 25 4, 2, 3, 3, 4, 2, 0, 0| können; denn das Ideal, wovon wir reden, ist auf einer 26 4, 2, 3, 3, 4, 5, 0, 0| bestimmteren Kenntnis desjenigen, wovon man schon anderweitig überzeugt 27 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| vergeblich nach dem Unbedingten, wovon uns kein Gesetz irgendeiner 28 4, 2, 3, 3, 4, 7, 0, 0| die die einzigen sind, wovon uns die Ursachen und Wirkungsart 29 4, 2, 3, 4, 1, 0, 0, 0| bleibenden Verschiedenheiten, wovon in dem Begriffe der Art, 30 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| denken wir uns ein Etwas, wovon wir, was es an sich selbst 31 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| keinen Begriff haben, aber wovon wir uns doch ein Verhältnis 32 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| regulatives Prinzip zu tun ist, wovon wir zwar die Notwendigkeit 33 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| bloßes Etwas in der Idee, wovon wir, was es an sich sei, 34 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| ein Etwas vorausgesetzt, wovon wir gar keinen Begriff haben, 35 5, 1, 1, 0, 2, 0, 0, 0| ohne die Erklärung irgend wovon abzuleiten, gegeben wurde. 36 5, 1, 3, 0, 0, 0, 0, 0| nicht beweisen darf, und wovon sie in der Tat den Beweis 37 5, 2, 1, 0, 0, 0, 0, 0| vorbeizugehen, und das, wovon wir uns durch Erfahrung