Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
grübler 1
grüblerische 1
grüblerischen 1
gründe 37
gründen 44
gründende 1
gründet 30
Frequenz    [«  »]
37 dienen
37 erklärung
37 felde
37 gründe
37 identität
37 inbegriff
37 jemals
Immanuel Kant
Kritik der reinen Vernunft (1781)

IntraText - Konkordanzen

gründe

   Item. Part, Subpart: book, Chap.Sect. | note
1 2, 0, 0, 0, 0, 0, 0, 0| dem Verfasser nur geziemt, Gründe vorzulegen, nicht aber über 2 3, 3, 0, 0, 0, 0, 0, 0| Unterabteilung haben, deren Gründe sich gleichwohl hier noch 3 4, 2, 2, 1, 2, 3, 0, 0| nötigt, so tief in die ersten Gründe der Möglichkeit unserer 4 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| Erkenntnis möglich machen. Diese Gründe der Rekognition des Mannigfaltigen, 5 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| unseres Gemüts subjektive Gründe solcher Einheit a priori 6 4, 2, 2, 1, 2, 4, 0, 0| objektiv gültig, indem sie die Gründe der Möglichkeit sind, überhaupt 7 4, 2, 2, 2, 1, 1, 0, 0| bloß dazu dienen, durch Gründe einer a priori notwendigen 8 4, 2, 2, 2, 1, 2, 0, 0| bloß deswegen, weil sie die Gründe anderer Urteile in sich 9 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| einer Aufmerksamkeit auf die Gründe der Wahrheit; denn, wenn 10 4, 2, 2, 2, 1, 4, 0, 4| derselben untereinander, als Gründe und Folgen, möglich. So 11 4, 2, 2, 2, 1, 5, 0, 4| dieses nur in der Ordnung der Gründe und Folgen geschehen. So 12 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4| aber durch unzureichende Gründe erkannt, deren Erkenntnis 13 4, 2, 3, 1, 1, 0, 0, 4| geschieht, daß die subjektive Gründe des Urteils mit den objektiven 14 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| Erkenntnisse auf der Seite der Gründe, oder der Bedingungen zu 15 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| indem diese durch ihre Gründe a parte priori schon hinreichend 16 4, 2, 3, 2, 2, 0, 0, 4| und dann bedarf es keiner Gründe, oder, wenn es abgeleitet 17 4, 2, 3, 3, 2, 1, 0, 4| Erscheinung gegeben ist, wohl der Gründe, nicht aber der Folgen bedürfen. ~ 18 4, 2, 3, 3, 2, 2, 0, 4| ebenso gültige und notwendige Gründe der Behauptung auf seiner 19 4, 2, 3, 3, 2, 3, 0, 0| bloß nach dem Gehalte ihrer Gründe in Betrachtung ziehen: so 20 4, 2, 3, 3, 2, 5, 0, 0| gehandelt, die vermutlichen Gründe der Beantwortung vorderhand 21 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0| praktische Begriff derselben gründe, und jene in dieser das 22 4, 2, 3, 3, 2, 9, 4, 0| so müssen sie selbst noch Gründe haben, die nicht Erscheinungen 23 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| sondern weil sie durch Gründe der Vernunft bestimmt waren. ~ 24 4, 2, 3, 3, 2, 9, 6, 0| Zeit nach vorhergehende Gründe, dynamisch bestimmt zu sein, 25 4, 2, 3, 3, 3, 0, 7, 0| Ding zu denken, wir weder Gründe der Möglichkeit (als unabhängig 26 4, 2, 3, 3, 4, 8, 0, 0| leicht ist, indem dieselben Gründe, durch welche das Unvermögen 27 4, 2, 3, 4, 2, 0, 0, 0| bloß intelligiblen ersten Gründe derselben nicht leugnen, 28 5, 1, 0, 4, 2, 0, 0, 0| sofort, unerachtet aller Gründe seiner Beschönigung, verraten 29 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| ist wohl diese. Wenn die Gründe, von denen eine gewisse 30 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| die von den Folgen auf die Gründe schließen, beweist nicht 31 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| nun die ganze Reihe der Gründe in einem ostensiven Beweise 32 5, 1, 4, 0, 0, 0, 0, 0| sein Gegner auf subjektive Gründe, so ist er freilich leicht 33 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| sie zugleich subjektive Gründe der Handlungen, d.i. subjektive 34 5, 2, 2, 0, 0, 0, 0, 0| Zweckmäßigkeit der Natur auf Gründe, die a priori mit der inneren 35 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| welche wir für objektive Gründe desselben nehmen, entwickeln, 36 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| urteilen; weil subjektive Gründe des Fürwahrhaltens, wie 37 5, 2, 3, 0, 0, 0, 0, 0| welcher wir hinreichende Gründe zu haben vermeinen, wenn


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License